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Würzburg – Altstadt

– Die Kirchen verfolgenden mich den ganzen Tag 🙂

Auch Würzburg stand auf meiner Liste von meinem Heimaturlaub. Immer mal wieder in der Kindheit dort gewesen, Kino, Arzttermin oder mal mit der Schule. Aber so richtig  Würzburg besucht habe ich noch nie. Also habe ich geschaut, wann die Bahn fährt, Glück gehabt, es gibt sogar von Haßfurt aus ein Franken-Thüringen-Ticket 20.- € (Stand 2015), somit kam ich noch günstig wenn. Der Nachteil erst ab 9 Uhr konnte es losgehen. Ich hatte Glück denn genau um 9 Uhr fuhr der Zug von Haßfurt nach Würzburg.

Sogar noch vor 10 Uhr kam ich am Hauptbahnhof an. Ich wusste das es zwei Schlösser, mehrer Kirchen und ein paar Gärten zum Anschauen gab. Doch ich war überrascht wie viele Kirchen ich in Würzburg zu sehen bekommen habe.

Würzburg

Über den Bahnhofsvorplatz drüber und dann vielleicht 500 m traf ich auf meine erste Kirche Stift Haug. Schöne von außen und wie immer voller bracht im Inneren. Nun dann ging es weiter wieder eine Kirche, die war nicht so schön, man sah ihr schon an das eine Renovierung nötig war. Leider war sie heute geschlossen, also konnte ich mir das Innere nicht anschauen. Dann ging es weiter und rate mal was mir als nächstes über dem Weg gelaufen ist…… Ja, genau eine Kirche und zwar eine ganz bekannte die Marienkapelle am Marktplatz. Um die Kirche herum waren direkt Geschäfte für einen schönen heißen Kaffee oder die Postkarte für die Lieben zuhause. Deshalb bin ich zwei mal um die Kirche gelaufen. Da ich nicht so recht wusste, wo man den rein darf. Aber dann doch einfach mal an einer Tür gezogen und schon waren wir im Inneren. Wieder wunderschön und mehr Museum als Kirche.

Marienkapelle

 

Dann bin ich etwas in der Fußgängerzone spazieren gewesen und falsch abgebogen und schon stand ich wieder vor einer …… KIRCHE. Man konnte direkt von der Gasse auf die Kirche schauen, da hatte ich einen Moment das Gefühl in Rom zu sein. Aber das war genauso schnell wieder weg, wie es aufgetaucht ist. Neumünster wird die Kirche genannt, komischer Name für eine Kirche, aber gut ich kenne mich damit nicht wirklich aus. Dann kam eine Neuheit des Tages ich musste 19 Stufen zur Kirche hochlaufen. 🙂 Etwas Sport für meinen schönen Touristen Tag. Auch diese Kirche hatte es so in sich. Aber auch hier hatte ich mehr das Gefühl in einem Museum zu sein als in einer Kirche. So viele schöne Altäre, Bilder usw. Einfach nur WOW.

Neumünster

Wieder raus auf die Straße langsam wurde es Mittag und ich wollte mir ja eigentlich nicht nur Kirchen anschauen. Obwohl jede Kirche wunderschön ist und immer wieder komplett anders. Mal sehr prunkvoll, dann wieder eher schlicht und viel Gold. Also weiter geht es, aber keine 10 Schritte von der Kirche Neumünster, stand ich vor dem Dom St. Kilian. Nun, wenn man ja schon mal da ist, auch hier einen Besuch im Inneren abgehalten.

Hier gab es für mich etwas ganz Neues die Schatzkammer bzw. Domschatz. Einen kleinen Eintritt darf man dafür bezahlen doch man erfährt einiges über die Geschichte des Dom und man kann sozusagen die Kronjuwelen des Domes begutachten. Der erste Raum ist voller Ausgrabungsstücke und viel Geschichtefakten. Der zweite Raum ist mit den Schätzen gefüllt, bei manchen musste ich schmunzel z. B. diese Mützen sehen jetzt besser aus als die von damals, die können tatsächlich noch hässlicher werden. Aber auch die Ringe, Ketten und die Stäbe der Herren sind hier. Ich sagen nur die Hälfte glänzte und blitzte in der Sonne. 🙂 Die Stücke stehen aber nicht nur herum sondern bekommt auch schön seine Erklärungen dazu.

Dom St. Kilian
Vorder Seite
Dom St. Kilian
Seiteneingang

Draußen lief ich in Richtung Dom´s Museum, das wollte ich nicht besuchen, doch ich fande den Eingang so langweilig im Gegensatz zu dem Inneren. Aber der Rest war genau, außer eine Ausnahme einen Anbau, der sah für mich dann doch schon nach was aus. Vorsicht, bei den Stufen, den der Mensch, der da sitzt und verschnürt ist, ist eine Statur also nicht die Polizei rufen. 😉

Dann mal etwas anderes einen Brunnen und das Rathaus, leider konnte man davon nicht viel sehen, da, es gerade renoviert wird. Dann mal etwas anderes die Alte Mainbrücke und ein Schloss ist in Sicht. Festung Marienberg in seiner vollen bracht und mein Auge sieht gleich auch noch zwei weitere Kirchen. Die verfolgen mich heute etwas. Marienberg kommt beim nächsten Mal heute wollte ich eigentlich nur die Altstadt erkunden.

