Archiv der Kategorie: O´ahu

Kajak Tour am Kailua Beach und Strandtage am Waikiki Beach

Tag 18 – 21 Strand, Strand und Strand …

Restlich Tage auf O´ahu etwas ruhiger angegangen. Viel am Strand gelegen und weiterhin meine Fähigkeiten zum Fotografieren ausprobiert. Doch einen Tag wollte ich noch etwas machen und habe mich für eine Kajak Tour am Kailua Beach angemeldet.

Eine kleine Routine hat sich in den letzten Wochen bei mir eingeschlichen. Jeden Morgen ging es zum Strand eine Runde schwimmen, danach erst habe ich mich für den Tag fertiggemacht. Kajak Tour am Kailua Beach und Strandtage am Waikiki Beach weiterlesen

Mietwagen auf O´ahu

Fazit: Mietwagen ja oder nein?

Meine Aufenthalt hier auf O´ahu, geht zu Ende und habe jetzt beide Seite der Mediale erlebt. Man kann ohne Auto gut zurechtkommen. Doch möchte man flexibler sein und mehr off Road gehen. Da benötigt man ein Auto.

TheBus ist der öffentliche Citybus, der über die ganze Insel fährt. 2,5 $ pro Fahrt und man kann einen 4 Tages Pass kaufen 35$ (stand 07/16). Dadurch kommt man fast überall hin. Achtung nur das Mitnehmen, was man auf dem Schoss halten kann. Surfbretter sind nicht erlaubt.

Es gibt auch viele Anbieter für Touren rund um die Insel, die auch Stationen anfahren, wo TheBus nicht hält. Lookouts und Beach Park als Beispiel, doch da muss man aufpassen, nicht alle fahren überall hin und meist zu Zeiten, wo fast alle hinfahren. Anderseits bekommt man sehr interessant Informationen, die man so vielleicht nicht bekommt.

Mit dem Auto kann man wirklich fast überall hinfahren zu den Zeiten, wo keiner da ist oder auch eher weniger Menschen. Das Benzin hier ist recht günstig. Ich habe mehr Geld für Essen als für Benzin ausgeben. Samstag und Sonntag sollte man sich nicht zu viel vornehmen. Da ist jeder Autofahrer unterwegs. Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl. Da sollte man wirklich frühzeitig los und am besten am Nachmittag schon wieder zurück, denn sonst kann eine Fahrt von 1 Std. schnell mal das doppelte oder dreifache dauern. Wirklich haltet euch an die Verkehrsregeln, ihr werdet schneller angehalten, als ihr denkt. Außerdem kann ich euch sagen, dass man wirklich alles aus dem Auto mitnehmen sollte. Die Parkplätze werden nicht überwacht. Das sitzt immer nur jemand und will Geld und niemand achtet darauf, wer da herumläuft.

Fazit: Für mich persönlich ja, ein Mietwagen buchen doch nicht für die ganze Zeit. Für ein paar Tage in der Mitte des Urlaubs auf Oáhu. Am besten unter der Woche und dann kann man sich in Ruhe alles anschauen. 3 – 5 Tage länger braucht man das Auto nicht für Sightseeing. Natürlich ist es bei Surfer was ganz anderes….

Tipp: Schon in Deutschland buchen. Dann sind die Versicherungen und alles andere schon drin. Außerdem ist es meistens billiger als vor Ort. Navi kann ich nur empfehlen, obwohl ich auch super ohne zurechtgekommen bin! Spart aber Zeit. 😉

Solltet ihr Fragen haben bzgl. Mietwagen auf Oáhu schreib mir einfach ins Kommentar oder schickt mir eine E-Mail. Ich helfe gerne.

