Breitachklamm im Winter

Beginn der Wanderung durch die Breitachklamm ist Mittelberg im Kleinwalsertal. Mit dem Bus ging es los bis zur Walserschanze. Bis dorthin kann man mit der Gästekarte kostenlos fahren.

Von der Bushaltestelle ging es los. Der Wanderweg ist vorhanden, aber ich war trotzdem froh meine Spikes anzuhaben.

Strahlender Sonnenschein und minus Grade so macht eine Winterwanderung Spaß. Ein paar totale Motive haben sich auch gefunden. Man kann nix falsch machen man läuft einfach den Weg entlang. Immer weiter in den Wald hinein. Dann kommt irgendwann die Schlucht und dort entscheidet man sich, wohin man läuft. Unter der Brücke durch geht es zur Breitachklamm und schon läuft man in der Klamm.

 Die Breitachklamm

Der Schnee, das Eis und die Kälte haben die Schlucht zu einem Naturschauspiel werden lassen. Teilweise kann man nur staunen da stehen und findet immer wieder etwas Neues.

Weiter auf den Stegen und dann kommt der Eingang zu Klamm bzw. Ausgang. Je nachdem von welcher Seite man gerade kommt. Eine kleine Treppe nach unten. Jetzt ist man offiziell in der Klamm. Hier ist das Naturschauspiel noch berauschender, interessanter. Sogar konnte ich unter einem Eisvorhang durchlaufen. 🙂 Wasserfälle aus Eis und viele interessante Gebilde aus Schnee und Eis. Das ist jetzt schon meine zweite Klamm im Winter. Durch das Eis und Schnee hat man das Gefühl in eine andere Welt einzutauchen. Viel kälter als außerhalb, hinter jede Ecke erwartet dich ein Abenteuer.

Vor zwei Wochen war ich ja schon mal da. Die Fackelwanderung war auch sehr interessant doch ist im Tageslicht die Breitachklamm doch noch viel faszinierender. Jeden Dienstag und Freitag kann man an den Fackelwanderungen teilnehmen. Auf der Homepage kann man noch mal nachschauen, ob sie überhaupt stattfindet.

Am Fluss entlang ging es dann zum Ausgang bzw. Eingang :). Ich hatte auch Glück, denn genau in dem Moment kam der Bus nach Oberstdorf an. So musste ich nicht lange warten und konnte gleich weiterfahren. Hier gelten die Gästekarten vom Kleinwalsertal nicht.

Homepage der Breitachklamm: http://www.breitachklamm.com/

Challenge 2017 – Sport, Bewegung

Im Jahr 2017 möchte ich mich ganz des Sportes widmen. Bewegung in jedlicher Art erkunden, erleben und dabei mehr Abenteuer in mein Leben lassen.

Egal ob im Winter oder Sommer, auf dem Berg, im Wasser, auf dem Wasser, in der Luft. extremes oder so normal das es eigentlich gar nicht mehr als Sport gelten sollte.

Ich laufe für mein Leben gerne. Um Nachdenken zu können, gehe ich gerne raus und laufe einfach los. Ohne Ziel oder Zeitbegrenzung. Man merkt wie die Verspannung lässt und die Gedanken das fliegen anfangen.

Als ich klein war wollte ich Tänzerin werden. Doch so sportlich und ehrgeizig war ich dann doch nicht. Aber ich tanze immer noch sehr gerne. Vor allem wenn ich einen schlechten Tag habe. Musik an und dann einfach tanzen, nicht denken, fühlen, sondern einfach der Musik folgen und sich bewegen. Danach geht es mir immer besser.

Jetzt will ich ein paar neue Sachen austesten. So oft habe probiere ich etwas neues im Urlaub aus. In Hawaii waren es Kajak fahren, tubing, ziplinen, rafting usw. Vor knapp 1 Monat hatte ich einen kleinen Unfall und mir dabei den Knöchel verletzt. Dadurch wurde mir klar das ich noch vieles Ausprobieren will und mal nie weis wie lange man es noch machen kann.

Jetzt werden ich ein paar Sachen mehr probieren.

Die Idee…

Gedacht habe ich mir einen Beitrag pro Thema, der Probetag, ist es nur etwas zum Spaß haben für einen Tag oder sogar etwas für den „Alltäglichen“ Gebrauch z. B. Skifox für Winter.

Ich werde mich mit den Sportarten näher befassen und euch alles darüber erzählen. Vielleicht bekomme ich auch noch ein paar Kollegen dazu euch die Sportart aus der Sicht eines Menschen zu erzählen die das schon etwas länger machen bzw. auch Interviews von Sportlern.

