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Rückkehr nach Deutschland

Tag 63/64 – Rückkehr nach Deutschland

Heute geht es wieder zurück nach Deutschland. Frühstücken und dann in Ruhe alles Packen. Ein paar Sachen werden mich nicht mehr nach Deutschland begleiten.

Gepackt, meine Tickets ausgedruckt, ging es los zum Flughafen. Mein Mietauto habe zuerst abgegeben. Beim Check-in erfuhr ich das ich die Nacht in Seattle verbringen werde. Somit war mein Bahntickt überflüssig, da es für morgen war und ich erst 1 Tag später ankommen würde.

In Seattle angekommen, hatte der Schalter für meinen Flug nach Deutschland schon zu. Also verbrachte ich meine Nacht auf dem Flughafen. Sehr interessant und konnte ein Haufen Menschen beobachten.

Dann war der Check-in endlich da. Nach dem Sicherheitscheck konnte ich endlich in ruhe Frühstücken bzw. zu Mittagessen.  Interessanterweise gab es am Flughafen Terminal eine Mediatheke. Genug Steckdose für Handy, Laptop usw.

Nach 48 Stunden Reise war ich endlich zurück in Deutschland. Jetzt schon vermisste ich das Wetter, Sonnenschein und Hawaiigefühl.

Das Erste was ich mir kaufte war eine Fanta. Die Fanta in der USA ist reines Zuckerwasser. Am Abend wartet schon auf ich das Vollkornbrot und Salami. 🙂 2 Monate lang genoss ich Hawaii und werde es auf jeden Fall vermissen, aber dort habe ich auch einiges gelernt.

Meine Leidenschaft für die Fotografie habe ich gefunden. Dass mir Berge lieber sind als das Meer. Eine lange Reise hilft einen immer mehr über mich selbst zu erfahren und zu ergründen, was man im Leben will.

Road to Hana zum Halekala National Park

Halekala National Park

Dabei war die Sonne immer noch da. Als ich wieder in den Halekala National Park fuhr. Hier wollte ich mir den Wasserfall Makahiku anschauen dann weiter zu dem Bambuswald und zum Waimoku Falls.

Beim Aussteigen überprüfte ich noch mal, ob ich genug Wasser dabei hatte. Jetzt kam die längste Wanderung des Tages. 1 Std. den Berg hinauf. Die erste Schwierigkeit hatte ich gleich am Anfang den Weg zu finden. Doch da hier viele Mensch unterwegs waren. Folgt bald ein Ruf und ich wusste, wo ich entlang laufen musste. Gleich darauf auch die ersten Schilder.

Dann ging es über die Straße und wieder in den Wald bzw. Park rein. Dann kam schon das erste kleine Problem. Hier waren die Gräser so groß, dass sie den Weg versperrt haben. Erst dachte ich es ging nicht mehr weiter. Aber als andere mir entgegen kamen, lief ich auch weiter. Da hätte ich eine Machete gebraucht, um mir den Weg freizumachen.

Dann war ich beim ersten Wasserfall. Makahiku donnerte in die Tiefe und durch den Regenfall vom ganzen Tag hatte er ganz viel Wasser. Hier hielt ich mich nur kurz auf, da ich zum Bambuswald und Waimoku Falls wollte.

Makahiku Falls im Halekala National Park

Also ging es weiter, dann hatte ich noch mal ein kleines Stück mit den riesen Gräsern. Durch den Regen am Vormittag war der Weg recht nass. Mascht machte das Wandern nicht gerade leichter, sondern eher abenteuerlicher. Einmal war ein kleiner Teich auf dem Weg, das man ein Zickzack auf den Baumstumpfen laufen musste, um weiterzukommen.

Bambuswald im Halekala National Park Unterwegs im Halekala National Park

Die Treppen und Brücken waren auch sehr interessant und aufregend. Denn man musste immer wieder um die Teiche laufen und gleichzeitig die Treppen nach oben.

Bambuswald

Dann war ich dort, der Bambuswald vor mir. Grandios sah alles aus und das Grün hatte viele Schattierungen. Teilweise gab es sogar einen Holzsteg durch den Wald. Manchmal hatte ich Probleme den Weg zu finden. Da er manchmal zu einem Fluss geworden ist.  So ist Wanderung, mehr zu einem Abenteuer geworden. Zum Glück waren sie nicht tief. Also einfach mal durch und seinen Spaß haben.