Mietwagen

 

Sightseeing in Honolulu

Tag 16 & 17 – Kein Auto mehr und Sightseeing in Honolulu

Heute muss / darf ich mein Mietauto abgeben. Also bin ich am Vormittag gestartet, da ich nicht wusste, wie lange alles dauert und wann ich wieder zurück bin. Doch kein einziges Mal verfahren und das Abgeben ging auch recht schnell. Am Flughafen habe ich auch den Bus zurück nach Waikiki schnell gefunden. 1 Std. brauchte der Bus von Flughafen bis Waikiki, also konnte ich mich mal ganz auf die Umgebung konzentrieren, brauchte ja nicht mehr auf den Verkehr achten. Sightseeing in Honolulu weiterlesen

Atlantis Submarines

Tag 15  – 4.Juli in USA & Atlantis Submarine

Heute Morgen auf dem Weg zu Pier, um mit der Submarine Atlantis zu tauchen. Merkte man das heute ein besonderer Tag ist. Überall in den Park und am Strand waren Menschen, die ihren Spaß hatten oder gerade alles für ein BBQ aufgebaut haben.

Ich bin auf gut Glück los gelaufen um mit der Submarine tauchen zu gehen. Genau richtig bin ich angekommen. Schnell gezahlt und schon wartet das Schiff auf mich. Natürlich musste ich erst mit dem Schiff raus fahren. Man kann zwischen zwei U-Boot´s wählen. Das eine ist größer – mehr Menschen und größere Fenster.

Ich bin beim Zweiten dabei gewesen. Standard also weniger Leute, aber auch kleinere Fenster. 🙂 Beim Bootfahren sollte man unbedingt auf Deck gehen, denn man hat eine wunderschöne Aussicht auf Waikiki und Diamond Head.

Vom Boot ging es mitten auf See, über den Steg auf das Deck des U-Boots. Dann schön in Reihe aufstellen und „Rückwärts“ die Treppe runter. Ich liebe es. Unten setzte man sich auf den nächsten freien Sitz und konnte schon raus schauen. Die ersten Fische waren auch schon da. Dann habe wir an TIEFE gewonnen. Es ging runter. 🙂 Erst mal sah alles blau aus….

Doch dann hat man das erste Riff gesehen und mehr Fische….  Einer sagte plötzlich SHARK und jeder suchte. Ja, ein kleiner Witz am Rande. Auf der Runde sahen wir 2 gesunkene Schiffe, ein Flugzeug – Ich bin mir nicht sicher, ob das abgestürzt ist oder als Riff dort abgelegt worden ist. Ein Haufen Altmetal, das irgendwie komisch aussah und ich keine Ahnung habe, was es darstellen sollte.

Auf meinem Trip keine Haie, Schildkröten oder Delfine gesehen. Beim Auftauchen schrie jemand dann doch noch mal Wal…. War das Boot, was uns abholen sollte. 😉

Atlantis Submarine

Danach ging es wieder zurück zum Pier. Dort gab es sogar einen Transfer zurück nach Waikiki Beach. Bei der Hitze wollte ich nicht wieder zurücklaufen.  Etwas ausgeruht und am Abend gab es bei uns hier im Hostel ein BBQ. Lecker! Um 20:30 Uhr ging wir alle an den Strand denn das Feuerwerk sollte gleich starten. 20 min lang oh´s und Ah´s ab und zu dachte man das Finale, dann war es doch nicht. Ein paar coole Sachen waren dabei und viele viele viele Mensch standen am Strand und habe sich das Feuerwerk angeschaut. Somit habe ich einen 4. Juli in der USA miterlebt und kann das von meiner Liste streichen. 🙂

 

 

Oahu Photography Tours

Tag 9 – nix getan

Heute habe ich gar nix gemacht, da ich einen bösen Sonnenbrand von gestern hatte und morgen auf eine Fototour gehe. Die Tour dauert 10 Std. deshalb hoffe ich das bis morgen alles braun oder einfach weg ist.