Das ich meine persönliche Challenge 2017 bis zum Ende des Jahres möchte ich 12 neue Sportarten ausprobiert haben bzw. mehr dazu gelernt haben, das ich es vielleicht auch in den Alltag machen kann und will.

Die Umsetzung wird kommen…. 😉

Persönliches Weihnachtsgeschenke von Saal digital

Ich habe lange überlegt, was ich dieses Jahr für Geschenke verschenke. Jahr für Jahr wird es schwieriger. Durch meine Hawaii-Reise kam mir eine Idee ich wollte jedem ein Fotobuch oder Kalender, der besten Bilder von Hawaii schenken.

So machte ich mich auf die Suche, es gibt wirklich sehr viele Anbieter. Bei Saaldigital habe ich meinen ersten Probedruck, des Fotobuches gemacht.

Software heruntergeladen, dann konnte ich mir aussuchen, welches Fotobuch ich wollte. Seiten Anzahl, Qualität und dann habe ich die Vorlagen aussuchen können. Für Hochzeit, Urlaub, für fast alles gab es eine Vorlage. Ich wollte einfach nur die Fotos als Buch haben.

Die Fotos ausgesucht, hochladen und noch mal alles angeschaut. Keine 10 min. später war ich soweit. Die Bestellung abgegeben.

Nicht mal eine halbe Stunde habe ich gebraucht um mein Fotobuch zu bestellen. Am nächsten Morgen war mein Fotobuch auch schon unterwegs zu mir. Nicht mal 2 Tage hat es gedauert, bis ich mein Fotobuch in den Händen hielt.

Es sieht aus wie ein  Bilderband aus der Buchhandlung und die Bilder sehen gut aus. Ein paar Fotos werde ich ändern müssen, denn der Fokus ist etwas komisch. Wenn man es so vor sich sieht bzw. ein Foto würde ich jetzt austauschen, weil es einfach zu dunkel ist.

fotobuch fotobuch1 Fotobuch Hawaii

Sonst bin ich total begeistert und werde auf jeden Fall bei Saal digital öfter mal was bestellen. Denn jetzt weis ich, dass ich schnell und in guter Qualität etwas bekomme. Auch das Bestellen ist einfach und schnell. Wenn man weis was man will. Die nächsten Weihnachtsgeschenke sind gesichert. 🙂

Rückkehr nach Deutschland

Tag 63/64 – Rückkehr nach Deutschland

Heute geht es wieder zurück nach Deutschland. Frühstücken und dann in Ruhe alles Packen. Ein paar Sachen werden mich nicht mehr nach Deutschland begleiten.

Gepackt, meine Tickets ausgedruckt, ging es los zum Flughafen. Mein Mietauto habe zuerst abgegeben. Beim Check-in erfuhr ich das ich die Nacht in Seattle verbringen werde. Somit war mein Bahntickt überflüssig, da es für morgen war und ich erst 1 Tag später ankommen würde.

In Seattle angekommen, hatte der Schalter für meinen Flug nach Deutschland schon zu. Also verbrachte ich meine Nacht auf dem Flughafen. Sehr interessant und konnte ein Haufen Menschen beobachten.

Dann war der Check-in endlich da. Nach dem Sicherheitscheck konnte ich endlich in ruhe Frühstücken bzw. zu Mittagessen.  Interessanterweise gab es am Flughafen Terminal eine Mediatheke. Genug Steckdose für Handy, Laptop usw.

Nach 48 Stunden Reise war ich endlich zurück in Deutschland. Jetzt schon vermisste ich das Wetter, Sonnenschein und Hawaiigefühl.

Das Erste was ich mir kaufte war eine Fanta. Die Fanta in der USA ist reines Zuckerwasser. Am Abend wartet schon auf ich das Vollkornbrot und Salami. 🙂 2 Monate lang genoss ich Hawaii und werde es auf jeden Fall vermissen, aber dort habe ich auch einiges gelernt.

Meine Leidenschaft für die Fotografie habe ich gefunden. Dass mir Berge lieber sind als das Meer. Eine lange Reise hilft einen immer mehr über mich selbst zu erfahren und zu ergründen, was man im Leben will.

Road to Hana zum Halekala National Park

Halekala National Park

Dabei war die Sonne immer noch da. Als ich wieder in den Halekala National Park fuhr. Hier wollte ich mir den Wasserfall Makahiku anschauen dann weiter zu dem Bambuswald und zum Waimoku Falls.