Immer weiter durch den Bambuswald mitten im Halekala National Park. Dann hat sich der Waimoku Fall gezeigt. Zwischen den Bäumen schaut er heraus. Dann wurde meine Schritte etwas schneller. Der Wasserfall wurde immer größer und ein Zweiter und dritter war zu sehen. Leider konnte ich nicht näher heran. Da der Fluss zu viel Wasser führte. Ein Schild wies noch mal darauf hin. Doch manche Interessante es nicht und gingen trotzdem durch den Fluss zur anderen Seite. Es war mir persönlich zu gefährlich.

Der Rückweg im Regen

Trotzdem blieb ich ein paar Minuten auf Fluss stehen und schaute mir die Wasserfälle an. Obendrein fing es dann wieder das Regen an und mein Auto stand einen Fußmarsch von einer Stunde entfernt. So machte ich mich auf den Rückweg. Bis zum Bambuswald wurde ich wieder nass bis auf die Knochen. Doch durch die Bambusbäume wurde der Regen etwas aufgehalten und man bekam ungewöhnliche Musik. Der Regen spielte auf dem Bambus eine etwas unheimliche Musik. Doch ich blieb etwas länger trocken bzw. konnte wieder etwas antrocknen.

Auf den Rückweg wurde der Regen wieder sehr stark und auch wenn ich versuchte einiger Massen trocken zu bleiben. Also lief ich einfach weiter. In dem Moment als ich wieder aus dem Halekala National Park hinauslief, hörte er auf. Bis zur Straße war es nicht mehr weit, und bis ich dort ankam, war ich trocken. 🙂

Das ist Hawaii, Regen ist mehr Erfrischung als Last. 😉

Jetzt wollte ich den Kuloa Point Trail entlang laufen. Dort konnte ich mir Lower Pools anschauen. Da ich wieder trocken war, wollte ich mir das natürlich auch anblicken.  Obwohl es recht interessant war und ich sagen kann habe ich gesehen. War es nix, was mich jetzt noch vom Hocker geholt hat. Nach dem Bambuswald und den Wasserfällen war das etwas langweilig. Das Witzige war das Schild das dir sagte hier darfst du schwimmen, wegen Strömung und Haien! Durch Wellen könnten Haien in den Pools auf dich warten. 😉

Lower Pools Lower Pools

Road from Hana

Zurück zu meinem Auto, trocken und fix und fertig. Sollte es jetzt wieder auf denn Weg zurück zum Hotel machen. Nach Hana wurde es sehr nett, denn der Regen kehrte zurück. Also entschied ich mich keinen weiteren Stopp zu machen. Da ich in einer Karawane von ca. 10 Autos unterwegs war. Jeder wollte jetzt zurück. Dadurch konnte ich aus dem Auto noch ein paar nette Fotos von Wasserfällen machen.

12 Stunden nach meinem Start am Morgen kam ich zurück. Der letzte Tag auf Maui habe ich gut ausgenutzt.

Hier ein kleiner Link, der hilft. http://www.roadtohana.com

Road to Hana

Tag 62 – Road to Hana

Warum klingelt mein Wecker schon wieder. Ach ja mein letzter Tag auf Maui und Hawaii. Heute geht es entlang der Road to Hana. Rucksack und Kamera genommen und schon ging es los. 

Erst Schock des Tages, es regnete. Aber da es mein letzter Tag war, musste ich heute fahren. Ich hoffte einfach das die Sonne später raus kommt. Deshalb fuhr ich gleich los. Die Straßen waren noch recht leer. Doch um so länger ich der Road to hana kam desto mehr Autos waren auf der Straße. Ja, auch neben der Straße, die schon mehr wie Ruinen aussahen. 

Mein erster Stopp des Tages konnte ich nicht wahrnehmen, da der Parkplatz voll war. Somit fuhr ich weiter. Ich wollte kein Stress habe sondern einfach die Road to hana genießen. Die Straße war schon eng und viele Autos fuhren. Doch ich war ein braver Tourist und fuhr immer in die Buchten und ließ die Einheimischen durch. 

Der Regen wurde dann auch noch stärker. Also fuhr ich einfach weiter, bis zu einem Stopp. Wo ich unbedingt halten wollte. Nicht wegen eines Wasserfalls sondern…

Bei Road to Hana

Ja, genau deshalb. Ich habe gelauscht und gewartet, ob ich die Bäume hören konnte. Nix, obwohl ich allein in diesem Wald unterwegs war. Zum Glück war ich so früh da. Denn danach wäre ich beinahe nicht mehr aus meinem Parkplatz gekommen. Da kamen ein Haufen Autos danach.

Ich fuhr einfach weiter, durch den Regen waren die Wasserfälle supergut gefüllt und haben atemberaubend ausgesehen. Mehr als einmal wurde ich komplett nass oder wartete 10 min. auf dem Parkplatz, bis ich aus dem Auto raus konnte, um überhaupt etwas sehen zu können. 

