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Fürth – Altstadt

Bei meinem Tag in Nürnberg, stellte ich fest, das ich immer wieder an Fürth vorbei gefahren bin. Egal ob mit der Bahn oder Auto, doch wirklich in Fürth selbst war ich noch nie. Also gleich danach wieder von Haßfurt nach Fürth dieses Mal und einen Tag lang Fürth zu erkunden. Doch Fürth hat einiges zu bieten.

Gleich aus dem Bahnhof hinaus ging es zum Stadtpark. Der auch im Herbst sehr schön zum ansehen war. Da das Wetter ja noch sehr sommerlich war, sogar noch ein paar schöne Blumen.

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Salzburg – Altstadt

Auf dem Weg zu meiner Saisonarbeit für den Winter machte ich über das Wochenende halt in Salzburg. Vorher hatte ich mich schon etwas schlaugemacht und hatte mir vorgenommen die Salzburger Karte für 2 Tage zu holen.

Mehr Informationen erhaltet ihr hier:  http://www.salzburg.info/de/sehenswertes/salzburg_card

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Legoland bei Günzburg

Legoland bei Günzburg

 Beim Besuch bei meinem Papa, sind wir alle mit meinem Patenkind ins Legoland bei Günzburg. Der vorletzte Tag des Jahres 2015 und gleichzeitig der vorletzte Tag der Herbstferien. Danach würde Legoland erst einmal Winterurlaub machen.

Wir waren pünktlich zur Öffnung da, um 10 Uhr.

Legoland Eingang
Legoland Eingang

Die Karten hatten wir schon 3 Erwachsene und 1 Kind. Nun ich dachte mir wird woll ein langer Tag werden. Ah ich sollte wirklich überrascht werden. Durch das Drehkreuz in den Park. Am Platz war schon die erste Legowelt aufgebaut. Ich persönlich kannte sie nicht, doch war wirklich beeindruckend gemacht. Das interessante waren die Knöpfe, drückte man sie passierte in der Nähe irgendetwas mit den Legomännchen.  Beim Herumschauen sag ich nicht nur ein Fahrgeschäft, das eher was für die größeren Kinder bzw. Erwachsenen waren.

Doch das Kommando hatte die kleinste der Gruppe, so gleich waren wir in Venedig. Ein Miniatur Venedig mit fahrenden Schiffen und Gondeln. So als wäre man wirklich dort. Hier waren auch wieder knöpfe angebracht, entweder bewegten sich die Figuren oder Musik erklinge. Sogar ein Joystick gab es, da konnte man den Clown auf dem Drahtseil hin und her fahren lassen. Da wird man wieder zum Kind.

Venedig

Berlin, Frankfurt am Main und viele mehr waren auch noch Orte, die man sich mal genau anschauen konnte. Die Knöpfe und Joysticks waren immer dabei. Dann Schloss Neuschwanstein, das  vollendete Schloss zeigte.

Das erste Fahrgeschäft für eher kleinere, aber wir waren alle brav und gingen mit. Immer schön im Kreis, hoch und runter. Ein Runde reichte und gleich ging es zur ersten Achterbahn.

Vor dem Einstieg in die Achterbahn wartet im Hof das Schwert Exalibur. Natürlich mussten wir testen, ob wir es aus dem Stein ziehen konnten. Durch die Burg zum Drachen und zur Achterbahn. Witzig, schnell und zum Einstieg genau das richtig.  Gleich daneben gab es die nächste, da sie etwas kurz geraten ist, darf man gleich zwei Mal fahren. Nie vergessen die Schnappschüsse.

Beim Burgkiosk Mittagspause gemacht und uns gestärkt mit Ritteressen. Gleich darauf ging es auch schon weiter, war ja noch viel zum Anschauen und zum Fahren dran. Die Parkbahn darf man natürlich nicht vergessen, dadurch haben wir gesehen das wir was Wichtiges übersehen hatten Star Wars. Yoda und Darth Vader zum anfassen bzw. zum interessante Fotos machen.