Beim Aussteigen überprüfte ich noch mal, ob ich genug Wasser dabei hatte. Jetzt kam die längste Wanderung des Tages. 1 Std. den Berg hinauf. Die erste Schwierigkeit hatte ich gleich am Anfang den Weg zu finden. Doch da hier viele Mensch unterwegs waren. Folgt bald ein Ruf und ich wusste, wo ich entlang laufen musste. Gleich darauf auch die ersten Schilder.

Dann ging es über die Straße und wieder in den Wald bzw. Park rein. Dann kam schon das erste kleine Problem. Hier waren die Gräser so groß, dass sie den Weg versperrt haben. Erst dachte ich es ging nicht mehr weiter. Aber als andere mir entgegen kamen, lief ich auch weiter. Da hätte ich eine Machete gebraucht, um mir den Weg freizumachen.

Dann war ich beim ersten Wasserfall. Makahiku donnerte in die Tiefe und durch den Regenfall vom ganzen Tag hatte er ganz viel Wasser. Hier hielt ich mich nur kurz auf, da ich zum Bambuswald und Waimoku Falls wollte.

Makahiku Falls im Halekala National Park

Also ging es weiter, dann hatte ich noch mal ein kleines Stück mit den riesen Gräsern. Durch den Regen am Vormittag war der Weg recht nass. Mascht machte das Wandern nicht gerade leichter, sondern eher abenteuerlicher. Einmal war ein kleiner Teich auf dem Weg, das man ein Zickzack auf den Baumstumpfen laufen musste, um weiterzukommen.

Bambuswald im Halekala National Park Unterwegs im Halekala National Park

Die Treppen und Brücken waren auch sehr interessant und aufregend. Denn man musste immer wieder um die Teiche laufen und gleichzeitig die Treppen nach oben.

Bambuswald

Dann war ich dort, der Bambuswald vor mir. Grandios sah alles aus und das Grün hatte viele Schattierungen. Teilweise gab es sogar einen Holzsteg durch den Wald. Manchmal hatte ich Probleme den Weg zu finden. Da er manchmal zu einem Fluss geworden ist.  So ist Wanderung, mehr zu einem Abenteuer geworden. Zum Glück waren sie nicht tief. Also einfach mal durch und seinen Spaß haben.

Immer weiter durch den Bambuswald mitten im Halekala National Park. Dann hat sich der Waimoku Fall gezeigt. Zwischen den Bäumen schaut er heraus. Dann wurde meine Schritte etwas schneller. Der Wasserfall wurde immer größer und ein Zweiter und dritter war zu sehen. Leider konnte ich nicht näher heran. Da der Fluss zu viel Wasser führte. Ein Schild wies noch mal darauf hin. Doch manche Interessante es nicht und gingen trotzdem durch den Fluss zur anderen Seite. Es war mir persönlich zu gefährlich.

Der Rückweg im Regen

Trotzdem blieb ich ein paar Minuten auf Fluss stehen und schaute mir die Wasserfälle an. Obendrein fing es dann wieder das Regen an und mein Auto stand einen Fußmarsch von einer Stunde entfernt. So machte ich mich auf den Rückweg. Bis zum Bambuswald wurde ich wieder nass bis auf die Knochen. Doch durch die Bambusbäume wurde der Regen etwas aufgehalten und man bekam ungewöhnliche Musik. Der Regen spielte auf dem Bambus eine etwas unheimliche Musik. Doch ich blieb etwas länger trocken bzw. konnte wieder etwas antrocknen.

Auf den Rückweg wurde der Regen wieder sehr stark und auch wenn ich versuchte einiger Massen trocken zu bleiben. Also lief ich einfach weiter. In dem Moment als ich wieder aus dem Halekala National Park hinauslief, hörte er auf. Bis zur Straße war es nicht mehr weit, und bis ich dort ankam, war ich trocken. 🙂

Das ist Hawaii, Regen ist mehr Erfrischung als Last. 😉

Jetzt wollte ich den Kuloa Point Trail entlang laufen. Dort konnte ich mir Lower Pools anschauen. Da ich wieder trocken war, wollte ich mir das natürlich auch anblicken.  Obwohl es recht interessant war und ich sagen kann habe ich gesehen. War es nix, was mich jetzt noch vom Hocker geholt hat. Nach dem Bambuswald und den Wasserfällen war das etwas langweilig. Das Witzige war das Schild das dir sagte hier darfst du schwimmen, wegen Strömung und Haien! Durch Wellen könnten Haien in den Pools auf dich warten. 😉