Ein Erlebnis muss ich einfach erzählen. Die Straßen waren eng. Viele Mietautos Mustangs Cabrios. Die einfach die Masse ihres Autos nicht kannten und dann standen zwei Mustangs nebeneinander und konnten nicht einander vorbei fahren. In keiner Kurve, nicht davor oder danach sondern auf einer geraden. Auf beiden Seiten staute es sich. 5 min., nix passierte, sie winkten sich gegenseitig zu. Bis ein Einheimischer ausstieg und dem einem Mustang sagte er sollte doch jetzt bitte vorfahren, da er ja noch Platz hatte. Danach konnten wir alle wieder fahren. 

Hana Lava Tube

Kurz vor Hana wurde der Regen weniger. Genau zur richtigen Zeit kam ich an, um bei der ersten Führung in die Lavahölle teilzunehmen. Ein Ehepaar und ich waren in der ersten Gruppe. Hier habe ich sogar eine Taschenlampe bekommen, damit hätte jemanden den Schädel einschlagen können, so schwer war die. Ohne Taschenlampe war man in der Dunkelheit gefangen. 

Das Gute war es gab nur einen Weg durch diese Höhle. Alle 10 m war ein Schild, der dir etwas erklärt hat. Das letzte Schild brachte mich zum Lachen. Denn hier stand, das kein Lebewesen in den Höhlen war der Dich stechen oder beißen kann. 🙂 

Hana Lave Tube Hana Lave Tube

Hier darf man sich auch etwas bewegen. Rucksack deshalb lieber im Auto lassen, den man muss einmal etwas kriechen. 

Dann ging es den Weg wieder zurück und die zweite Gruppe kam einen entgegen.

Hier der Link: Hana Lava Tube

Unterwegs in Hana

Dann war ich schon in Hana unterwegs. Die Stadt war nicht groß, die meisten fuhren gleich weiter, doch ich wollte auch Hana etwas ansehen. Kurz habe ich auch am Strand vorbei geschaut und dann wollte ich mich auf den Weg zu Ohe´o Gulch.

Da es einer meiner längsten und abenteuerlichsten Tag war, kommt bald Teil 2.

Sonnenaufgang Haleakala National Park

Tag 60 – Shopping

Da meine Zeit auf Hawaii zu Ende geht, wollte ich mir noch ein paar Erinnerungen mitnehmen. Außerdem kann ich in der USA einfach besser einkaufen. Hier habe sie eher mein Style. Also habe ich einen Tag zum Shoppen eingeplant, aber auch wollte ich noch etwas erholen haben. Denn die letzten zwei Tage werden, sehr stressig werden. Es paar schöne Stücke habe ich gefunden und werden mich nach Deutschland begleiten. 🙂

Tag 61 – Sonnenaufgang im

Halekala National Park

 

Warum stehe ich noch mal so früh auf. Innerhalb von 15 min war ich fertig, am vor Abend hatte ich schon alles gepackt und bereitgelegt so das ich früh los kann. Draußen war noch alles dunkel und kaum ein Auto unterwegs. 

Doch das änderte sich, als ich den Berg zum Halekala National Park hochfuhr. Plötzlich wurde ich immer wieder von Autos überholt. Keiner hielt sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Jeder wollte sehr schnell auf den Berg.  Doch sobald man am Tor zum Park war, musste man warten. Das Interessante an diesem Park war das die Tickets nur mit Kreditkarte bezahlt werden konnten. Also dauert es immer etwas. Obwohl ich früh los bin, rannte mir die Zeit davon. Denn ich konnte die Sonne schon sehen. 

Mein Auto stand aber immer noch in der Schlange des Tores. Dann Ticket zeigen und schnell den Haleakala hoch. Gerne wäre ich schneller gefahren ging nicht. Doch konnte man die vielen Scheinwerfer der anderen sehen. Doch plötzlich konnte ich nicht weiter. Ein Parkrancher winke mich zu einem Aussichtspunkt raus. Die Oberen waren schon voll. Hier parkte ich am Straßenrand und lief nach vorne. 

WOW. Die Aussicht mit dem Sonnenaufgang war das frühe Aufstehen auf jeden Fall wert. Ich konnte mich nicht satt sehen, an diesem Naturschauspiel. Hier waren Menschenmassen, so viele hatte ich noch nicht bei einem Sonnenaufgang gesehen. 

Verstehe konnte ich es. Obwohl ich manche nicht wirklich verstehen konnte, sie waren wärmer angezogen als ich im deutschen Winter. Klar, war es etwas kalt, doch so kalt auch wieder nicht. Kein Minus grade. Teilweise hatte manche sogar sich in Decken eingewickelt. 

