Mein erster Bungy Jump

Das erste Abenteuer in Queenstown, Neuseeland
Bungy Jump

In meinem einem Jahr Neuseeland habe ich viele verrückte Dinge gemacht. Vieles einfach, weil ich die Möglichkeiten hatte. Ich machte eine Rundreise durch Neuseeland mit einem Busnetz, an dem ich auf und ab springen konnte wie ich wollte. Silvester verbrachte ich in Queenstown. Am Neujahrsmorgen, wo nicht nur ich sondern auch meine derzeitigen Reisebegleiter gefrühstückt haben und wir besprochen hatten was wir genau heute am ersten Tag im neuen Jahr machen wollten.

Nach einigem hin und her entschieden wir auf dem Berg „Skyline“ zu fahren. Ich habe bis heute nicht heraus bekommen ob der Berg wirklich so heißt. Auf dem Weg nach oben sah ich dass man hier Bungy Jump kann. Wie ich halt so bin, meinte ich da springe ich heute runter. Gesagt, getan. Nein, erst einmal machten wir uns auf dem Weg zu dem Laden.

Dort sagte man uns das ich entweder gleich springen könnte oder aber erst um 13 Uhr. Da überkam mich doch etwas Angst und meinte das um 13 Uhr zurück komme. Also gingen wir wieder auf den Weg zurück um ein paar der anderen Attraktion zu machen. Doch keine 10 Meter später sagte ich nur: „Entweder jetzt oder gar nicht.“ Drehte ich mich herum und ging wieder zurück. Was mir ein paar Lacher meiner Freunde einbrachte.

Zurück im Shop wurde mir die verschiedene Paket angeboten mit Fotos und Video, nur Fotos oder gar nichts nur der Sprung pur. Natürlich wollte ich Beweise sonst glaubt mir das Zuhause doch keiner. Das hieß ich nahm das komplette Paket mit Sprung, Fotos und Video.

Dann durfte ich mich auf eine Waage stellen. Neujahrstag auf eine Waage stelle das ich doch so gemein. Mir wurde auch gleich erklärt das Sie das genaue Gewicht wissen müssen wegen dem Seil das ich nicht zu tief springe usw. Vom Shop ging es dann zur Plattform. Meine Freunde blieben zurück, natürlich um die Fotos zu schießen. Nur zur Sicherheit, man kann ja nie genug Fotos haben. Auf der Plattform hatte ich das Vergnügen gleich 2 Männer erklärten mir wie und was ich genau zu tun hatte. Durfte dann auch in die Gurte steigen. Das besonderen an diesem Bungy Jump war das man an der Hüfte gesichert ist und somit viele Möglichkeiten des Springens hat. Einmal so wie Supermann, dann mit einem Backflip oder einfach rennen bis kein Boden mehr da ist.

Dann nochmal vor an den Rand und schön in die Kamera winken. Zurück zur Line, überprüfen der Gürte ob alles wirklich sitzt und dann 3, 2, 1, GO. Ich stehe immer noch da. Einfach mal los rennen und dann kommt der freie Fall. Ok, nochmal tief durchatmen. 3, 2, 1, GO und weg war ich.

Während des Falles vergaß ich zu atmen und dann war es auch schon vorbei. Aber das Gefühl war der Hammer. Erst kommt die Angst und dann ein absolutes Glücksgefühl. Das Adrenalin schoss mir nur so durch die Adern und ich ließ einen großen Schrei los. Die Aussicht konnte ich auch nicht wirklich würdigen. Dann kam auch schon das Seil, das mich wieder nach oben bringen sollte. Befestigt und dann war man schon wieder oben. Total aufgedreht und  begeistert. Einer meiner Freunde machte genau in diesem Moment ein Foto. Ich hatte so ein fettes Lachen auf dem Gesicht.

 

Am liebsten wär ich gleich nochmal gesprungen, doch nicht an diesem Tag. Doch als Beweis bekam ich ja meine Fotos und ein Video sogar ein T-Shirt.

