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Kloster Andechs

Spontaner Umweg über Kloster Andechs

Das Kloster Andechs ist heute ein Priorat der Benediktiner in Andechs/Bayern im Bistum Augsburg. Es ist seit 1850 Wirtschaftsgut der Abtei St. Bonifaz in München.

Das Kloster entstand am Ort der Burg Andechs, dem Stammsitz der Grafen von Andechs, die in direkter Linie 1248 ausstarben. 1455 wurde hier ein Benediktinerkloster durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München gegründet, um einen 1388 hier aufgefundenen bedeutenden Reliquienschatz aufzunehmen. Die 1423 bis 1427 erbaute und ab 1751 von Johann Baptist Zimmermann im Rokokostil umgestaltete Klosterkirche Andechs war zunächst als Wallfahrtskirche errichtet worden. Der „Heilige Berg“ Andechs ist nach Altötting der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns.

Die Klosterschänke ist dank ihrer Küche und ihres Bieres aus der Klosterbrauerei ein Magnet für Touristen und Einheimische. Auf dem Weg zum Kloster gibt es sogar eine Statur die es zeigt.

Kloster Andechs

Wenn man in der Nähe ist, Zeit vorhanden und man sich für Kirchen und Bier interessiert. Sollte man einen kurzen Stop einlegen. Auf dem Weg zum Kloster gibt es sehr viele Schilder mit der Geschichte Kloster Andechs, die teilweise sehr interessant sind. Obwohl die Kirchen von außen eher harmlos aussieht. Lohnt sich ein Besuch.

Gleich nach dem Besichtigen der Kirche, die mit viel Prunk ausgestattet ist und einem doch die Sprache verschlägt. Manches kann man sich nicht mal genauer ansehen, aber das gesamt Bild der Kirche ist wunderschön. Das Innenleben, von außen kann man nur erahnen was sich drin verbirgt.

Kirche Andechs   P1010778

 

 

Schloss Nymphenburg

Auf den Weg zum Schloss Nymphenburg im Herzen von München

Aufstehen und Los geht´s. Auf nach München und zur Besichtigung der Nymphenburg.

Das Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Es bildet zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg und den kleinen Parkburgen eine Einheit.

Bei der Besichtigung des Schlosses kann es im Moment zu Problemen kommen, da ein paar Räume saniert werden. Das erste Schloss dieses Jahr, wo ich auch im Schloss Bilder machen konnte. (Stand 2014)

Schloss Nymphenburg   Schloss Nymphenburg   Schloss Nymphenburg

 

Die Parkanlage ist riesige. Obwohl man mitten in München ist. Hört man hier nichts vom Straßenverkehr man, hat das Gefühl auf dem Land zu sein.

Man kann stundenlang hier von einer Seite zu anderen laufen und immer wieder neue Schlösser und Gärten.

Amalienburg   Badenburg  Brücke in der Parkanlage von Schloss Nymphenburg

 

In der Parkanlage kann man den ganzen Tag verbringen. Immer wieder laden Bänke einen ein sich zu setzen und die Stille und Natur zu genießen. Aber auch die verschiedenen Schlösser innerhalb der Parkanlage davon kann man ein paar besichtigen. Natürlich gibt es auch einen See, auch hier gibt es Bänke die einen zum verweilen einladen. Ab und zu wusste ich nicht mehr wo genau ich ihm Park bin. Zum Glück waren immer wieder Schilder mit der Parkanlage vorhanden, daran konnte ich dann sehen wo ich gerade bin und natürlich was ich noch nicht gesehen haben. Genauso wo noch etwas zum Anschauen sich versteckt. 🙂

 

Magdalenenklause    Magdalenenklause

Bei meinem Besuch wurde ein Empfang vorbereitet. Eine Zeit lang habe ich zugeschaut wie im nahe gelegenem Restaurant  alles aufgebaut wurde. Es wird eine große Veranstaltung. Am Kiosks konnte man sich noch etwas zu essen holen. Dabei konnte man die Herrschaften sogar noch besser beobachten. Aber danach wollte ich noch einmal durch die Parkanlage schleichen. Hier sollte man sich auf jeden Fall einen ganzen Tag einplanen. Denn man besucht nicht nur das Schloss Nymphenburg sondern auch die Parkanlage und um hier sich wirklich alles anzuschauen sollte man Zeit haben.

Alpspitze bzw. Osterfelderkopf

Alpspitze
Alpspitze

 

 

 

 

 

 

 

Ein Tag auf dem zweit größten Berg von Garmisch-Partenkirchen, die Alpspitze !

Die Alpspitze ist ein 2628 m hoher Berg im Wettersteingebirge. Als Wahrzeichen von Garmisch-Partenkirchen gilt der pyramidenförmige Gipfel als eine der bekanntesten und schönsten Berggestalten der Nördlichen Kalkalpen. Vor allem seit der AlpspiX gebaut worden ist. Der gerne auch von Tourist in Garmisch-Partenkirchen für die Zugspitze gehalten wird. Da der Blick von der Straße die Alpspitze größer aussieht als die Zugspitze. 