Star Wars

Schauten wir bei einer Riesengiraffe vorbei und wir setzten uns in die Sonne und die kleinste Besuchte einen der vielen Spielplätze. Dann besuchten wir die Pharaonen, in der Pyramide versteckte sich eine Bahn mit Laserspiel. Ist recht witzig. Danach machten wir uns auf dem Weg zur Wasserbahn. Zum Glück war es an dem Tag warm, denn ich und meine Schwestern bekamen die volle Dröhnung Wasser ab, obwohl wir nicht vorne in der ersten Reihe saßen. Eine gewisse kleine Person lachte sich halb tot.

Daraufhin kamen wir wohin, wo wir nicht wussten, was uns erwartet, irgendetwas mit Atlantis. Ein kleines Aquarium mit Haien, Fischen und anderen Meeresbewohner.

Etwas nur für starke Männer ….. starke Kinder. Eine Art Aussichtsplattform. Man setzt sich auf einem Sitz und zieht sich mit einem Seil nach oben. Zwei Menschen an einem Seil nach oben, aber wenn man es loslässt, geht man wieder nach unten.

Es gab wirklich viel zu sehen und zu erleben. Nicht nur für Kinder sondern auch für die größeren und Erwachsenen.

Dann kreuzten wir der Achterbahn in diesem Park, meine Kleine und ich sind 5 Mal hintereinander mit dieser Achterbahn gefahren. Der freie Fall war dabei und dann wurde man noch mal schon hin und her geschleudert, das man auch ja das Gefühl hatte Achterbahn gefahren zu sein.  Zum Glück war es dann schon fast unser letzte Mission des Tages. Dann hieß es nur noch Bilder mit Yoda und Darth Vader machen und dann konnten wir den Park verlassen.

Legoland bei Günzburg ist ein guter Ausflugstipp für die ganze Familie. Für jeden ist, was dabei und jeder kommt auf seine Kosten. Da man bei den Fahrgeschäften immer seine Tasche abgeben muss, sollte man sich auf eine reduzieren wenn möglich.

Hier erfahrt ihr alles über das Legoland – http://www.legoland.de/

Ich wünsche allen die dort noch ihren Tag verbringen einen schönen Tag und viel Spaß.

Außer ihr wart schon dort das will ich wissen wie hat es euch gefallen.

 

Würzburg – Altstadt

– Die Kirchen verfolgenden mich den ganzen Tag 🙂

Auch Würzburg stand auf meiner Liste von meinem Heimaturlaub. Immer mal wieder in der Kindheit dort gewesen, Kino, Arzttermin oder mal mit der Schule. Aber so richtig  Würzburg besucht habe ich noch nie. Also habe ich geschaut, wann die Bahn fährt, Glück gehabt, es gibt sogar von Haßfurt aus ein Franken-Thüringen-Ticket 20.- € (Stand 2015), somit kam ich noch günstig wenn. Der Nachteil erst ab 9 Uhr konnte es losgehen. Ich hatte Glück denn genau um 9 Uhr fuhr der Zug von Haßfurt nach Würzburg.

Sogar noch vor 10 Uhr kam ich am Hauptbahnhof an. Ich wusste das es zwei Schlösser, mehrer Kirchen und ein paar Gärten zum Anschauen gab. Doch ich war überrascht wie viele Kirchen ich in Würzburg zu sehen bekommen habe.

Würzburg

Über den Bahnhofsvorplatz drüber und dann vielleicht 500 m traf ich auf meine erste Kirche Stift Haug. Schöne von außen und wie immer voller bracht im Inneren. Nun dann ging es weiter wieder eine Kirche, die war nicht so schön, man sah ihr schon an das eine Renovierung nötig war. Leider war sie heute geschlossen, also konnte ich mir das Innere nicht anschauen. Dann ging es weiter und rate mal was mir als nächstes über dem Weg gelaufen ist…… Ja, genau eine Kirche und zwar eine ganz bekannte die Marienkapelle am Marktplatz. Um die Kirche herum waren direkt Geschäfte für einen schönen heißen Kaffee oder die Postkarte für die Lieben zuhause. Deshalb bin ich zwei mal um die Kirche gelaufen. Da ich nicht so recht wusste, wo man den rein darf. Aber dann doch einfach mal an einer Tür gezogen und schon waren wir im Inneren. Wieder wunderschön und mehr Museum als Kirche.