 

Tag 10 – Oahu Photography Tour

Zwar habe ich mich vor meiner Reise schon mit meiner Kamera befasst doch so wirklich schöne Bilder bekomme ich immer noch nicht hin. Also dachte ich mir hier sollte ich mal mich etwas mehr mit meiner Kamera befassen und bekomme noch ein paar schöne Stelle in Oahu gezeigt. Sie habe auch kleine Touren im Angebot, doch ich wollte mehr sehen und Sonnenuntergang aufnahmen sind auch dabei. Hier könnt ihr auch alles selbst anschauen: http://www.oahuphotographytours.com/

Kurz nach 11 Uhr wurde ich mit dem Van angeholt und schon ging es los. Zuerst sind wir in den Koko Head Regional Park gefahren und gleich wurde uns die Kamera (eigene) etwa erklärt und schon sind die ersten Blumenbilder viel besser geworden. 🙂

20 min. lang konnte man sich austoben. Danach ging es gleich weiter auf Tour. Zum Lana´i Lookout der sehr voll war. Hier auch wunderschöne Fotos gemacht und sich einiges mehr getraut als wenn man allein unterwegs ist. Ich bin auf Klippen herum geklettert als wäre ich ein Affe.

Weiter ging es und bei fast jeden Stop wurde uns etwas neues gezeugt. Einstellung auf die man so nicht gekommen wäre oder wie man kreativ sein kann. Natürlich habe wir auch zum Lunch gehalten und danach gab es auch gleich noch eine Lektion bevor wir dann nach Norden gefahren sind. Dann sind wir noch schnell zum Strand gefahren um zum schauen ob dort noch Schildkröten sind. Ja, wir hatten Glück und da lagen noch zwei im Sand. Danach ging es zum Spot für den Sonnenuntergang, da habe wir sogar Stative bekommen. Gleich noch gezeigt bekomme wie man am besten die Kamera einstellt und dann schaut man sich beruhigt den Sonnenuntergang an und macht ab und zu mal ein Bild. 🙂

Ich kann die Tour nur empfehlen hat mir viel gebracht und ich bin begeistert von den Bilder.

Tip: Sonnencreme und Wasser nicht vergessen. Zweiter Akku wäre auch nicht schlecht. Meiner hat genau in dem Moment den Geist aufgegeben als die Sonnen untergegangen ist.

Hier noch ein paar Bilder von der Tour:

Diamond Head State Monument

Tag 7 – die erste Wanderung auf O´ahu

Heute sollen es bis zu 30°C werden und ich nehme mir vor zu wandern. Aber gut schön mit Sonnencreme eingeschmiert, noch schnell eine 2. Flasche Wasser eingepackt. Mit dem Auto sind es höchstens 10 min. bis zum Parkplatz von Diamond Head State Monument. Der Bus hält auch in der Nähe somit läuft man von der Bushaltestelle vielleicht 10 min zum Eingang. 1$ für Fußgänger, 5$ für Autofahrer (stand 06/16). Mit seinem Parkticket bekommt man auch ein nette Broschüre mit einem Plan des Wanderweges, natürlich in Englisch.

Am Parkplatz angekommen sieht man schon das man mitten im Krater steht. Auch die Sonne scheint viel kräftiger. Also ließ ich alles im Auto was ich nicht brauchen würde. Ich überprüfte noch mal ob ich genug Wasser dabei hatte und zog auch gleich meine Kappe an. Am Anfang des Weges gibt es ein kleines Kiosk und ganz wichtig WC´s.

Diamond Head State Monument

Dann geht es auch schon los. Es gibt nur einen Weg also kann man nix falsch machen. Das beste ist es gibt entlang des Weges immer wieder kleine Rastbänke zum Ausruhe bzw. für eine Trinkpause. So das man den anderen Wandern nicht im Weg steht. Das sind nicht gerade wenige. Also geht weiter dann geht es langsam dem Berg rauf und dann kommen die beliebten Schlangenlinienwege.