Lower Pools Lower Pools

Road from Hana

Zurück zu meinem Auto, trocken und fix und fertig. Sollte es jetzt wieder auf denn Weg zurück zum Hotel machen. Nach Hana wurde es sehr nett, denn der Regen kehrte zurück. Also entschied ich mich keinen weiteren Stopp zu machen. Da ich in einer Karawane von ca. 10 Autos unterwegs war. Jeder wollte jetzt zurück. Dadurch konnte ich aus dem Auto noch ein paar nette Fotos von Wasserfällen machen.

12 Stunden nach meinem Start am Morgen kam ich zurück. Der letzte Tag auf Maui habe ich gut ausgenutzt.

Hier ein kleiner Link, der hilft. http://www.roadtohana.com

Road to Hana

Tag 62 – Road to Hana

Warum klingelt mein Wecker schon wieder. Ach ja mein letzter Tag auf Maui und Hawaii. Heute geht es entlang der Road to Hana. Rucksack und Kamera genommen und schon ging es los. 

Erst Schock des Tages, es regnete. Aber da es mein letzter Tag war, musste ich heute fahren. Ich hoffte einfach das die Sonne später raus kommt. Deshalb fuhr ich gleich los. Die Straßen waren noch recht leer. Doch um so länger ich der Road to hana kam desto mehr Autos waren auf der Straße. Ja, auch neben der Straße, die schon mehr wie Ruinen aussahen. 

Mein erster Stopp des Tages konnte ich nicht wahrnehmen, da der Parkplatz voll war. Somit fuhr ich weiter. Ich wollte kein Stress habe sondern einfach die Road to hana genießen. Die Straße war schon eng und viele Autos fuhren. Doch ich war ein braver Tourist und fuhr immer in die Buchten und ließ die Einheimischen durch. 

Der Regen wurde dann auch noch stärker. Also fuhr ich einfach weiter, bis zu einem Stopp. Wo ich unbedingt halten wollte. Nicht wegen eines Wasserfalls sondern…

Bei Road to Hana

Ja, genau deshalb. Ich habe gelauscht und gewartet, ob ich die Bäume hören konnte. Nix, obwohl ich allein in diesem Wald unterwegs war. Zum Glück war ich so früh da. Denn danach wäre ich beinahe nicht mehr aus meinem Parkplatz gekommen. Da kamen ein Haufen Autos danach.

Ich fuhr einfach weiter, durch den Regen waren die Wasserfälle supergut gefüllt und haben atemberaubend ausgesehen. Mehr als einmal wurde ich komplett nass oder wartete 10 min. auf dem Parkplatz, bis ich aus dem Auto raus konnte, um überhaupt etwas sehen zu können. 

Ein Erlebnis muss ich einfach erzählen. Die Straßen waren eng. Viele Mietautos Mustangs Cabrios. Die einfach die Masse ihres Autos nicht kannten und dann standen zwei Mustangs nebeneinander und konnten nicht einander vorbei fahren. In keiner Kurve, nicht davor oder danach sondern auf einer geraden. Auf beiden Seiten staute es sich. 5 min., nix passierte, sie winkten sich gegenseitig zu. Bis ein Einheimischer ausstieg und dem einem Mustang sagte er sollte doch jetzt bitte vorfahren, da er ja noch Platz hatte. Danach konnten wir alle wieder fahren. 

Hana Lava Tube

Kurz vor Hana wurde der Regen weniger. Genau zur richtigen Zeit kam ich an, um bei der ersten Führung in die Lavahölle teilzunehmen. Ein Ehepaar und ich waren in der ersten Gruppe. Hier habe ich sogar eine Taschenlampe bekommen, damit hätte jemanden den Schädel einschlagen können, so schwer war die. Ohne Taschenlampe war man in der Dunkelheit gefangen. 

Das Gute war es gab nur einen Weg durch diese Höhle. Alle 10 m war ein Schild, der dir etwas erklärt hat. Das letzte Schild brachte mich zum Lachen. Denn hier stand, das kein Lebewesen in den Höhlen war der Dich stechen oder beißen kann. 🙂 

Hana Lave Tube Hana Lave Tube

Hier darf man sich auch etwas bewegen. Rucksack deshalb lieber im Auto lassen, den man muss einmal etwas kriechen. 