Festung Marienberg

Kleine Pause am Main auf einer Bank gemacht mit der Sicht auf Marienberg und ein paar Weinberge außen herum und ja da stand natürlich auch noch eine Kirche. Gestärkt lief ich noch eine Weile am Main entlang und gleich bei der nächsten Brücke ging es wieder Stadt einwärts. Eine Parkanlage entlang und dann kam noch eine und noch eine mit einem interessanten Brunnen.

Doch dann erblickten meine Augen wieder mal eine Kirche. 🙂 Doch die stand auf der falschen Seite der Straße, deshalb habe ich sie mir nicht genau angesehen. Doch dann stand auf meinem Weg eine Kirche, doch die wurde renoviert. Also weiter ging es zurück in die Stadt kaum 500 m weiter waren es dann gleich zwei Kirchen. In der von außen sowie von innen eher schlicht, aber schön.

Doch die St. Michael war von außen schön anzusehen, doch ich habe den Fehler gemacht hineinzugehen. Das war die für mich persönlich hässlicheste Kirche von innen überhaupt. Da mag ich es eher, wenn sie modern gestaltet sind, passt nicht zu einer Kirche. Aber diese ganzen Figuren in der Kirche sogar an der Decke unheimlich. Ich bin da ganz schnell wieder raus.

Dann ging es für heute zu meiner letzten Station – Residenz mit dem Hofgarten. Da November ist, sieht der Hofgarten etwas kahl aus. Doch manche Blüten zeigten sich. Auch so mancher Baum zeigte seine Geheimnisse. Immer wieder gab es in der Mitte einen Brunnen, die liefen schön vor sich hin. Der Wind nahm zu also ging ich in die Residenz. Erst etwas Zick zack laufen, und schon lief ich los. Mit der Eintrittskarte kann man auch eine kostenlose Führung mitmachen. Doch da hat man nicht so viel Zeit sich alle in Ruhe anzuschauen.

Residenz mit Hofgarten / Würzburg

Achtung kurze Info – Kameras bzw. Fotos machen ist nicht erlaubt. Rucksäcke und Taschen auch nicht. Schließfächer sind vorhanden.

Auf dem roten Teppich den die Treppe hoch. Schon gleich auf den ersten Stufen bekommt man das Deckengemälde zu sehen wunderschön. Die Treppe selbst hat auch seine Figuren, die sehr interessant sind. Schilder zeigen einem, wo der Rundweg lang läuft. Auch im zweiten Raum kommt man nicht aus dem Staunen bzw. kann sich nicht sattsehen.

Ich konnte mich nicht entscheiden, wohin ich zuerst schauen sollte. Decke, Wand oder doch die Gegenstände im Raum. Auf jeden Fall sagte ich dem goldenen Drachen Hallo. Auch fand so manches, was ich am liebsten mitgenommen hätte. Doch da hätte es Probleme gegeben. Einmal mit den Herrschaften von  der Residenz und zum anderen, wohin damit, denn ich habe, ja keine Wohnung mehr. Also habe ich alle so gelassen, wie es ist, und machte mich auf in den nächsten Raum.

Residenz Würzburg

Ja, wieder das gleiche Problem. Ich werden heute Abend Probleme mit dem Genick habe, weil ich immer auf die Decke starre. Wunderschön, farbenfroh und so goldig. Weiter ging es durch den Rundgang, immer wieder gab es was zu bestaunen. Manchmal war klar, wie das Zimmer genannt worden ist, wenn alles rot ist oder alles grün gehalten.

In jedem Zimmer standen Tafeln mit den Informationen, also in welchem Raum stehe ich von wem ist das Bild oder der Spiegel. Ich fragte mich, ob man solche Zimmer überhaupt noch haben will. So viel Schnickschnack – gut, die Drachen und so dürfen gerne zu mir kommen. Nun, wenn man allein unterwegs ist, kann man sich die Räume genau anschauen und dann immer weiter zum nächsten laufen.

Der Rundgang endet, hinter der Treppe mit der mein hereingekommen ist. Also kann man gleich noch mal die Runde drehen und wieder und wieder. Da kann einer keiner aufhalten, bis die zu machen. Dann werden die einen schon dazu raten die Residenz zu verlassen. Natürlich gibt es auch einen Shop mit ein paar Souvenirs.

Beim Verlassen der Residenz landet ich in einem der innen Höfe. Sobald ich wieder auf dem Vorplatz war, konnte ich sehen, wie die Sonne langsam unterging. Also war heute Schluss mit Würzburg und ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Sie haben mich trotzdem noch erwischt, eine Kirche kreuzte meinen Weg zum Bahnhof. Die Erste von heute Morgen. Ich sagte „Auf Wiedersehen“ und eilte schnell an Ihr vorbei.