 

Darauf stand The Ledge Bungy, Queenstwon, 47 Meter. Ja, genau 47 Meter in die Tiefe ging es. Keiner meiner Freunde folgte mir an diesem Tag. Wir blieben dann noch etwas stehen uns sahen der Familie zu die nach mir springen wollte. Aber für meinen nächsten Sprung wusste ich keine Halbschuhe mehr, die könnte man verlieren, genauso lieber die Haare zusammenbinden, falls man doch was sehen will. Seit dem liebe ich es verrückte Dinge zu tun, aber nie wieder mit ich komme später wieder, entweder gleich oder gar nicht. Am Nachmittag als ich meine Familie in Deutschland anrief, wurde ich immer wieder gefragt welche Drogen ich genommen hatte.

Nun ich war Bungy Jumpen.

Gerne würde ich euch mein Video zeigen doch irgendwie geht es gerade nicht. Doch wenn der Laptop und ich uns einige geworden sind kommt das Video über meinen ersten Sprung.

 

Naturerlebnis an der Seealpe

Auf dem Rückweg vom Nebelhorn zurück nach Oberstdorf machte ich noch mal halt. Da es gerade mal 10 Uhr war, wollte ich noch eine kleine Wanderung machen. An der Station Seealpe verließ ich die Bahn und wollte den Rundweg entlang laufen. Uff d´r ALP – Naturerlebnis an der Seealpe, für Jung und Alt genau das richtige.

Uff d´r ALP – Naturerlebnis an der Seealpe

Da es ein Rundweg ist es, egal wo man startet. Manche Stationen waren noch nicht aufgebaut. Doch da man eine tolle Aussicht hat, war es mir egal. Die ersten Blumen blühten, alles war kräftig grün und die Sonne schien. Was wollte man mehr.

Ein paar Mal ging es den Berg hoch und wieder herunter, immer wieder überraschte mich die Aussicht. Bei der Hängebrücke musste ich kurz schmunzeln, da es einen kleinen Trampelpfad gab um die Hängebrücke herum. Also wollte man darüber nicht laufen konnte man einen kleinen Umweg machen und sie umgehen. Der Weg nahm kaum mehr Zeit in Anspruch.

Der Weg ist leicht und dauert ca. 1 Std. Doch mit den ganzen Stationen kann es natürlich etwas länger dauern. 🙂

Natürlich gibt es ein Haufen Bänke und auch wieder ein paar schöne große Sonnenliegen. Also wird es manchmal etwas schwierig weiterzulaufen. Da man auf der Liege liegt und die Aussicht und Sonne genießt.

Zum Nebelhorn und dem Nordwandsteig

Zurück im Kleinwalsertal, musste ich mich gleich informieren, was mich im Sommer hier alles erwartet. Gleich darauf erfuhr ich das auf dem Gipfel viel neu gemacht worden ist. Auch etwas für den Nervenkitzel. Der Nordwandsteig…

Also ging es am Morgen los, mit dem Bus nach Oberstdorf. Dann ca. 10 min zu Fuß zur Bergbahn. Dann ging es auch schon los. Um auf´s Nebelhorn zu kommen, darf man mit 3 Bergbahnen fahren. Einmal darf man Um- bzw. Aussteigen auf Station Seealpe (1.280m) dann geht es weiter auf Station Höfatsblick (1.932m). Jetzt ist man so gut wie da. Aus der Bahn raus und draußen kann man den Gipfel schon sehen. Mit der letzten Bahn noch zur Gipfelstation (2.224 m) bei der Ankunft kann man schon einen Teil des Nordwandsteig´s sehen.

Die Aussicht

Schon bei der Fahrt kann man die Aussicht genießen und bestaunen. Am Gipfel ankommen ist es sogar noch atemberaubend. Durch das neue Gipfelrestaurant kann man draußen auf der Terrasse sitzen und die Aussicht ungehindert genießen. Hier gibt es zur Sicherheit nur eine Glaswand zwischen dir und den Abgrund. 🙂

Ein kleiner Fußmarsch von ca. 5 min zum Gipfelkreuz. Jetzt hat man eine 360° Grad Aussicht. Deshalb liebe ich es auf Berg zu gehen. Bei schönem Wetter hört die Welt einfach nicht auf und man hat so vieles zu entdecken. 🙂 Nach ein paar Fotos und schon den ersten Blick auf den Nordwandsteig macht ich mich auf den Weg dorthin.

Nordwandsteig

Ein kleiner Tunnel und dann steht man vor dem Weg. Die Nerven flattern, hier bekomme ich sogar etwas Angst. Ich mag es nicht, wenn ich durch den Boden schauen kann. Besucher laufen an mir vorbei und ab und zu kommt auch einer und bleibt neben mir stehen. Bin nicht die Einzige die Probleme, hat auf den Steig zu gehen.