Nach dem Sonnenaufgang fuhren sehr viele wieder vom Haleakala herunter. Das verstand ich nicht wirklich, denn ich fuhr weiter und parkte. Nun frühstückte ich mit der unglaublichen Aussicht in Ruhe. 

Jetzt wollte ich in den Krater wandern gehen. Auf dem Sand, der so schön bunt auf den Fotos aussah. Das alles werde ich alles hautnah sehen. 1,1 milen werde ich heute laufen. Mir wurde gerade nur zum Aussichtspunkt zu gehen da, der Rückweg etwas länger dauert. Der Weg besteht aus Sand.

Im Haleakala Krater

Also ging es los, jetzt werde ich in einem Vulkankrater, des Haleakala wandern gehen. 😉 Der Tag wird sehr schnell vorbei gehen. Denn nach ein paar Schritten musste ich einfach mal wieder ein Foto schießen. Denn die Aussicht ändert sich, das Licht und somit auch die Farben. 

Während ich langsam und ruhig den Weg entlang wanderte, kamen mir die ersten Wanderer schon entgehen. Sogar wurde ich gewarnt, dass der Rückweg anstrengender ist. 

Thanks. 

Doch die Freude über dieses Erlebnis war mir alles wert. Ich hätte Stunden um Stunden weiterlaufen können oder einfach mich auf eine Bank setzen können um das so beobachten. Leider keine Bank da! Also machte ich mich irgendwann einfach auf den Rückweg. Obwohl ich gerne denn ganzen Wanderweg gelaufen wäre. Doch das ist wieder ein Grund um Hawaii noch mal zu besuchen. 😉

Der Rückweg war wirklich anstrengender, nicht nur, weil man auf Sand läuft, sondern auch den Haleakala Krater hinaus.  Also bergauf, dabei kamen jetzt auch viele Besucher des Kraters einen entgegen und die Sonne war natürlich jetzt auch stärker als am frühen Morgen. 

Doch machte ich immer wieder halt und beobachte den Krater und seine Sanddünen. Eigentlich wollte ich ja nicht gehen. Doch mein Wasser war fast aufgebraucht und ich sollte auch etwas essen. Der Schweiß lies meine Haare schon an mir kleben. Also verließ ich den Haleakala Krater, mit dem Wissen das Ich ihn bald wieder besuchen kommen werde. Dann wollte ich den ganzen Wanderweg entlang laufen bis zum anderen Ende.

Haleakala National Park

Tipp:

Ein muss, wenn man auf Hawaii ist, den Haleakala National Park zu besuchen und den Sonnenaufgang mit zu erleben. Rechnet min. 2 Std. vor dem Sonnenaufgang ein. Um auch wirklich ganz oben Parken zu können. Am Wochenende lieber 3 Stunden.

 

Haleakala National Park

Tag 59 Halekala National Park

Langsam geht meine Zeit auf Hawaii bzw. Maui zu Ende. Nur noch zwei wichtige Orte wollte ich noch besuchen Halekala National Park und Road to Hana.

Vor allem im Halekala National Park, denn Sonnenaufgang. Also fuhr ich heute mal hin, um zu schauen, wie lange ich brauche, um anzukommen. 

Mir wurde gesagt  1 Std. vor Sonnenaufgang sollte ich auf jeden Fall dort sein, um einen Parkplatz ganz oben zu bekommen. 

Auf zum Berg 

Heute wollte ich nur etwas den Berg erkunden und mir alles in Ruhe beobachten.  Vom Highway runter und langsam den Berg hochfahren. Die Aussicht ist teilweise wunderschön. Ab und zu kommen mir Radfahrer entgegen.  Dann bin ich am Eingang und kaufe mir mein 3 Tages Ticket. 

Erster Stopp ist das Informationscenter und hole mir einen Plan. Ein paar schöne Wanderungen werden mir erklärt. Jetzt wird es interessant. Mit 20 m/h fahre ich jetzt den Berg hinauf. Ab und zu gibt es Buchten zum raus fahren für die, deren Autos nicht wirklich den Berg schaffen bzw. um andere vorbei zu lassen. Gleich beim nächsten Aussichtspunkt machte ich eine Pause. 

Halekala National Park

Hier hat man schon einen atemberaubend Ausblick und hier gibt es auch schon einen Wanderweg zum Laufen. 🙂 Beim nächsten Haltepunkt konnte ich nicht lange bleiben. Da kein Parkplatz frei war. Hier soll einer der schönsten Wanderwege abgehen. 