 

Bayreuth – Die Festspielstadt

Bayreuth kenne ich schon ewig, nun kenne ist so gesagt. Bei meinen Besuchen in Himmelkron, war ich ab und zu mal in Bayreuth. Als ich dann meine Lehre in Goldmühl anfing, ging ich öfters nach Bayreuth.

In meiner Lehrzeit gab es nichts außerhalb von Goldmühl, man musste schon nach Bayreuth zum Einkaufen und Kino gehen fahren. Doch bei diesem Besuch wollte ich Tourist spielen, nicht Einkaufen oder einen Film schauen sondern mir die Sehenswürdigkeiten von Bayreuth anschauen bzw. die Altstadt.

So manche Überraschung habe ich erlebt. Mein Bus von Bad Berneck hielt am Hauptbahnhof von dort lief ich, wie auch früher, die Straße Richtung Zentrum entlang. In den letzten Jahren hat sich viel verändert, den Platz beim Rathaus gibt es nicht mehr und ich war am überlegen, ob dort schon immer das Rathaus war.

Bayreuth

Dem Roten Main entlang zum markgräfliches Opernhaus, um genau zu sein. Hier bin ich über die erste Statue von Richard Wagner gestolpert. Klein, niedlich, süß mit Informationen gespickt. Den an jeder dieser Statue gibt es eine Tafel mit einem Schauspieler, Musiker etc. der bei den Festspiele mit gemacht hat. Hier erfährt man über die Person alles. Auch auf dem Boden kann man dem Logo von Richard Wagner folgen so eine Art Stadtrundgang erleben.

Richard Wagner

Leider war das markgräfliches Opernhaus nicht zu Besichtigung geöffnet, da es renoviert wurde. November ist kein guter Monat um Tourist zu spielen. 

markgräfliches Opernhaus

Dann bin ich in die Fußgängerzone gelangt und dort kannte ich mich schon aus. Also machte ich mich auf den Weg zum Neuen Schloss und dem Hofgarten. Nicht mal 5 min. habe ich gebraucht, bis ich dort war, eine Parkanlage so nah an der Fußgängerzone und ich wusste davon nix. Nun jetzt weis ich es, beim nächsten Besuch in Bayreuth besuche ich ihn auf jeden Fall wieder. Auch hier wurde sehr viel renoviert und der Hofgarten für den Winter vorbereitet. Doch waren hier sehr viele Menschen unterwegs. Da ich bei meinem heutigen Besuch nicht viel Zeit hatte, fiel die Besichtigung des Neuen Schloss aus, aber im Mai komme ich wieder und habe mehr Zeit.  

Neuen Schloss und dem Hofgarten

Dann machte ich mich auf den Weg in die Stadtkirche, der Name war so interessant. Kein Heiliger sondern nur Stadtkirche. Doch von außen sowie von Innen sah sie genauso aus wie alle anderen Kirchen, bloß der Name war halt etwas anderes. 

Stadtkirche  Stadtkirche

Dann hatte ich noch ein paar Minuten Zeit und schaute mir die Kirche in der Fußgängerzone an. Von Außen sah sie groß aus, doch innen gab es nur einen kleinen Gebetsraum, mehr konnte ich nicht anschauen. Doch war sie reich bestückt und verziert.

Danach ging es wieder zurück zum Bahnhof, da mein Zug nach Haßfurt bald fahren würde. Da Bayreuth noch viel mehr zu bestaunen hat, werde ich beim nächsten Mal mehr Zeit einplanen. 🙂

Wart ihr schon mal in Bayreuth, wie hat euch die Stadt gefallen oder wohnt ihr dort Geheimtipps nehme ich gerne an. Schreib einfach euer Kommentar einfach hier gleich rein – keine Scheu.

11 Km von Bischofsgrün nach Bad Berneck

Von Bischofsgrün nach Bad Berneck (11 km) – Alte Bahnstrecke als Radweg

Bei einem Familienbesuch wollte ich etwas die Gegend kennenlernen und ein paar Caches. Morgens ging es los mit dem Bus nach Bischofsgrün. Nun gut nicht bis zur Abzweigung zu Bischofsgrün. Hier beginnt der Radweg nächste Station ist Bad Berneck. Durch das Fichtelgebirge fährt bzw. geht man. Die Sonne scheint und lässt die Blätter teilweise in Rot leuchten, wunderschön. 🙂 Herbstzeit ist doch die schönste Zeit.

Bischofsgrün nach Bad Berneck auf den alten Bahngleisen

Man kann ja einen Radweg immer von beiden Seiten aus befahren, doch hier sollte man doch besser von Bischofsgrün kommen, da fährt man eigentlich nur bergab. 😉 Das interessante an dieser Strecke, dass man auf einer stillgelegten Bahnstrecke fährt. Hier ging früher die Bahntrasse nach Bischofsgrün zum Bahnhof von Bischofsgrün. Hier gibt es keinen Bahnhof mehr, dafür wunderschöne Radwege.