Marienkapelle

 

Dann bin ich etwas in der Fußgängerzone spazieren gewesen und falsch abgebogen und schon stand ich wieder vor einer …… KIRCHE. Man konnte direkt von der Gasse auf die Kirche schauen, da hatte ich einen Moment das Gefühl in Rom zu sein. Aber das war genauso schnell wieder weg, wie es aufgetaucht ist. Neumünster wird die Kirche genannt, komischer Name für eine Kirche, aber gut ich kenne mich damit nicht wirklich aus. Dann kam eine Neuheit des Tages ich musste 19 Stufen zur Kirche hochlaufen. 🙂 Etwas Sport für meinen schönen Touristen Tag. Auch diese Kirche hatte es so in sich. Aber auch hier hatte ich mehr das Gefühl in einem Museum zu sein als in einer Kirche. So viele schöne Altäre, Bilder usw. Einfach nur WOW.

Neumünster

Wieder raus auf die Straße langsam wurde es Mittag und ich wollte mir ja eigentlich nicht nur Kirchen anschauen. Obwohl jede Kirche wunderschön ist und immer wieder komplett anders. Mal sehr prunkvoll, dann wieder eher schlicht und viel Gold. Also weiter geht es, aber keine 10 Schritte von der Kirche Neumünster, stand ich vor dem Dom St. Kilian. Nun, wenn man ja schon mal da ist, auch hier einen Besuch im Inneren abgehalten.

Hier gab es für mich etwas ganz Neues die Schatzkammer bzw. Domschatz. Einen kleinen Eintritt darf man dafür bezahlen doch man erfährt einiges über die Geschichte des Dom und man kann sozusagen die Kronjuwelen des Domes begutachten. Der erste Raum ist voller Ausgrabungsstücke und viel Geschichtefakten. Der zweite Raum ist mit den Schätzen gefüllt, bei manchen musste ich schmunzel z. B. diese Mützen sehen jetzt besser aus als die von damals, die können tatsächlich noch hässlicher werden. Aber auch die Ringe, Ketten und die Stäbe der Herren sind hier. Ich sagen nur die Hälfte glänzte und blitzte in der Sonne. 🙂 Die Stücke stehen aber nicht nur herum sondern bekommt auch schön seine Erklärungen dazu.

Dom St. Kilian
Vorder Seite
Dom St. Kilian
Seiteneingang

Draußen lief ich in Richtung Dom´s Museum, das wollte ich nicht besuchen, doch ich fande den Eingang so langweilig im Gegensatz zu dem Inneren. Aber der Rest war genau, außer eine Ausnahme einen Anbau, der sah für mich dann doch schon nach was aus. Vorsicht, bei den Stufen, den der Mensch, der da sitzt und verschnürt ist, ist eine Statur also nicht die Polizei rufen. 😉

Dann mal etwas anderes einen Brunnen und das Rathaus, leider konnte man davon nicht viel sehen, da, es gerade renoviert wird. Dann mal etwas anderes die Alte Mainbrücke und ein Schloss ist in Sicht. Festung Marienberg in seiner vollen bracht und mein Auge sieht gleich auch noch zwei weitere Kirchen. Die verfolgen mich heute etwas. Marienberg kommt beim nächsten Mal heute wollte ich eigentlich nur die Altstadt erkunden.