Beim nächsten hat man einen schönen Blick in den „Krater“ und ist auch teilweise windgeschützt. Dann kommt der zweithöchste Aussichtspunkt. Hier konnte auch ein Zertifikat bekommen, das ich mit dem Auto auf 2.800 m gefahren bin. 😉

Die Aussicht

Eine kleine Wanderung habe ich auch noch gleich gemacht. Da ich diese Farben vom Krater besser sehen wollte. Also ging es auf die Anhöhe hoch. Es sah alles, wie als wäre, die Farben ausgelaufen. Valley rim und man braucht nicht mal 10 min. um eine Aussicht zu haben, die man so nicht leicht bekommt. 

Dann ging es auf den Gipfel. Hier habe ich sogar den letzten Parkplatz bekommen. 5 min. und man war auf den höchsten Punkt. Hier konnte man sogar die anderen Inseln sehen. Der Blick war grandios. Ein kleiner Rundweg gibt es hier auch. 

Ich genoss auf dem Berg einfach die Aussicht und machte mich später auf dem Rückweg. Der Sonnenaufgang konnte ich kaum erwarten. Übermorgen würde ich zurückkommen und mir den Sonnenaufgang zu beobachten. 2 Std. früher musste ich los, um rechtzeitig hier zu sein. 

Hier ist der Link zum Park: Haleakala National Park

Iao Valley State Park und Maui Ocean Center

Tag 58 – Iao Valley State Park

So viel Zeit habe ich nicht auf Maui, deshalb ging es schon früh am Morgen los. Erster Stop des Tages Iao Valley State Park. Ich war einer der ersten Besucher des Tages. Wolken hingen an den Bergen, leichter Regen und kaum Sonne.

Das war mein erster Eindruck von Iao Valley. Die Natur so mysteriös, bezaubernd und auch etwas unheimlich. Ab und zu taucht auch die Sonne auf. Dann fuhr ich weiter zum Maui Ocean Center.

Maui Ocean Center

Maui Ocean Center ist ein riesen Aquarium, nicht nur Schildkröten, sondern auch Haien kann man hier bestaunen. Direkt am Meer gelegen ist das Ocean Center und es gibt hier einen großen Parkplatz. Das interessant hier war nicht nur die Vielfalt der Meerestiere. Hier gibt es auch verschiedene Vorträge die einen einiges erklären. Nicht nur an einem habe ich teilgenommen. Aber der Einzige, der mir immer noch in Erinnerung geblieben ist. Im Haifischbecken bzw. Open Water. Denn ein Taucher ist im Becken bei den Haien und Rochen. Es gibt sogar eine Möglichkeit selbst im Becken tauchen zu gehen. Da ich es nicht wusste, konnte ich nicht rechtzeitig buchen. 

Maui Ocean Center Maui Ocean Center Maui Ocean Center

Sonst wäre ich noch mit Haien schwimmen gegangen. So habe ich mich nur im Ocean Center umgesehen. Mehr als einmal bin ich dich Runde gelaufen. Da ich auch Glück hatte, während der Fütterung ist viel mehr los in den Becken. 😉

Die Suche nach dem Blowhole

Da ich gestern keins gefunden habe. Als fuhr ich heute noch mal die Küste entlang. Auf der Suche nach dem Blowhole und wieder nix gefunden. Aber dafür habe ich ein paar schöne Strände besucht. Auch hatte es mal wieder angefangen zu regnen. Doch überall waren die Parkplätze besetzt. Viele kleine Strände, die schön versteckt liegen. Doch sind hier ein Haufen Menschen, am Strand.

So verbrachte ich den Rest Nachmittags damit am Strand zu liegen und die Sonne zu genießen. Die Abkühlung bekam ich durch die gelegentlichen Regenschauern. 

Auf den Rückweg konnte ich noch mal einen schönen Blick auf Iao Valley State Park.

Auf zur letzten Insel Maui

Tag 51 – 56 – Sonne, Strand und Meer

Die letze paar Tage auf Kauai verbrachte ich am Strand. Da ich mir ein Hotel auf dieser Insel geleistet hatte. Mein Mietauto wieder zurück gebracht habe. Verbrachte ich meine Tage mit Sonnenschein, Meeresrauschen und Strandspaziergänge. 

Der Sand war schön weich und ab und zu auch etwas heiß. 😉

Die Entspannung und Ruhe tat mir gut. Ich konnte meine Gedanken freien Lauf lassen. Außerdem konnte ich so auch meinen restlichen Urlaub auf Hawaii planen. 