Nähe Bischofsgrüne

Ich bin den Weg zu Fuß gelaufen, da ich mehrere Caches auf dem Weg holen wollte. Gleich ein paar Meter weiter gibt es einen Wanderweg. Aber da es Herbst war, dachte ich mir das nicht mehr so viele Radfahrer vorbei kommen werden. Idyllisch, mit farbenfrohen Blättern und man läuft bzw. fährt direkt im Wald. Doch hört man immer wieder die Autos von der nahen Bundesstraße. Von dort gibt es immer mal wieder kleine Abzweigungen zu dem Fahrradweg bzw. kreuzen den Weg zu kleinen Dörfern.

Bischofsgrün
Schöner Pausenplatz

Trotzdem ist der Weg recht abwechslungsreich, denn ein Fluss begleitet einen den ganzen Weg. 

 

 

Zeil am Main mit seinem Hexenturm

Man könnte es nicht mal merken, wenn man durch Zeil am Main fährt. Man denkt sich schöne Ortschaft und ist schon draußen. Aber kann man viel Geschichte entdecken. Einmal ist hier die hälfte der Stadtmauer noch vorhanden. Man kann die Teile immer wieder ablaufen, von einer oder anderen Seite mit Durchgängen. Auch die Häuser in der Innenstadt sind noch alle nach der alten Bauweise. Hier hat man ein einfaches bayerisches Dorf eher Stadt.

Zeiler Stadtmauer

Von meiner Kindheit kenne ich nur Zeil am Main man ist hier ins Kino und fast jedes Jahr ist man aufs Käppele gelaufen.

Zeiler Käppele

Doch dieses Jahr habe ich bei meinem Heimaturlaub Tourist gespielt. Ich bin auch einen Tag nach Zeil am Main gefahren und haben mir die Stadt angeschaut. Von der Stadtmauer, Kirchen (ja, Kirchen 3 evtl. 4 Kirchen, bei der einen bin ich mir nicht sicher gewesen. ), alte Häuser und das wichtigste überhaupt den Hexenturm.

Kirche St. Michael

Die Kirche, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, St. Michael und Annakapelle. Die Annakapelle ist von außen eher unscheinbar, leider konnte ich mir das Innere nicht anschauen. Aber St. Michael konnte ich auch von innen betrachten. Manche Kirchen sind von außen eher unscheinbar und von innen wow. Was auch interessant ist, dass die Kirche früher einen anderen Name hatte, das war auch mal was Neues.

Zeil am Main hat eine sehr interessante Geschichte. Da ich mich sehr für Hexen und die Hexenverfolgungen interessiere bin ich über den Hexenturm in Zeil am Main gestolpert.

Zeiler Hexenturm

Der Zeiler Hexenturm – Dokumentationszentrum ist direkt am Eingang der Stadt. Hier kann man für einen geringen Eintrittspreis in eine gut durchdachte Geschichte laufen. Hier bekommt man viel Informationen über die Hexenverfolgungen in Zeil am Main bzw. wer hier alles hingerichtet worden ist. Denn die meisten Hexen und Hexer waren gar nicht aus Zeil am Main. Bevor man in die Besichtigungsräume geht, kann man sich verschiedene Dokumente anschauen, z. B. die Briefe von Opfern.

Wenn der Turmwächter da ist, kann man sogar hoch gehen.  Teilweise gibt es eine Medienshow, mit Ton und Bilder, die einen etwas Angst einjagen. Dass auch der Grund der Medienshow ist, während man sich langsam durch die Geschichte der Hexenverfolgung liest. Es gibt im oberen Stockwerk wechselnd Ausstellung. Dann geht es in den Turm, hier gibt es sogar einen kleinen Nervenkitzel.

Das Hexenloch – Ein Loch mitten im Turm von dort kann man bis zum Boden schauen. Man kann sogar direkt drüber laufen, da eine Glasplatte darübergelegt worden ist. Also wer hat den Mut dazu, ich habe sogar ein paar Minuten drauf gestanden, obwohl ich Herz rasen bekommen habe. Aber ich wusste das Glas wird mich halten. Dann läuft man den Turm entweder hoch und später runter zur Straße. Bevor man aus dem Turm tritt, sieht man eine lange Liste von Name der Opfer der Hexenverfolgung, was nicht gerade wenige sind.

http://www.zeiler-hexenturm.de/index.html

 Zeil am Main

Haßfurt am Main – meine Heimat

Normalerweise gibt es am Anfang immer ein paar Fakten. Doch heute werde ich euch meine Heimatortschaft etwas näher bringen. Haßfurt liegt am Main im schönem Frankenland. Haßfurt ist nicht gerade das Urlaubsziel. Doch hier bin ich aufgewachsen und meine Träume sind hier mit groß geworden.