Festung Marienberg

Kleine Pause am Main auf einer Bank gemacht mit der Sicht auf Marienberg und ein paar Weinberge außen herum und ja da stand natürlich auch noch eine Kirche. Gestärkt lief ich noch eine Weile am Main entlang und gleich bei der nächsten Brücke ging es wieder Stadt einwärts. Eine Parkanlage entlang und dann kam noch eine und noch eine mit einem interessanten Brunnen.

Doch dann erblickten meine Augen wieder mal eine Kirche. 🙂 Doch die stand auf der falschen Seite der Straße, deshalb habe ich sie mir nicht genau angesehen. Doch dann stand auf meinem Weg eine Kirche, doch die wurde renoviert. Also weiter ging es zurück in die Stadt kaum 500 m weiter waren es dann gleich zwei Kirchen. In der von außen sowie von innen eher schlicht, aber schön.

Doch die St. Michael war von außen schön anzusehen, doch ich habe den Fehler gemacht hineinzugehen. Das war die für mich persönlich hässlicheste Kirche von innen überhaupt. Da mag ich es eher, wenn sie modern gestaltet sind, passt nicht zu einer Kirche. Aber diese ganzen Figuren in der Kirche sogar an der Decke unheimlich. Ich bin da ganz schnell wieder raus.

Dann ging es für heute zu meiner letzten Station – Residenz mit dem Hofgarten. Da November ist, sieht der Hofgarten etwas kahl aus. Doch manche Blüten zeigten sich. Auch so mancher Baum zeigte seine Geheimnisse. Immer wieder gab es in der Mitte einen Brunnen, die liefen schön vor sich hin. Der Wind nahm zu also ging ich in die Residenz. Erst etwas Zick zack laufen, und schon lief ich los. Mit der Eintrittskarte kann man auch eine kostenlose Führung mitmachen. Doch da hat man nicht so viel Zeit sich alle in Ruhe anzuschauen.

Residenz mit Hofgarten / Würzburg

Achtung kurze Info – Kameras bzw. Fotos machen ist nicht erlaubt. Rucksäcke und Taschen auch nicht. Schließfächer sind vorhanden.

Auf dem roten Teppich den die Treppe hoch. Schon gleich auf den ersten Stufen bekommt man das Deckengemälde zu sehen wunderschön. Die Treppe selbst hat auch seine Figuren, die sehr interessant sind. Schilder zeigen einem, wo der Rundweg lang läuft. Auch im zweiten Raum kommt man nicht aus dem Staunen bzw. kann sich nicht sattsehen.

Ich konnte mich nicht entscheiden, wohin ich zuerst schauen sollte. Decke, Wand oder doch die Gegenstände im Raum. Auf jeden Fall sagte ich dem goldenen Drachen Hallo. Auch fand so manches, was ich am liebsten mitgenommen hätte. Doch da hätte es Probleme gegeben. Einmal mit den Herrschaften von  der Residenz und zum anderen, wohin damit, denn ich habe, ja keine Wohnung mehr. Also habe ich alle so gelassen, wie es ist, und machte mich auf in den nächsten Raum.

Residenz Würzburg

Ja, wieder das gleiche Problem. Ich werden heute Abend Probleme mit dem Genick habe, weil ich immer auf die Decke starre. Wunderschön, farbenfroh und so goldig. Weiter ging es durch den Rundgang, immer wieder gab es was zu bestaunen. Manchmal war klar, wie das Zimmer genannt worden ist, wenn alles rot ist oder alles grün gehalten.

In jedem Zimmer standen Tafeln mit den Informationen, also in welchem Raum stehe ich von wem ist das Bild oder der Spiegel. Ich fragte mich, ob man solche Zimmer überhaupt noch haben will. So viel Schnickschnack – gut, die Drachen und so dürfen gerne zu mir kommen. Nun, wenn man allein unterwegs ist, kann man sich die Räume genau anschauen und dann immer weiter zum nächsten laufen.