Dann der erste Schritt nur nicht nach unten schauen, die Aussicht genießen. Ich schaffe es komplett raus auf den Steig. Dann kommt der Wind und was mach ich. Genau schaue nach unten… Gleich darauf war ich wieder am Eingang. Ich komme wieder… beim nächsten Mal werden ich den ganzen Rundweg laufen.

Brauch halt jemand an dem ich mir festhalten kann bei den ersten Schritten….. 😉

Falls ihr noch ein paar Informationen haben wollte. https://www.ok-bergbahnen.com/sommer/bahnen/nebelhorn/

Freilichtmuseum Glentleiten

Ok, 8 Jahre lang lebte ich in Garmisch-Partenkirchen und habe im Hotel meinen Gästen das Freilichtmuseum empfohlen. Doch selbst habe ich es dorthin erst geschafft, als ich von Garmisch-Partenkirchen weg gezogen bin. Also machen wir uns auf den Weg nach Glentleiten.  Von der Autobahn folgt man einfach nur den Schildern. Auch ohne Navi gut zu finden.

Man fährt sozusagen ans Ende der Weg. In Glentleiten angekommen kann man es kaum verfehlen. Parken und los ging es. Ein Übersichtsplan gibt es zur Eintrittskarte dazu. Wegen Bauarbeiten war ein Teil des Museums nicht begehbar. Doch genug zum Anschauen und Erkunden gab es immer noch.

Während unseres Rundgangs haben wir vieles entdeckt und bestaunt. Von der Optik kamen mir die Betten immer sehr klein vor. Oder das die Ställe im gleichen Haus untergebracht waren. Teilweise einfach nur durch eine Tür getrennt.

Das Brot backen wollten wir uns zuerst anschauen. Dabei konnte man dann nur Brot kaufen aber nicht sehen oder mitmachen eins zu machen. Das fand ich etwas schade.

Aber ich habe dann ein eigenes Seil hergestellt. 🙂 Das war richtig faszinierend und anstregend. Die Kurbel zu drehen um das Seil zu „seilen“. 🙂 Aber es hat Spaß gemacht, dadurch hat man auch einiges über Seile erfahren.

Die Bienenhäuser waren auch sehr spannend vor allem das große.

Das Gelände ist sehr weitläufig, mehrmals sieht man den Kochelsee. Am Picknickplatz haben wir eine Pause eingelegt, die Sonne und Aussicht genossen.

Mit der Zeit sehen die Häuser fast gleich an. Doch die Geschichten dieser Häuser sind schon immer wieder auffallend. In einem Haus haben wir diskutiert, wer nun der Vater, Sohn oder Schwiegersohn war. Die hatten alle einfach den gleichen Namen.

Hier kann man den ganzen Tag verbringen. Obwohl ein Teil nicht begehbar war, verbrachten wir den ganzen Tag in Freilichtmuseum Glentleiten. Auch für Kinder ist es spannend und interessant gestaltet. Immer wieder gab es Tiere zum Bestaunen, wird es nie langweilig.

Hier findet ihr alles rund um das Freilichtmuseum Glentleiten:   http://www.glentleiten.de

 

Alles was man über Spionen wissen wollte…

Bei meinem Aufenthalt in Berlin, bin ich über ein Spionage Museum gestolpert.

https://www.deutsches-spionagemuseum.de/

Eigentlich wollte ich etwas Shoppen gehen. Doch auf der anderen Seite stand Spionagemuseum. Da ich James Bond liebe wechselte ich die Straßenseite und ging rein. Der Eingang ist fast wie beim Flughafen. Karte scannen und warten… dann weiterlaufen.

Man lernt viel über die Geschichte, den kalten Krieg und natürlich heute. Viele Interviews und auch Gegenstände, die man schon aus Filmen kennt, doch nie gedacht hatte, dass es sie wirklich gibt.

Man kann auch einiges Test, Passwörter wie gut sind sie wirklich. Ich habe meine ganzen alten Passwörter getestet. Bei ersten 6 Tage ohne mein Gott, bin ich froh, das ich jetzt andere habe. 🙂

Verschlüsslungen wurden einen gezeigt und testet durfte man auch.