Mein absolutes Lieblingsstück ist die Ritterkapelle bzw. Michaelskapelle, während meiner Schulzeit war ich jedes Jahr einmal hier. Vor allem das Farbbildfenster hat mich immer wieder faszinierte und mich vom Gottesdienst abgelenkt. Aber auch die Steinstatuen und die Wandbilder sind auch wunderschön. Von außen finde ich die Ritterkapelle auch atemberaubend.

Ritterkapelle / Michaelskapelle - Haßfurt Riterkapelle / Michaelskapelle - Haßfurt

Von der Altstadt gibt es noch den oberen Turm und unteren Turm, ein paar alte Gebäude, in dem jetzt wichtige Ämter liegen. Bei der Touristinformation bekommt man auch einen netten Stadtplan mit einem Stadtrundgang durch die historische Altstadt. 17 Punkte zum Ablaufen und immer wieder wird erklärt, wo man geradesteht oder was man sich gerade anschaut. Obwohl überall Schilder angebracht sind so das man dort sich genauso informieren kann. Doch hier statt auch, wann man die Kirche betreten darf bzw. wo man sich darüber informieren kann. Wer sich lieber alles erklären lassen will, kann bei den Führungen mitmachen. An jedem ersten Samstag im Monat – Mai bis September „Historisches Haßfurt“ um 14 Uhr und November bis März „Abendliche Gassen“ um 18 Uhr. ( Stand November 2015)

Altstadt Haßfurt

Wie so oft in letzter Zeit sterben die Ortskerne aus, auch hier in Haßfurt. Vor ca. 10 Jahren konnte man noch nur in der Innenstadt einkaufen gehen, ohne irgendwohin zu fahren. Shoppen und den Einkauf für die Woche alle mit einmal. Doch jetzt gibt es nur noch wirklich wenige kleine Läden in der Innenstadt, alles andere ist in das „neue“ Gewerbegebiet außerhalb von Haßfurt gezogen. Das finde ich etwas schade. 

Von Haßfurt aus kann man verschiedene Radtouren starten bzw. für eine Pause von seiner Radtour machen. Hier gibt es eigentlich nur einen wirklichen Wanderweg und der Start nicht direkt in Haßfurt sondern von Augsfeld bzw. Zeil am Main. Natürlich nichts zu vergleichen mit den Wanderwegen von Garmisch, aber die Aussicht man vieles wieder weg. Egal wo man wandern es kommt immer auf die Umgebung an, egal ob leicht, schwer oder durch Höhlen. 

Alle Information bekommt man hier unter: http://www.naturpark-hassberge.de  – die Wanderwege genauso die Radtouren.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Erkunden meiner Heimat…..

 

Von der Höllentalangerhütte zum Kreuzeck

Wie versprochen hier Teil zwei meines Abenteuers.

Nach der Stärkung ging es dann weiter über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck, laut Schild keine 2 Std. Gleich am Anfang des Weges war ich etwas verwirrt, da sehr viele Steine auf dem Weg lagen oder besser gesagt herausragten. Doch da schon die ersten Wanderer mir entgegen kamen lief ich einfach mal weiter.

Das der erste Schreck der Pfad wurde immer dünner auf der einen Seite der Berg und auf der anderen der Abgrund. Aber da war immer noch ein Pfad vorhanden. Doch um so weiter der Weg ging um so mehr Stein tauchte auf, bis man nur noch auf Felsen entlang lief. Manchmal fragte ich mich, ob ich überhaupt noch richtig war. Kein Weg man sah nur auf die Steine die Abnutzungen der Wanderer, die vor einem durchgelaufen sind. So lief man immer weiter in der Hoffnung, dass der Weg stimmt, ab und zu konnte man um die Steine laufen und hatte wieder Erde unter den Füßen.

Weg zum Kreuzeck

Das Highlight war auf jeden Fall die Aussicht. Immer wieder konnte ich sehe, wie mein Weg vorher war. Manchmal dachte ich mir WOW dort war ich schon.

 

wer sieht meinen Weg
wer sieht meinen Weg?

Der zweite Schreck kam nach nicht einer halben Stunde. Man hat sich schon langsam an der klettern gewöhnt. Da waren mir die Wanderstöcke wieder eine gute Hilfe. Doch dann wurde der „Weg“ noch schmaler, sodass ich gerade so laufen konnte. Immer wenn mir jemand von der anderen Seite kam, musste man schaue, wo man am besten wartet, bis denjenigen an einem vorbei ist. Manchmal musste man wirklich darauf achten. Die Steine wurden immer mehr und ab und zu waren das die ersten Eisenseile zum Festhalten.

Dann tauchten Stellen auf, wo ich ganz schön schlucken musste. Die erste Stelle musste ich wirklich überlegen, wie ich am besten drüber laufen soll. Da die Stelle auch noch nass war. Also langsam einen Schritt vor dem anderen, eine Hand hat die Wanderstöcke gehalten, die anderen schön am Seil, überlebt und weiter.