Hawaii war teurer als erwartet, also musste ich meine Reise verkürzen. Nur 1 Woche auf Maui, bevor mein Rückflug ging. Molokai und Lanai konnte ich so nicht besuchen. Doch da mir schon klar war, dass ich Hawaii noch mal besuchen musste. Viel mir die Änderung meiner Reisepläne nicht schwer. Kauai zu verlassen dann schon eher. Hier fühlte ich mich einfach wohl. Hier werde ich auf jeden Fall noch mal einen Urlaub verbringen.

Tag 57 – Auf zur letzten Insel Maui

West Maui erkunden und ein Highway 340 entlang fahren

Der Anflug auf Maui war interessant und ich konnte während des Flugs auch einen Blick auf Molokai und Lanai werfen. Auch bei meinem letzten Flug kam ich am Vormittag an. Bei der Autovermietung waren sie sehr freundlich und ohne Umstände konnte ich mein Mietwagen umbuchen und gleich das Auto haben. Ich packe mein Gepäck ins Auto, bis jetzt das größte mit dem fettesten Hintern. 😉

Maui

Auch hier hatte ich ein Hotel gebucht. Maui´Hostels waren sehr gut gebucht. Hier konnte ich noch nicht einchecken, doch mein Gepäck hier lassen. Also ging es schon gleich auf die erste Erkundungstour.

Von Kahului einmal quer durch die Insel auf die andere Seite und von dort einmal die Küste entlang nach Norden. Ich wollte die Blowhole besichtigen. Doch ich habe sie nicht gefunden. Aber die Aussicht während meiner Fahrt waren super. 

Ich wusste zwar das zwei Straßen auf Maui „verboten“ sind zu befahren mit einem Mietwagen. Doch ich dachte, dass sie ausgeschildert sind. Nun denn sind sie nicht.

Ohne es zu merken,
war ich mitten auf dem Highway 340. 

Eine Straße so breit wie mein Auto entlang der Klippen, immer wieder Tal auf bzw. abwärts und ins Inselinnere. Das Problem kam auf, wenn dir ein Auto entgegen kam. Die Straße war nicht breit an manchen Stellen passten nicht mal zwei Autos aneinander vorbei. Also Augen zu und durch dachte ich mir. Mehr als einmal war der Abgrund sehr nah oder die Felswand. Bei Kurven, die sehr eng waren und man nie sehen konnte, ob dir jemand entgegen kam. Hoffte ich auf das Beste. 

Zweimal kam mir der Gedanke zum Umkehren. Beim ersten Mal dachte ich wo soll ich wenden. Dann war die Chance vorbei…

Beim zweiten Mal, jetzt umkehren ist der gleiche Weg, als wenn ich jetzt weiter fahre. Genau wusste ich es nicht, aber …

Das beste an dieser Fahrt, waren die Aussicht auf das Meer und die Insel. Hier konnte ich mitten auf der Straße halten und Fotos machen. Denn kaum Menschen fuhren die Straße, da es ja eigentlich nur Einheimischen fahren sollten. 

Mir kam sogar zweimal ein Van entgegen. Ein Tourbus für Wanderer, also kann man auch als Tourist hier entlang kommen. Ohne jedes Mal einen halben Herzinfarkt zu bekommen, wenn man ein Auto sieht. Trotzdem möchte ich dieses Erlebnis nicht missen. Denn jetzt weis ich, ich kann Auto fahren und das als „Frau“. 😉 Obwohl ich noch Stunden danach meine Finger verkrampft waren.

Dadurch hat Maui bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen und ich freue mich auf die nächsten Tage auf meiner letzten Insel. Noch schnell einkaufen und den Rest des Abends genießen.

Tipp: Highway 340 wirklich nur entlang Fahren, wenn du ein guter Fahrer bist. Da man hier auch teilweise rückwärts fahren muss und das entlang einer ohne Leitplanken gefestigten Straße am Meer.

Klar, die Aussicht ist atemberaubend, doch die Straße kann gefährlich sein. 

Mountain Tubing in Kauai

Tag 50 – Mountain Tubing

Endlich ist es soweit – Tubing. Ich bin total gespannt. Vor allem das es immer wieder das Regnen anfängt. Dementsprechend wusste ich auch nicht ob heute Tubing stattfindet. 

Bei meiner Ankunft wurde mir gesagt, das Tubing sogar mehr Spaß macht, wenn es regnet. Nun das werde ich gleich feststellen.  

Ich bekam ein Schild mit meiner Startzeit und ging zur Ausrüstungsstelle. Dort bekam ich meinen Helm und meine Handschuhe. Dann ging es auch schon los mit dem Van. 