Etwas Bewegung ist auch dabei. Rette die Welt – du must du einen kleinen Flur mit Lichtschranken und denn Knopf drücken. Selbst mit leicht hat es ein paar Durchlaufen gebraucht bis ich das geschafft habe. Die Musik hat dazu beigetragen das es noch mehr Spaß gemacht hat. Es wird sogar ein Video von gemacht. Das man sich via E-Mail zusenden kann. 🙂

 

Viel zu entdecken und bestaunen. Kurz vor dem Ausgang kommt die heutige Zeit bzw. Zukunft. Facebook, digitaler Terror bzw. Hacker, vieles auf Englisch – vor allem die Interviews. Alles sehr faszinierten gestaltet. Es lohnt sich für ein paar Stunden in der Welt der Spione aufzuhalten. 🙂

.. vor lauter Faszination habe ich kein Foto gemacht…

 

Erkundung der Berlin Museumsinsel

Eigentlich wollte ich während meines Berlin Aufenthalt von einem Hochhaus springen. Doch das Wetter hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kein Base Flying für mich.

Berlin Museumsinsel

Da das Wetter auch nicht mitspielte. Erkundigte ich bei diesem Aufenthalt die Berliner Museumsinsel.

Alte Museum

Begonnen habe ich mit dem Alten Museum, viele Skulpturen, Starkuren und vieles aus dem Altertum. Am Anfang war es sehr interessant, doch mit der Zeit wurde es langweilig. Es wiederholte sich einfach alles immer wieder.

Alte Nationalgalerie

Als Nächstes kam die Galerie, die war teilweise sehr faszinieren, atemberaubend und wunderschön. Klar  gab es auch immer wieder Bilder bzw. Gemälde, die einem nicht gefallen haben. 3 Stockwerke voller Kunstwerke. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Neue Museum

Ägypten hat mich schon immer fasziniert. Vor allem seit ich meinen Urlaub dort verbracht habe und so viele Ständen besucht habe. Das Museum ist groß und gut bestückt. War sogar in einem geschlossen Teil unterwegs, nur aus Versehen. Hier hätte ich Stunden verbringen können. Auf den Weg zu diesem Gebäude viel mir eine Warteschlange für Pergamonmuseum auf. Ich dachte mir man kann sich wirklich für ein Museum anstellen. Die Schlange ging um die Ecke herum, Dauer laut Schild 2 Std., bis man rein darf.

Pergamonmuseum

Letzter Tag in Berlin und ich versuchte mein Glück, gleich früh am Morgen. Durfte trotzdem knapp eine halbe Stunde warten. Doch das Warten lohnt sich auf jeden Fall. Man fühlt sich durch die Artefakte so als wäre man wirklich dort. Ab und zu kommt man sich selbst sehr klein vor. 🙂 Vor allem die Farben waren so kräftig, farbenfroh und das in diesen Zeitspannen.

Ich hatte mir ein Ticket für alle Museum geholt, eigentlich war es die Berlin-Willkommenkarte mit Museumsinsel. Also das ganze Vergnügen mit Geschichte.

Wenn man schon auf der Museumsinsel unterwegs ist, gehört der Berliner Dom auch dazu.

Berliner Dom

Schon beim Hereinkommen in den Dom hält man die Luft an. Überall sind faszinierende Kleinigkeiten zu sehen. Nach einem langen Rundgang im Dom selbst. Geht es die Treppen nach oben. Kurzer Stopp um eine kleine Ausstellung anzuschauen und zu erfahren, dass der Dom nicht wirklich alt ist. Dann geht es weiter, weiter und weiter, Stufe um Stufe geht es hoch zur Aussichtsplattform. 360° Grad Aussicht vom Dom auf Berlin. Endlich oben angekommen lässt man seinen Blick wandern. Schaut sich Berlin an. Der Weg ist nicht breit und ab und zu auch etwas eng. Doch die Aussicht ist atemberaubend.

 

Etwas Interessantes habe ich auch erfahren, während ich mich auf den Weg zur Aussicht gemacht habe. Im Sommer kann man hier vielen Bienen begegnen. Da auf dem Dach zwei oder drei Bienenstöcke stehen. Also ist man hier nicht ganz allein auf dem Dom. 😉

Rundwanderung im Wildental

So langsam kommt der Frühling. Die ersten Blumen kommen aus ihren Winterschlaf ans Licht. Ab und zu hat man noch etwas Schnee, doch sonst sieht es recht trüb und dunkel aus.