Rauf auf den Berg zu einem weißen Haus, das man schon vom Weiten gesehen hat. Endlich oben dachte ich mir, haha es war gerade mal 1 /3 des Weges. Eine atemberaubende Aussicht auf das Tal, das man erst durch die Höllentalklamm betreten hat und dann durch gelaufen ist und dann entlang des Berges wieder nach oben und raus. Nach einer kurzen Verschnaufpause gleich weiter.

Sicht auf meinem Weg

Begegnung eines Hundes, der schwarze Jacken nicht mag. 🙂 Der bellte jeden Wanderer vor mir an, weil alle einen, Schwarzen an hatte, von mir wollte er nur gestreichelt werden. Pink Jacke an :), manchmal ist es gut wie eine Frau gekleidet zu sein. Von Haus aus ging es ein kleines Stück wieder ein Wanderweg, dann kamen aber wieder die Steine. Es wurde aber immer schlimmer, für mich persönlich. Der Weg bliebt schmal, immer öfter waren die Seile da. Öfter kamen Stellen, die durch Nässe ganz schon gefährliche waren. Aber einfach ganz langsam einen Schritt nach dem anderen.

Dann sah ich das (siehe Bild),

Weg zum Kreuzeck

da fragte ich mich wirklich, wo da der Weg sein sollte. Es gab da auch, was zum rüber laufen. Aber ohne Seil, einen Schritt nach dem anderen die schon abgenutzten Stellen hinterlassen haben. Da ging immer nur einer nach dem anderen drüber und immer schön langsam.

Diese Strecke war einfach nur anstregend. Da man auch nie eine Bank hatte, um sich mal kurz auszuruhen. Die Aussicht war immer, egal wo man gerade war, atemberaubend. Doch so richtig genießen konnte man das nicht, da man immer vorsichtig den „Weg“ entlang gelaufen ist. Man musste ja auf Passen, wohin man den Fuß setzte.

Doch dann war wieder ein Berg in Sicht. Wo ich die Wanderer sehe, die mich überholt haben. Die waren schnell unterwegs. Ich fragte die nächsten Wanderer, die mir entgegen kamen, wie lange denn noch bis zum Kreuzeck ist, da ich langsam nicht mehr konnte. Ja, noch ein ganzes Stück aber der Weg wird besser.

Also den Berg hoch, da waren dann Holzleiter gefüllt mit….. Ja, genau mit Steinen. Schön im Zick Zack nach oben immer wieder auf so eine „Leiter“ wieder hoch und weiter. Dann endlich oben und ein Schild Kreuzeck  und noch eins Alpspitz und das wichtiges eine Bank. Kurz verschnauft, etwas getrunken, aber dann gleich wieder weiter.

Endsport von einer halben Stunde. Der Weg war wieder normal, ab und zu mal eine Wurzel. Das Wichtigste keine Steine, über die man klettern und steigen, musste einfach mal runter und rüber und gleich wieder den Berg hoch. Voller Elan und Freude das ich es bald geschafft habe. Bloß zieht es sich hin, dann hörte ich die Gondeln. Daraufhin ging mein Schritt etwas schneller. Oh, ich kannte den Weg. Hier läuft man entlang, wenn ich von der Hochalmbahn komme. So ging ich wieder normal schnell und genoss die Aussicht. Endlich geschafft, durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck. Heute einen Tag später kann ich auch sagen, dass ich nur leichten Muskelkater habe.

 

Durch die Höllentalklamm zum Kreuzeck

Zu erst muss ich sagen das hatte ich heute nicht vor. Eigentlich wollte ich nur ein paar Caches suchen und ein paar Smileys hier in der Umgebung von Garmisch-Partenkirchen lassen, bevor ich hier wegziehe. Doch nach dem ich den Dritten nicht gefunden habe und ich eh schon auf dem Weg war bin ich einfach weiter gelaufen. Gedanke war einfach, das fehlt dir noch und du bist doch schon auf dem halben Weg zur Eingangshütte.

 

Auf dem Weg zur Höllentalklamm

Einsam und allein mitten in den Bergen auf dem Weg zur Höllentalklamm. Das perfekte Wetter, nicht zu warm und auch nicht zu kalt und trocken. Die Ruhe und das allein sein habe ich genossen, aber auch die Aussicht.

Hammersbach

 

Der Hammersbach beeindruckt durch seine reisenden Ströme entlang des Wanderwegs. Dann geht es auf in die Höhe und dann war es vorbei mit dem allein sein. Die erste Gruppe Wanderer überholt mich und laufen zügig weiter. Immer weiter hoch, ab und zu mal wieder ein Blick auf den Hammersbach. Dann endlich ein Schild Höllental-Eingangshütte. Endlich war mein Gedanke geschafft. Blick zurück, wow schon so viel geschafft. Laut Schild sind ist es nur 1 Std. bis zur Höllentalangerhütte, die wieder geöffnet ist. Also die 4 € (stand 2015) bezahlt zum betreten der Höllentalklamm.