Ca. 10 min Fahrt und dann waren wir am Startpunkt des Tubings. Hier gab es eine kleine  Sicherheitseinweisung.  Wie man sich während der Aktion zu verhalten hat bzw. die Bedeutung der Handzeichen. Anschließend ging es ins Wasser, das sehr erfrischend war. Es hat mich an Deutschland erinnert, das Wasser hatte die Temperatur das mich an Zuhause erinnert hat. 

Dann ging es zwei Schritte ins Wasser und dann setzte ich mich auf meinen Reifen. Dann warteten wir, darauf das alle in ihrem Reifen waren. Daraufhin ging es los. Nicht wirklich sehr schnell, aber die Aussicht war sehr interessant. Der Bewässerungsgraben ging auch durch verschiedene Tunnels. Deshalb hatte unser Helm auch eine Lampe, die wir immer anmachten, sobald es in den Tunnel ging. 

Einmal gab es sogar eine kleine Rutsche. Ich musste immer wieder Lachen. Da ich meisten mit dem Rücken vorne ran den Fluss entlang fuhr. Am Anfang bin ich auch immer wieder stecken geblieben. Zum Glück ist ein Guide als Schlusslicht da gewesen. Der jeden der Stecken geblieben ist, wurde noch einmal angestoßen.  

Nach dem ersten Tunnel konnte man aussteigen, falls es doch nichts für einen ist. Aber ich hätte ewig weiter machen können. Faul auf den Reifen sitzen und einfach weiter die Natur genießen. Einfach genießen, den Regen, die Natur und die Musik der Natur. 

Am Schluss gab es noch ein leckeres, kleines Mittagessen. Dort konnte man sich auch umziehen. Sogar ein kleines Volleyballfeld gab es. Direkt an einem Fluss, daraufhin ging es wieder zurück.

Meine ganz persönliche Packliste:

Wechselsachen

Riffschuhe

T-Shirt, das nass werden darf

Großes Handtuch

Sonnencreme

und ganz wichtig Moskito Spray

eine Actionkamera oder wasserfeste Kamera, um zu filmen.

Genau das richtige für feuchte Tage oder auch schlecht Wetterprogramm. Doch hier sollte man wirklich rechtzeitig buchen. Denn sonst bekommt man keinen Termin mehr. Fast zwei Wochen vorher gebucht und hatte nur noch zwei Termine innerhalb von zwei Wochen zur Auswahl. Es nicht so, dass sie nur zwei Termine pro Tag haben, sondern 6 Termine zu Auswahl. 

Hier ist der Link: http://kauaibackcountry.com/

Die Guides ist nicht nur sehr nett, helfen einen und beantworten deine Fragen. Sie unterhalten die ganze Gruppe und man erfährt so einige über Hawaii und tubing. 

So ein oder zwei Schauspieler haben das auch schon gemacht. 😉

Aussicht vom Koke´e State Park

Tag 48 – Koke´e State Park

Mein letzter Versuch die Aussicht im Koke´e State Park zu genießen. Dieses mal wollte ich die andere Straße nehmen und dort auch ein paar Fotos machen konnte. Natürlich auch die Aussicht genießen.

Früh am Morgen ging es los und die Richtung war mir ja schon bekannt. So das ich keine Karte mehr brauche noch ein Navi. So macht das Auto fahren in Hawaii noch mehr Spaß.

Straße zum Waimea Canyon

Noch einmal diese super Straße entlang gefahren und die Aussicht genossen. Bei jeder Bucht hielt ich an, ja etwas übertrieben. Doch jede Aussicht hatte etwas Besonderes an sich.

Als ich im Waimea Canyon State Park  angekommen fuhr ich gleich durch. Obwohl mein Blick immer wieder zum Waimea Canyon gezogen wurde. Als ich dann endlich beim letzen Aussichtspunkt angekommen bin.  Ja, da waren schon wieder Wolken, die mir die Sicht nahmen. Aber heute wollte ich nicht aufgeben. Also wurde ich von den Wolken geärgert. Immer wieder wurde mir ein kleiner Teil der Bucht gezeigt und dann verschwand sie wieder in den Wolken. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn die einzelnen Blicke waren schon sehr geheimnisvolle und lies alles in einem anderen Licht erscheinen. Dann zeigten sie mir komplett alles. Ein toller Ausblick, der sich wirklich lohnt.

Koke´e State Park

Man sollte doch wirklich sehr früh da sein, und hoffe das keine Wolken die Sicht versperren. Auch bei dem zweiten Aussichtspunkt hatte ich heute mein Glück. Gerne hätte ich beide Aussichten ohne irgendwelche Wolken oder Nebel gesehen. Doch da heute mein letzter Tag mit Auto war, konnte ich nicht noch mal einen Versuch starten.