Dann ging es den Weg wieder zurück und die zweite Gruppe kam einen entgegen.

Hier der Link: Hana Lava Tube

Unterwegs in Hana

Dann war ich schon in Hana unterwegs. Die Stadt war nicht groß, die meisten fuhren gleich weiter, doch ich wollte auch Hana etwas ansehen. Kurz habe ich auch am Strand vorbei geschaut und dann wollte ich mich auf den Weg zu Ohe´o Gulch.

Da es einer meiner längsten und abenteuerlichsten Tag war, kommt bald Teil 2.

Sonnenaufgang Haleakala National Park

Tag 60 – Shopping

Da meine Zeit auf Hawaii zu Ende geht, wollte ich mir noch ein paar Erinnerungen mitnehmen. Außerdem kann ich in der USA einfach besser einkaufen. Hier habe sie eher mein Style. Also habe ich einen Tag zum Shoppen eingeplant, aber auch wollte ich noch etwas erholen haben. Denn die letzten zwei Tage werden, sehr stressig werden. Es paar schöne Stücke habe ich gefunden und werden mich nach Deutschland begleiten. 🙂

Tag 61 – Sonnenaufgang im

Halekala National Park

 

Warum stehe ich noch mal so früh auf. Innerhalb von 15 min war ich fertig, am vor Abend hatte ich schon alles gepackt und bereitgelegt so das ich früh los kann. Draußen war noch alles dunkel und kaum ein Auto unterwegs. 

Doch das änderte sich, als ich den Berg zum Halekala National Park hochfuhr. Plötzlich wurde ich immer wieder von Autos überholt. Keiner hielt sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Jeder wollte sehr schnell auf den Berg.  Doch sobald man am Tor zum Park war, musste man warten. Das Interessante an diesem Park war das die Tickets nur mit Kreditkarte bezahlt werden konnten. Also dauert es immer etwas. Obwohl ich früh los bin, rannte mir die Zeit davon. Denn ich konnte die Sonne schon sehen. 

Mein Auto stand aber immer noch in der Schlange des Tores. Dann Ticket zeigen und schnell den Haleakala hoch. Gerne wäre ich schneller gefahren ging nicht. Doch konnte man die vielen Scheinwerfer der anderen sehen. Doch plötzlich konnte ich nicht weiter. Ein Parkrancher winke mich zu einem Aussichtspunkt raus. Die Oberen waren schon voll. Hier parkte ich am Straßenrand und lief nach vorne. 

WOW. Die Aussicht mit dem Sonnenaufgang war das frühe Aufstehen auf jeden Fall wert. Ich konnte mich nicht sattsehen, an diesem Naturschauspiel. Hier waren Menschenmaschen, so viele hatte ich noch nicht bei einem Sonnenaufgang gesehen. 

Verstehe konnte ich es. Obwohl ich manche nicht wirklich verstehen konnte, sie waren wärmer angezogen als ich im deutschen Winter. Klar, war es etwas kalt, doch so kalt auch wieder nicht. Kein Minus grade. Teilweise hatte manche sogar sich in Decken eingewickelt. 

Nach dem Sonnenaufgang fuhren sehr viele wieder vom Haleakala herunter. Das verstand ich nicht wirklich, denn ich fuhr weiter und parkte. Nun frühstückte ich mit der unglaublichen Aussicht in Ruhe. 

Jetzt wollte ich in den Krater wandern gehen. Auf dem Sand, der so schön bunt auf den Fotos aussah. Das alles werde ich alles hautnah sehen. 1,1 milen werde ich heute laufen. Mir wurde gerade nur zum Aussichtspunkt zu gehen da, der Rückweg etwas länger dauert. Der Weg besteht aus Sand.

Im Haleakala Krater

Also ging es los, jetzt werde ich in einem Vulkankrater, des Haleakala wandern gehen. 😉 Der Tag wird sehr schnell vorbei gehen. Denn nach ein paar Schritten musste ich einfach mal wieder ein Foto schießen. Denn die Aussicht ändert sich, das Licht und somit auch die Farben. 

Während ich langsam und ruhig den Weg entlang wanderte, kamen mir die ersten Wanderer schon entgehen. Sogar wurde ich gewarnt, dass der Rückweg anstrengender ist. 

Thanks. 