Gleich am Anfang kann man ein Museum kostenlos besuchen. Das ist nicht wirklich groß, doch wer sich dafür interessiert, ist es interessant. 🙂

Dann auf durch die Höllentalklamm. Achtung Regenkleidung bitte jetzt anlegen! 

Über Stege, Holzbrücken, durch Tunnel ging es das erste Stück, das Rauschen vom Hammersbach hallte durch die Klamm. Man hatte das Gefühl mitten in einem Abenteuer zu sein. Mit jeder Stufe, mit jedem neuen Tunnel entdeckte man etwas anderes. Wasserfälle, reißende Wasserströme, die sich an Felsen brechen, winzig kleine Wasserfälle die einen bestäuben oder man mitten im Berg duschen kann. Immer dazu den Sound der Klamm, das Rauschen des Flusses oder des nächsten Wasserfalls.

Höllentalklamm

Höllentalklamm

Höllentalklamm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sollte trotzdem aufpassen, wohin man tritt. Da die meisten Wege, keine wirklichen Wege sind man läuft auf dem Gestein, wie es schon vorher da war. Teilweise hat man flache Stelle doch das Eis und Wasser haben schon viele Furchen hier hinterlassen. Selbst die Treppen sieht man es an. Teilweise war ich froh um meine Wanderstöcke, manchmal waren sie aber hinderlich. Aber das hat mich nicht davon abgehalten, sehr viel Spaß zu haben.

 

Dann plötzlich ist man raus aus der Klamm. Dort sollte man aber sich nicht lange aufhalten, wegen Steinschlag sondern schön weiterlaufen.  In einem Tal umgeben von Felsen, die bis zum Himmel gehen. Läuft man weiter und weiter, dann kommen die Wanderer zu einem die über die Klamm drüber gelaufen sind. Nicht wie durch den Berg sondern oben drü
ber. Immer weiter langsam dachte ich, du kommst nie an. Berg hoch über den Fluss, denn nächsten Berg hoch.

Nach der Höllentalklamm

Dann hatte ich meinen ersten Lachanfall. Eine Werbetafel im nirgendwo, einfach neben dem Wanderweg.  Die nächsten 10 min. lief ich viel besser. Dann hörte ich elektronische Geräusche, sah Holz durch die Bäume blitzen. Hoffnung endlich da. Dann wurde ich von einer Kirche abgelenkt. Hier oben, wo niemand außer Wanderer hoch kommt, steht eine kleine Kirche, wie süß. Da war sie dann die Höllentalangerhütte. Mein Zwischenstopp für um mich etwas zu erholen, aufzuwärmen, meine Jacke zu trocknen und was Warmes zum Essen. Danach wollte ich über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck laufen, laut Schild 2 Std.

Da mein Abenteuer doch etwas länger war, gibt es zwei Teile. Morgen erzähl ich auch was ich den Rest meiner Wanderung alles erlebt, gesehen und geschafft habe.

Wichtiger Hinweis: Die Höllentalklamm ist nur im Sommer geöffnet. Ca. Mitte Mai bis Anfang/Mitte Oktober. Hier könnt ihr nachschauen, ob sie geöffnet ist: 

http://www.alpenverein-gapa.de/index.php?id=124

 

Murnau am Staffelsee

Heute war ich in Murnau am Staffelsee unterwegs. Die Altstadt ist super zum Bummeln. Hier kann man nicht nur die alten Häuser anschauen, sondern auch schön shoppen gehen. Wenn man am 2.Oktober in Murnau ist, hat man das Glück die Murnauer KunstNacht mit zu erleben. Was immer ein recht schön ist und voll.

In Murnau kann man auch mehrer interessante Führung machen. Einmal kann man sogar Fußabdrücke folgen. Ab und zu findet man auch versteckte Wege und Parks.

Parkanlage in Murnau am Staffelsee

 

Die St. Nikolaus Kirche war auch mit sehr schöne Wandbilder und Altaren gefüllt. Ich konnte nur ein Bild von der Decke mache da, im Moment die Kirche Renoviert wird. Für alle nach mir wird die Kirche in neuem Glanz erstrahlen. Obwohl es von außen aus gesehen hat das manche Stelle noch etwas nach bearbeitet werden müssen.

St. Nikolaus Kirche / Murnau am Staffelsee

 

Vom Münter Haus aus läuft man noch ein kleines Stück den Berg hoch und dann einen kleinen Wanderweg nach rechts. Von dort hat man auch eine wunderschöne Aussicht auf die Altstadt von Murnau.

Münter Haus

Im Sommer hat man das Glück, das Murnau genau am See liegt, dem Staffelsee. Vom Bahnhof aus dauert es nicht mal 10 min. zum See. Auf dem halben Weg gibt es ein paar Bänke von dem man die Aussicht auf dem Staffelsee genießen kann.