Waimea Canyon State Park

Danach machte ich noch einmal einen Stopp, beim Aussichtspunkt vom Waimea Canyon und konnte auch beim zweiten Mal meinen Blick nicht von diesen Farben wenden. Eigentlich wollte ich noch eine Wanderung machen, aber wurde etwas abgelenkt. 🙂

Waimea Canyon und Koke´e State Park

Tag 45 – Waimea Canyon und Koke´e State Park

Endlich kann ich mir den Waimea Canyon anschauen. Ich bin schon total  gespannt, wie er in real aussieht.

Von meinem Hotel aus brauchte ich knapp 1 Stunde zum Canyon. Die Serpentinen entlang auf der Kokee Road ging es den Berg hoch und von dort konnte man ab und zu in den Canyon schauen.

Gleich bei dem ersten Aussichtspunkt machte ich halt. Hier war ganz schön was los. Viele Menschen und wenig Parkplätze. Hier konnte ich einen ersten Blick auf den Waimea Canyon werfen. Fast konnte man denn ganzen Canyon überblicken, auf jeden Fall hatte man das Gefühl, das man ihn komplett sieht.

Ich konnte mich einfach nicht satt sehen an den verschiedenen Farben und Schattierungen. Immer wieder entdeckte man interessante Kleinigkeit, einen Wasserfall, den Fluss und die Farbgebung die sich mit den Lichtverhältnissen änderte.

Waimea Canyon State Park

Fast 1 Stunde lang blieb ich hier stehen wechselte ab und zu mal den Platz. Doch ich wollte mir ja noch mehr anschauen. Also verließ ich den Aussichtspunkt und fuhr die Straße weiter immer wieder gibt es kleine Einbuchtungen, zum Anhalten um in die Waimea Canyon zu schauen oder als Startpunkt für eine Wanderung.

Waimea Canyon State Park

Bei meinem Besuch war auch Jagdsaison und somit waren viele Parkplätze besetzt. Ab und zu hatte man Glück und stoppte kurz um ein Bild zu machen. Danach ging es gleich weiter.

Koke´e State Park

Folgt man der Straße, geht sie dann zum Koke´e State Park über. Hier gab es auch ein paar schöne Aussichtspunkte. Doch wenn man hier die Aussicht genießen will, sollte man früh am Morgen hier sein. Denn Wolken und Nebel verdecken gerne die Aussicht. Ich warten am Ende der Straße am Aussichtspunkt knapp 2 Stunden lang und die Na Pali Coast wollte sich einfach nicht zeigen. Immer wieder kamen die Wolken, nicht mal ein kleines Stück war zu sehen.

Koke´e State Park

Ich fuhr dann zum zweiten Aussichtspunkt und hoffte das ich dort mehr sehen konnte. Auf jeden Fall Libellen waren hier sehr vielen unterwegs. Sie waren auch sehr groß, so Große hat ich noch nie gesehen.

Koke´e State Park

Auch hier blieb mir der Blick zum Meer verwehrt. Hier wartete ich nicht sehr lange, sondern fuhr wieder zurück. Denn es fing wieder das Regnen an. Auf dem Rückweg wollte ich die andere Straße nehmen und sollte eine kleine Überraschung erleben. Durch den Koke´e State Park und dann noch den Waimea Canyon Park. Dann konnte ich mich für den gleichen Weg wie vorher nehmen oder den linken Weg.

Im Urlaub hat man Zeit und ich wollte wissen, wohin mich der Linke (Waimea Road) bringt. Also fuhr ich ihn entlang. Hier erlebte ich eine Überraschung nach der Nächsten. Die Aussicht war wunderschön, immer wieder tauchte der Waimea Canyon auf und auch so war die Landschaft atemberaubend. Teilweise erinnerte sie mich an Arizona. Die Straße war sehr kurvig und ging immer wieder hoch und runter. Auf dem letzen Stück hatte man eine grandios Aussicht auf die Landschaft bis zum Meer und konnte mitten ins Tal schauen. Zwar nicht der Waimea Canyon aber man sieht das Kauai auch etwas mehr zu bieten hat.

Waimea Canyon State Park

Auf dieser Straße konnte man nicht schneller als 20 Miles fahren. Denn auch hier parkten immer wieder sehr viele Autos und Fußgänger rannten über die Straße.

Wanderung im Waimea Canyon und Koke´e State Park gibt einige. Man sollte sich vorher am Museum / Besucherzentrum etwas informieren. Nicht zu vergessen, Regensachen einpacken, Kauai und Regen gehören zusammen.

Hier ist der Link für den Park:

http://dlnr.hawaii.gov/dsp/parks/kauai/waimea-canyon-state-park/