Doch die Freude über dieses Erlebnis war mir alles wert. Ich hätte Stunden um Stunden weiterlaufen können oder einfach mich auf eine Bank setzen können um das so beobachten. Leider keine Bank da! Also machte ich mich irgendwann einfach auf den Rückweg. Obwohl ich gerne denn ganzen Wanderweg gelaufen wäre. Doch das ist wieder ein Grund um Hawaii noch mal zu besuchen. 😉

Der Rückweg war wirklich anstrengender, nicht nur, weil man auf Sand läuft, sondern auch den Haleakala Krater hinaus.  Also bergauf, dabei kamen jetzt auch viele Besucher des Kraters einen entgegen und die Sonne war natürlich jetzt auch stärker als am frühen Morgen. 

Doch machte ich immer wieder halt und beobachte den Krater und seine Sanddünen. Eigentlich wollte ich ja nicht gehen. Doch mein Wasser war fast aufgebraucht und ich sollte auch etwas essen. Der Schweiß lies meine Haare schon an mir kleben. Also verließ ich den Haleakala Krater, mit dem Wissen das Ich ihn bald wieder besuchen kommen werde. Dann wollte ich den ganzen Wanderweg entlang laufen bis zum anderen Ende.

Haleakala National Park

Tipp:

Ein muss, wenn man auf Hawaii ist, den Haleakala National Park zu besuchen und den Sonnenaufgang mit zu erleben. Rechnet min. 2 Std. vor dem Sonnenaufgang ein. Um auch wirklich ganz oben Parken zu können. Am Wochenende lieber 3 Stunden.

 

Haleakala National Park

Tag 59 Halekala National Park

Langsam geht meine Zeit auf Hawaii bzw. Maui zu Ende. Nur noch zwei wichtige Orte wollte ich noch besuchen Halekala National Park und Road to Hana.

Vor allem im Halekala National Park, denn Sonnenaufgang. Also fuhr ich heute mal hin, um zu schauen, wie lange ich brauche, um anzukommen. 

Mir wurde gesagt  1 Std. vor Sonnenaufgang sollte ich auf jeden Fall dort sein, um einen Parkplatz ganz oben zu bekommen. 

Auf zum Berg 

Heute wollte ich nur etwas den Berg erkunden und mir alles in Ruhe beobachten.  Vom Highway runter und langsam den Berg hochfahren. Die Aussicht ist teilweise wunderschön. Ab und zu kommen mir Radfahrer entgegen.  Dann bin ich am Eingang und kaufe mir mein 3 Tages Ticket. 

Erster Stopp ist das Informationscenter und hole mir einen Plan. Ein paar schöne Wanderungen werden mir erklärt. Jetzt wird es interessant. Mit 20 m/h fahre ich jetzt den Berg hinauf. Ab und zu gibt es Buchten zum raus fahren für die, deren Autos nicht wirklich den Berg schaffen bzw. um andere vorbei zu lassen. Gleich beim nächsten Aussichtspunkt machte ich eine Pause. 

Halekala National Park

Hier hat man schon einen atemberaubend Ausblick und hier gibt es auch schon einen Wanderweg zum Laufen. 🙂 Beim nächsten Haltepunkt konnte ich nicht lange bleiben. Da kein Parkplatz frei war. Hier soll einer der schönsten Wanderwege abgehen. 

Beim nächsten hat man einen schönen Blick in den „Krater“ und ist auch teilweise windgeschützt. Dann kommt der zweithöchste Aussichtspunkt. Hier konnte auch ein Zertifikat bekommen, das ich mit dem Auto auf 2.800 m gefahren bin. 😉

Die Aussicht

Eine kleine Wanderung habe ich auch noch gleich gemacht. Da ich diese Farben vom Krater besser sehen wollte. Also ging es auf die Anhöhe hoch. Es sah alles, wie als wäre, die Farben ausgelaufen. Valley rim und man braucht nicht mal 10 min. um eine Aussicht zu haben, die man so nicht leicht bekommt. 

Dann ging es auf den Gipfel. Hier habe ich sogar den letzten Parkplatz bekommen. 5 min. und man war auf den höchsten Punkt. Hier konnte man sogar die anderen Inseln sehen. Der Blick war grandios. Ein kleiner Rundweg gibt es hier auch. 

Ich genoss auf dem Berg einfach die Aussicht und machte mich später auf dem Rückweg. Der Sonnenaufgang konnte ich kaum erwarten. Übermorgen würde ich zurückkommen und mir den Sonnenaufgang zu beobachten. 2 Std. früher musste ich los, um rechtzeitig hier zu sein. 

Hier ist der Link zum Park: Haleakala National Park

Das Leben besteht aus kleinen und grossen Abenteueren