Murnau am Staffelsee

An bestimmten Stellen darf man auch Schwimmen. Oder wer Lust hat kann auch mit einem Schiff eine Rundfahrt machen. 80 min dauert eine Rundfahrt, natürlich kann man auch bei den anderen Stopps aussteigen. Nur die Rundfahrt kostet 9,50 € (Stand 2015) die man beim Einsteigen zahlt. Bei schönem Wetter kann man aufs Oberdeck gehen und die Aussicht auf dem See genießen.  Für Wanderer und Fahrradfahrer gibt es sogar einen Wanderweg rund um dem Staffelsee. 20,5 Km lang ist der Weg man braucht ca. 5 1/2 Std dafür ohne Pausen. Doch der Weg lädt immer wieder einen dazu ein zu verweilen und die Aussicht zu genießen. Natürlich ist man mit dem Fahrrad schneller, als zu Fuß. Doch bei solchen Aussichten, geh ich lieber zu Fuß und genieße die freie Natur.

Murnau am Staffelsee

 

 

Barmsee – im Naturschutzgebiet

8 Uhr ging es los, jetzt ist es schon recht frisch, mit dem Bus sind es gerade mal 20 min. um zur Bushaltestelle Barmsee zu kommen. Die Ortschaft Barmsee ist ca. 20 min.  vom See Barmsee selbst entfernt. Auf dem Weg zum Barmsee kommt man am Grubensee vorbei. Dann geht es weiter zum Barmsee. Auf dem Weg zum Barmsee hat man eine atemberaubende Aussicht auf den BarmseeBarmsee ist ein See in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen und Krün. Barmsee ist einer von drei Seen die nebeneinander liegen.

Barmsee

Auf dem Weg zum Barmsee ist der Grubensee ein reiner Badesee. Barmsee hat am Nordwestufer gibt es einen kleinen Badeplatz. Der Rundweg um den Barmsee dauert ca. 1 Std. 20 min, laut Schild.

Geroldsee liegt direkt neben dem Barmsee. Vom Barmsee sind es nur noch 30 min. nach Krün. Hier hatte auch wieder eine wunderschöne Aussicht.

Aussicht von Krün

Krün selbst ist eine kleine Ortschaft am Isar. Von hier aus gehen aber viele Wanderwege ab. Zwischen Krün und Wallgau gibt es einen Märchenweg, denn ich durch das Geocachen gefunden habe. Der Weg ist ca. 950 m lang und zeigt ein paar Märchen. Doch die meisten Märchen sind nur die Märchenbücher vorhanden. Doch ab und zu gibt es auch ein paar Figuren die zum Märchen passen.

Märchenweg / Krün

Für Kinder kann es sehr interessant sein.

Pflegersee

Ein paar Fakten:

Der Pflegersee ist kein natürlicher See, sondern ein künstlich gestauter Binnensee. Früher wurde er auch Schloßsee genannt, da er die Wasserversorgung für die in der Nähe liegende Burgruine Werdenfels gesichert hat.

Zum Pflegersee kommt man auch mit dem Auto, Parkplätze gibt es direkt am See oder ein paar Meter vorher am Schmölzersee. Aber auch verschiedene Wanderwege führen zum Pflegersee. Das Ende des Kramerplateauwegs ist direkt an der Straße zum Pflegersee. Am Schmölzersee beginnt ein Lehrweg der Richtung Burgruine Werdenfels geht, man aber auch die Möglichkeit hat danach weiter zum Pflegersee zu kommen. Um dort sich abzukühlen im See, bei den Fischen. 🙂

Pflegersee

 

Oder aber am Gasthof auf ein schönen kühles Bier und eine frische Forelle. Im Winter hat man hier auch die Möglichkeit Eisstockschießen zu üben und zu lernen bzw. zu beobachte. Der Pflegersee hat auch die Möglichkeit ein Boot zu mieten, doch der See ist nicht wirklich sehr groß.

Zu Fuß braucht man von der Fußgängerzone Garmisch 1 Std um zum Pflegersee zu kommen. Ein schöne Wanderung mit leichten Steigungen. Vom Pflegersee aus habe ich einen Umweg zurück genommen. Den Burglehrpfad zur Burgruine Werdenfels, von dort aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf Garmisch-Partenkirchen und der Ski Schanze. Auch bei der Burgruine hat man die Möglichkeit eine Einkehr zu machen. Von der Burgruine zurück nach Garmisch-Partenkirchen gibt es viele Wege. Einmal Richtung Sonnenbichl oder zum Kramerplateauweg oder der Straße zurück oder zurück zum Schmölzersee. Egal wie man zurück geht jeder Weg ist leicht zu laufen und man kann die Ruhe und Natur genießen.

Ein kleiner Tipp im Sommer bei schönem Wetter, lasst das Auto stehen und lauft zum Pflegersee. Da es dort sehr schwer ist Parktplätze zu bekomme, sobald die Sonne sich zeigt.