Heute wollte ich endlich mal ins Wildental.
Wegbeschreibung:

Start Mittelberg Musikpavillon den Berg runter zum Aparthotel entlang der Wildentalstraße, Schwendle, Wildental, Höfle und schon auf dem Rückweg nach Mittelberg.  Abkürzungen sind möglich. 🙂

Dadurch, dass ich Frühaufsteher bin. Habe ich im Winter immer das Glück, das meist keine Menschen unterwegs sind. Die Natur in vollen Zügen genießen. Die Sonne kommt langsam über den Bergen hervor. Etwas dauerte es bis im Wildental war. Doch dann wurde es interessant. Nicht nur, dass ich gleich am Anfang ein Eichhörnchen gesehen haben. Sondern auch das teilweise immer noch Schnee auf dem Weg lag. Dadurch hatte man gleich noch etwas Abenteuer beim Wandern dabei. Der Schnee war mehr Eis und dann noch einen Berg hochlaufen. Sollte man auf jeden Fall wissen, wohin man seine Schritte setzt. Die Stille und das Durchbrechen der Sonne durch die Bäume haben aber einen immer wieder belohnt.

Direkt am Weg gibt es einen Energieplatz. Dort kann man sich spirituell aufladen. Außerdem ist die Aussicht wunderschön und man hat eine komplette Rundsicht auf das Kleinwalsertal. Ohne auf einen Berg hochzufahren. 😉

Gleichzeitig konnte ich mich etwas in Fotografie üben. 😉 Die einzigen Menschen, die mir auf meiner Wanderung begegnet sind, waren Hundebesitzer, die mit ihren Hunden unterwegs waren.

Auf den Rückweg aus dem Tal kamen mir dann die Wanderer entgegen. Jetzt wurde das Tal voller. Doch ich war fast am Ende meiner Wanderung angekommen. Eine schöne Wanderung, leicht, interessant und nicht zu lange.

Abkürzung:

Den Rundweg im Wildental kann man einmal durch eine Art Abkürzung verkürzen. Aber auch mit zwei Bushaltestellen, so fährt man mit den Höfle – Bus ins Tal und beginnt dort seine Wanderung. 😉

Meine Leidenschaft die Fotografie – gefrorene Seifenblasen

Während meiner Reise nach Hawaii habe ich die Fotografie für mich entdeckt.  1 Tag lang wurde mir gezeigt, was ich alles mit meiner Kamera machen kann. Die Welt durch die Linse der Kamera zu sehen, ist sehr interessant und faszinieren. Dadurch bekommt eine Aussicht noch das gewisse Etwas.  Man stellt sich nicht nur hin und schaut und genießt die Aussicht sondern man setzt, legt und klettern und bekommt eine neue Perspektive und entdeckt Kleinigkeiten, die man vorher einfach nicht gesehen hat.

Während des Winters tauchten immer mal wieder diese wunderschönen Bilder mit den gefrorenen Seifenblasen auf. Also recherchiert ich etwas und war es soweit.

Gefrorene Seifenblasen

Der erste Morgen, schön kalt und ich ging los um endlich selbst diese gefrorene Seifenblasen zu machen. Nach 30 min. gab ich auch. Lass noch mal im Internet nach, gab noch mehr Zucker in mein Seifenwasser. Legte es sogar in Kühlschrank. Versuch Nr. 2 klappt schon besser doch die Seifenblase gefroren nicht und ging gleich wieder kaputt.

Versuch Nr. 3 war ein totaler Erfolg. Immer wieder froren sie an. Jetzt war nur das Problem mit dem Fotografieren da. 😉 Meine Kamera wolle immer wieder nur den Hintergrund fokussieren nicht meine schöne Seifenblase. Zum Glück gehen sie nicht so schnell kaputt, wenn sie erst gefroren sind. Also konnte ich mich austoben.

Versuch Nr. 4 ging dann auch schon besser. Obwohl ich noch immer an ein paar Kleinigkeiten arbeite.

Wenn ich mehr über meine neue Leidenschaft erzählen bzw. berichten soll. Lass doch ein kleines Kommentar dar. Gerne erzählt mir, wie es bei euch so gelaufen ist.

Das Leben besteht aus kleinen und grossen Abenteueren