Der Rundgang endet, hinter der Treppe mit der mein hereingekommen ist. Also kann man gleich noch mal die Runde drehen und wieder und wieder. Da kann einer keiner aufhalten, bis die zu machen. Dann werden die einen schon dazu raten die Residenz zu verlassen. Natürlich gibt es auch einen Shop mit ein paar Souvenirs.

Beim Verlassen der Residenz landet ich in einem der innen Höfe. Sobald ich wieder auf dem Vorplatz war, konnte ich sehen, wie die Sonne langsam unterging. Also war heute Schluss mit Würzburg und ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Sie haben mich trotzdem noch erwischt, eine Kirche kreuzte meinen Weg zum Bahnhof. Die Erste von heute Morgen. Ich sagte „Auf Wiedersehen“ und eilte schnell an Ihr vorbei.

 

Bayreuth – Die Festspielstadt

Bayreuth kenne ich schon ewig, nun kenne ist so gesagt. Bei meinen Besuchen in Himmelkron, war ich ab und zu mal in Bayreuth. Als ich dann meine Lehre in Goldmühl anfing, ging ich öfters nach Bayreuth.

In meiner Lehrzeit gab es nichts außerhalb von Goldmühl, man musste schon nach Bayreuth zum Einkaufen und Kino gehen fahren. Doch bei diesem Besuch wollte ich Tourist spielen, nicht Einkaufen oder einen Film schauen sondern mir die Sehenswürdigkeiten von Bayreuth anschauen bzw. die Altstadt.

So manche Überraschung habe ich erlebt. Mein Bus von Bad Berneck hielt am Hauptbahnhof von dort lief ich, wie auch früher, die Straße Richtung Zentrum entlang. In den letzten Jahren hat sich viel verändert, den Platz beim Rathaus gibt es nicht mehr und ich war am überlegen, ob dort schon immer das Rathaus war.

Bayreuth

Dem Roten Main entlang zum markgräfliches Opernhaus, um genau zu sein. Hier bin ich über die erste Statue von Richard Wagner gestolpert. Klein, niedlich, süß mit Informationen gespickt. Den an jeder dieser Statue gibt es eine Tafel mit einem Schauspieler, Musiker etc. der bei den Festspiele mit gemacht hat. Hier erfährt man über die Person alles. Auch auf dem Boden kann man dem Logo von Richard Wagner folgen so eine Art Stadtrundgang erleben.

Richard Wagner

Leider war das markgräfliches Opernhaus nicht zu Besichtigung geöffnet, da es renoviert wurde. November ist kein guter Monat um Tourist zu spielen. 

markgräfliches Opernhaus

Dann bin ich in die Fußgängerzone gelangt und dort kannte ich mich schon aus. Also machte ich mich auf den Weg zum Neuen Schloss und dem Hofgarten. Nicht mal 5 min. habe ich gebraucht, bis ich dort war, eine Parkanlage so nah an der Fußgängerzone und ich wusste davon nix. Nun jetzt weis ich es, beim nächsten Besuch in Bayreuth besuche ich ihn auf jeden Fall wieder. Auch hier wurde sehr viel renoviert und der Hofgarten für den Winter vorbereitet. Doch waren hier sehr viele Menschen unterwegs. Da ich bei meinem heutigen Besuch nicht viel Zeit hatte, fiel die Besichtigung des Neuen Schloss aus, aber im Mai komme ich wieder und habe mehr Zeit.  

Neuen Schloss und dem Hofgarten

Dann machte ich mich auf den Weg in die Stadtkirche, der Name war so interessant. Kein Heiliger sondern nur Stadtkirche. Doch von außen sowie von Innen sah sie genauso aus wie alle anderen Kirchen, bloß der Name war halt etwas anderes. 

Stadtkirche  Stadtkirche

Dann hatte ich noch ein paar Minuten Zeit und schaute mir die Kirche in der Fußgängerzone an. Von Außen sah sie groß aus, doch innen gab es nur einen kleinen Gebetsraum, mehr konnte ich nicht anschauen. Doch war sie reich bestückt und verziert.