Am 4. Juli 2010 wurde die Aussichtsplattform AlpspiX eröffnet. Rund 50 Meter über der Bergstation der Alpspitzbahn ragen zwei Stahlarme schwebend über dem 1000 Meter tiefen Abgrund. Der nichts für Menschen mit Höhenangst ist, da am Ende jeder der Stahlarme für die gute Sicht nur Panzerglas angebracht ist. Außerdem bewegen sich die Stahlarme sobald man darauf herumläuft oder springt. Zwar nicht viel, aber man spürt es.

Galileo brachte über den Bau sogar eine Folge im Fernsehen.

AlpspiX

Hier kann man auch zwei verschiedene Wege gehen. Einmal den Gipfel-Erlebnisweg der nur 700 m lang ist. Vom AlpspiX aus geht ein schmaler Weg entlang eines Zauns. Immer wieder gibt es verschiedene Station bei dem man noch etwas Lernen kann. 🙂 Am Gipfel des Osterfelderkopfes kann man sich im Gipfelbuch eintragen. Dies wird aufgehoben, sobald es voll ist und archiviert.

Osterfelderkopf Gipfelkreuz

Auch wenn man mit der Alpspitzbahn hoch fährt ist es etwas schwieriger auf den Gipfel der Alpspitze zu kommen. Hier kommen nur erfahrene Bergsteiger hin oder Wanderer die Trittfest sind. Denn der Weg ist nicht gerade einfach.

Der Genuss – Erlebnissweg geht über 3 km weit und man geht vom Osterfelderkopf Richtung Hochalm den Berg nach unten. Auf dem Weg sind immer wieder Stationen für Groß und Klein. Natürlich kann man auch den Weg in anderen Richtung laufen, den Berg hoch. Man fährt mit der Kreuzeckbahn hoch läuft ca. eine halbe Stunde zur Hochalmbahn. Von dort kann man auch den Weg entlang bzw. den Berg hoch laufen und ist das oben bei den Osterfelderkopf.

Im Winter auch eine gute Möglichkeit Ski zu fahren, für Fußgänger wird es hier etwas schwieriger. Doch kann man auch im Winter den AlpspiX besuchen. Doch in der Zeit wird er manchmal aus Sicherheitsgründen gesperrt und Skifahrer dürfen ihn nur ohne Skier betreten.

Leutaschklamm

Leutaschklamm erkunden und erleben sowie die Umgebung.

Heute machte ich mich auf den Weg nach Mittenwald zur Leutaschklamm. Vom Bahnhof in Mittenwald bis zum Mittenwalder Eingang der Leutaschklamm sind es ca. 20 Min. zu Fuß.

Schilder in Mittenwald

Der Weg ist super ausgeschildert, ich war etwas überrascht, dass ich gleichzeitig auch auf dem Jakobsweg laufe. 🙂

Angekommen am Mittenwalder Eingang hat man drei Möglichkeiten gleich den Weg gerade aus weiter laufen, zum Gletscherschliff oder am Schild hoch auf dem Berg. Oder man siehst sich den Wasserfallgesteig zuerst an. Je nachdem auf welcher Seite man zu erst Laufen möchte den die Leutaschklamm ist ein Rundweg, man kommt wieder auf der Seite raus bzw. an, an der man gestartet hat.

Wasserfallgesteig

Der Wasserfallgesteig ist nicht kostenlos, als ich da war, kostet er 3 .- € pro Person. ( Juni 2014) Dafür ist er schön kühl und nass. 🙂 Der Fluss hat eine Farbe die mehr an die Südsee erinnert als an die Alpen.

Wasserfallgesteig

 

Aber auch die Farben haben etwas an sich. Schön grün oder hellblau läuft man auf einen Holzsteg bis kurz vor dem Wasserfall. Der einen ganz schon abkühlt mit seinem Sprühregen.

Wasserfall

Allein hierfür lohnt es sich, vor allem im Hochsommer, wenn es sehr heiß ist.

Der Koboldpfad und der Klammgeistweg heißen beide andere Wege, die insgesamt bis zu 2 Std. dauern. Beide gehen stückweise im Wald oder auf einem Steg entlang der Schlucht. Der eine Weg ist nichts für Menschen mit Höhenangst, da der Steg mit Gittern ist und man schön sieht, dass man eigentlich so gut wie in der Luft läuft. Man siehe Foto.

Panoramabrücke

Aber der Weg lohnt sich die Ausblicke sind immer wieder atemberaubend. Für Kinder gibt es immer wieder Stationen, die zusammen eine Geschichte erzählen. Gleichzeit lernen sie auch etwas mehr über die Natur. Erwachsene können mal sehen ob sie denn auch noch etwas wissen. 😉

Schild bei der Leutaschklamm

 

Natürlich kann man auch von Leutasch in die Klamm. Von beiden Seiten kann man hier einsteigen. Die Leutaschklamm ist Winter geschlossen, geöffnet zwischen Mai und Oktober.