Danach ging es wieder zurück zum Bahnhof, da mein Zug nach Haßfurt bald fahren würde. Da Bayreuth noch viel mehr zu bestaunen hat, werde ich beim nächsten Mal mehr Zeit einplanen. 🙂

Wart ihr schon mal in Bayreuth, wie hat euch die Stadt gefallen oder wohnt ihr dort Geheimtipps nehme ich gerne an. Schreib einfach euer Kommentar einfach hier gleich rein – keine Scheu.

11 Km von Bischofsgrün nach Bad Berneck

Von Bischofsgrün nach Bad Berneck (11 km) – Alte Bahnstrecke als Radweg

Bei einem Familienbesuch wollte ich etwas die Gegend kennenlernen und ein paar Caches. Morgens ging es los mit dem Bus nach Bischofsgrün. Nun gut nicht bis zur Abzweigung zu Bischofsgrün. Hier beginnt der Radweg nächste Station ist Bad Berneck. Durch das Fichtelgebirge fährt bzw. geht man. Die Sonne scheint und lässt die Blätter teilweise in Rot leuchten, wunderschön. 🙂 Herbstzeit ist doch die schönste Zeit.

Bischofsgrün nach Bad Berneck auf den alten Bahngleisen

Man kann ja einen Radweg immer von beiden Seiten aus befahren, doch hier sollte man doch besser von Bischofsgrün kommen, da fährt man eigentlich nur bergab. 😉 Das interessante an dieser Strecke, dass man auf einer stillgelegten Bahnstrecke fährt. Hier ging früher die Bahntrasse nach Bischofsgrün zum Bahnhof von Bischofsgrün. Hier gibt es keinen Bahnhof mehr, dafür wunderschöne Radwege.

Nähe Bischofsgrüne

Ich bin den Weg zu Fuß gelaufen, da ich mehrere Caches auf dem Weg holen wollte. Gleich ein paar Meter weiter gibt es einen Wanderweg. Aber da es Herbst war, dachte ich mir das nicht mehr so viele Radfahrer vorbei kommen werden. Idyllisch, mit farbenfrohen Blättern und man läuft bzw. fährt direkt im Wald. Doch hört man immer wieder die Autos von der nahen Bundesstraße. Von dort gibt es immer mal wieder kleine Abzweigungen zu dem Fahrradweg bzw. kreuzen den Weg zu kleinen Dörfern.

Bischofsgrün
Schöner Pausenplatz

Trotzdem ist der Weg recht abwechslungsreich, denn ein Fluss begleitet einen den ganzen Weg. 

 

 

Zeil am Main mit seinem Hexenturm

Man könnte es nicht mal merken, wenn man durch Zeil am Main fährt. Man denkt sich schöne Ortschaft und ist schon draußen. Aber kann man viel Geschichte entdecken. Einmal ist hier die hälfte der Stadtmauer noch vorhanden. Man kann die Teile immer wieder ablaufen, von einer oder anderen Seite mit Durchgängen. Auch die Häuser in der Innenstadt sind noch alle nach der alten Bauweise. Hier hat man ein einfaches bayerisches Dorf eher Stadt.

Zeiler Stadtmauer

Von meiner Kindheit kenne ich nur Zeil am Main man ist hier ins Kino und fast jedes Jahr ist man aufs Käppele gelaufen.

Zeiler Käppele

Doch dieses Jahr habe ich bei meinem Heimaturlaub Tourist gespielt. Ich bin auch einen Tag nach Zeil am Main gefahren und haben mir die Stadt angeschaut. Von der Stadtmauer, Kirchen (ja, Kirchen 3 evtl. 4 Kirchen, bei der einen bin ich mir nicht sicher gewesen. ), alte Häuser und das wichtigste überhaupt den Hexenturm.

Kirche St. Michael

Die Kirche, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, St. Michael und Annakapelle. Die Annakapelle ist von außen eher unscheinbar, leider konnte ich mir das Innere nicht anschauen. Aber St. Michael konnte ich auch von innen betrachten. Manche Kirchen sind von außen eher unscheinbar und von innen wow. Was auch interessant ist, dass die Kirche früher einen anderen Name hatte, das war auch mal was Neues.

Zeil am Main hat eine sehr interessante Geschichte. Da ich mich sehr für Hexen und die Hexenverfolgungen interessiere bin ich über den Hexenturm in Zeil am Main gestolpert.

Zeiler Hexenturm

Der Zeiler Hexenturm – Dokumentationszentrum ist direkt am Eingang der Stadt. Hier kann man für einen geringen Eintrittspreis in eine gut durchdachte Geschichte laufen. Hier bekommt man viel Informationen über die Hexenverfolgungen in Zeil am Main bzw. wer hier alles hingerichtet worden ist. Denn die meisten Hexen und Hexer waren gar nicht aus Zeil am Main. Bevor man in die Besichtigungsräume geht, kann man sich verschiedene Dokumente anschauen, z. B. die Briefe von Opfern.

Wenn der Turmwächter da ist, kann man sogar hoch gehen.  Teilweise gibt es eine Medienshow, mit Ton und Bilder, die einen etwas Angst einjagen. Dass auch der Grund der Medienshow ist, während man sich langsam durch die Geschichte der Hexenverfolgung liest. Es gibt im oberen Stockwerk wechselnd Ausstellung. Dann geht es in den Turm, hier gibt es sogar einen kleinen Nervenkitzel.

Das Hexenloch – Ein Loch mitten im Turm von dort kann man bis zum Boden schauen. Man kann sogar direkt drüber laufen, da eine Glasplatte darübergelegt worden ist. Also wer hat den Mut dazu, ich habe sogar ein paar Minuten drauf gestanden, obwohl ich Herz rasen bekommen habe. Aber ich wusste das Glas wird mich halten. Dann läuft man den Turm entweder hoch und später runter zur Straße. Bevor man aus dem Turm tritt, sieht man eine lange Liste von Name der Opfer der Hexenverfolgung, was nicht gerade wenige sind.

http://www.zeiler-hexenturm.de/index.html

 Zeil am Main

Haßfurt am Main – meine Heimat

Normalerweise gibt es am Anfang immer ein paar Fakten. Doch heute werde ich euch meine Heimatortschaft etwas näher bringen. Haßfurt liegt am Main im schönem Frankenland. Haßfurt ist nicht gerade das Urlaubsziel. Doch hier bin ich aufgewachsen und meine Träume sind hier mit groß geworden.

Mein absolutes Lieblingsstück ist die Ritterkapelle bzw. Michaelskapelle, während meiner Schulzeit war ich jedes Jahr einmal hier. Vor allem das Farbbildfenster hat mich immer wieder faszinierte und mich vom Gottesdienst abgelenkt. Aber auch die Steinstatuen und die Wandbilder sind auch wunderschön. Von außen finde ich die Ritterkapelle auch atemberaubend.

Ritterkapelle / Michaelskapelle - Haßfurt Riterkapelle / Michaelskapelle - Haßfurt

Von der Altstadt gibt es noch den oberen Turm und unteren Turm, ein paar alte Gebäude, in dem jetzt wichtige Ämter liegen. Bei der Touristinformation bekommt man auch einen netten Stadtplan mit einem Stadtrundgang durch die historische Altstadt. 17 Punkte zum Ablaufen und immer wieder wird erklärt, wo man geradesteht oder was man sich gerade anschaut. Obwohl überall Schilder angebracht sind so das man dort sich genauso informieren kann. Doch hier statt auch, wann man die Kirche betreten darf bzw. wo man sich darüber informieren kann. Wer sich lieber alles erklären lassen will, kann bei den Führungen mitmachen. An jedem ersten Samstag im Monat – Mai bis September „Historisches Haßfurt“ um 14 Uhr und November bis März „Abendliche Gassen“ um 18 Uhr. ( Stand November 2015)

Altstadt Haßfurt

Wie so oft in letzter Zeit sterben die Ortskerne aus, auch hier in Haßfurt. Vor ca. 10 Jahren konnte man noch nur in der Innenstadt einkaufen gehen, ohne irgendwohin zu fahren. Shoppen und den Einkauf für die Woche alle mit einmal. Doch jetzt gibt es nur noch wirklich wenige kleine Läden in der Innenstadt, alles andere ist in das „neue“ Gewerbegebiet außerhalb von Haßfurt gezogen. Das finde ich etwas schade. 

Von Haßfurt aus kann man verschiedene Radtouren starten bzw. für eine Pause von seiner Radtour machen. Hier gibt es eigentlich nur einen wirklichen Wanderweg und der Start nicht direkt in Haßfurt sondern von Augsfeld bzw. Zeil am Main. Natürlich nichts zu vergleichen mit den Wanderwegen von Garmisch, aber die Aussicht man vieles wieder weg. Egal wo man wandern es kommt immer auf die Umgebung an, egal ob leicht, schwer oder durch Höhlen. 

Alle Information bekommt man hier unter: http://www.naturpark-hassberge.de  – die Wanderwege genauso die Radtouren.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Erkunden meiner Heimat…..

 

Murnau am Staffelsee

Heute war ich in Murnau am Staffelsee unterwegs. Die Altstadt ist super zum Bummeln. Hier kann man nicht nur die alten Häuser anschauen, sondern auch schön shoppen gehen. Wenn man am 2.Oktober in Murnau ist, hat man das Glück die Murnauer KunstNacht mit zu erleben. Was immer ein recht schön ist und voll.

In Murnau kann man auch mehrer interessante Führung machen. Einmal kann man sogar Fußabdrücke folgen. Ab und zu findet man auch versteckte Wege und Parks.

Parkanlage in Murnau am Staffelsee

 

Die St. Nikolaus Kirche war auch mit sehr schöne Wandbilder und Altaren gefüllt. Ich konnte nur ein Bild von der Decke mache da, im Moment die Kirche Renoviert wird. Für alle nach mir wird die Kirche in neuem Glanz erstrahlen. Obwohl es von außen aus gesehen hat das manche Stelle noch etwas nach bearbeitet werden müssen.

St. Nikolaus Kirche / Murnau am Staffelsee

 

Vom Münter Haus aus läuft man noch ein kleines Stück den Berg hoch und dann einen kleinen Wanderweg nach rechts. Von dort hat man auch eine wunderschöne Aussicht auf die Altstadt von Murnau.

Münter Haus

Im Sommer hat man das Glück, das Murnau genau am See liegt, dem Staffelsee. Vom Bahnhof aus dauert es nicht mal 10 min. zum See. Auf dem halben Weg gibt es ein paar Bänke von dem man die Aussicht auf dem Staffelsee genießen kann.

Murnau am Staffelsee

An bestimmten Stellen darf man auch Schwimmen. Oder wer Lust hat kann auch mit einem Schiff eine Rundfahrt machen. 80 min dauert eine Rundfahrt, natürlich kann man auch bei den anderen Stopps aussteigen. Nur die Rundfahrt kostet 9,50 € (Stand 2015) die man beim Einsteigen zahlt. Bei schönem Wetter kann man aufs Oberdeck gehen und die Aussicht auf dem See genießen.  Für Wanderer und Fahrradfahrer gibt es sogar einen Wanderweg rund um dem Staffelsee. 20,5 Km lang ist der Weg man braucht ca. 5 1/2 Std dafür ohne Pausen. Doch der Weg lädt immer wieder einen dazu ein zu verweilen und die Aussicht zu genießen. Natürlich ist man mit dem Fahrrad schneller, als zu Fuß. Doch bei solchen Aussichten, geh ich lieber zu Fuß und genieße die freie Natur.

Murnau am Staffelsee