Diamond Head State Monument

Dann die erste Überraschung eine Treppe schön steif nach oben die mitten im Berg zu Enden scheint. Also rauf und siehe da ein Tunnel mit leichter Beleuchtung. Bei beidem ist mit Gegenverkehr zu rechnen. Total ausser Atem kommt man am Ende des Tunnels an um gleich wieder Überrascht zu sein. Die nächste Treppe, man sollte vorher den Plan anschauen, dann gibt es keine Überraschungen. Also wieder rauf, mit ist ein kleiner Schrei von den Lippen gekommen als ich oben war. Die restlichen Besucher mussten dann etwas Lachen und ich fühlte mich besser.

Wieder in einem Tunnel um die Ecker herum und wieder eine Treppe und zwar eine Wendeltreppe. Langsam fühlte ich mich wie in einem Leuchtturm und ich dachte eigentlich es wird eine Wanderung, kein Workout. Also nach kurzer Verschnaufpause ging es auch gleich dahinauf. Die Aussicht wow, dann hat sich das ganze Treppensteigen auf den Fall gelohnt.

Aussicht vom Diamond Head State Monument

Hier oben hat man einen schönen Ausblick auf Waikiki Beach, O´ahu und das Meer. Natürlich auch auf den ganzen Diamon Head Krater. Achtung, beim Herausklettern vom dem Bunker, kann man sich den Kopf anstoßen. Draußen gibt es einen Weg entlang des Abgrundes. Man hat nochmal die Möglichkeit höher zu gelangen um noch eine bessere Aussicht zu genießen.

Diamond Head State Monument nach Waikiki

Dann habe ich mich langsam wieder auf den Rückweg gemacht der war etwas leichter nur eine kleine Treppe und dann einen kleine Weg entlang bis zum Tunnel dann geht es den selben Weg zurück. Also falls man den steilen Weg nicht rauf will mit der Treppe kann man auch nach dem Tunnel links weg und einen Weg nach oben laufen.

Tip: Viel zu trinken mitnehmen, ich habe fast beide Flaschen leer getrunken. Genug eincreme und Sonnenmilch am besten mitnehmen.

Denn ich hatte nach 2 Std. einen kleinen aber bösen Sonnenbrand auf den Schulter, deshalb Tag 8 nix unternommen. Denn mein Sonnenbrand ist jetzt wirklich richtig böse geworden.

Doch es lohnt sich auf jeden Fall sich die Mühe zu machen dort hoch zu laufen oder klettern. Dadurch das so viele unterwegs sind lernt man auch Leidensgenossen kennen bzw. man unterhält sich während dessen super. Da habe ich noch so manche neue Tips für meinen nächsten Urlaub bekommen.

 

 

Strandtag und Waimea Valley

Tag 5  – Strandtag eingelegt

Jeden Tag mit 20°C am Morgen aufwachen ist schon schön und dann wird es auch noch wärmer, was will man mehr. Ab und zu kommt mal ein kleiner Nieselregen runter, das erfrischt aber mehr als das es einen Nass macht.

Heute morgen war ich so unmotiviert und habe deshalb einfach einen Strand Tag eingelegt. Einen ganzen Tag nur am Waikiki Beach gelegen und immer wenn es doch etwas zu warm wurde, ins Meer gegangen um mich abzukühlen. Das war ein schöner und entspannter Tag. Am Abend habe ich mir für den nächsten Tag vorgenommen nach Waimea Valley zu fahren. Im Norden von O áhu liegt der Botanischer Garten mit einem Wasserfall und vielen kleinen Überraschungen.

Tag 6  -Waimea Valley

4 Uhr früh war ich wach, hell wach. Also habe ich mir mein Kindle geschnappt und noch etwas gelesen. Dann ging es auch schon los, bei schönen 25°C am Morgen Richtung Norden. Nach knapp einer Stunde Fahrt kam ich auch schon ohne große Umwege im Waiema Valley an.

Am Eingang wurde ich gefragt ob ich zum Strand will. Nein, ich wollte zum Wasserfall schon konnte ich kostenlos Parken. Leider hatte es in der Nacht geregnet somit konnte ich am Wasserfall nicht schwimmen gehen. Trotzdem wollte ich in den Park gehen. Der Parkplatz war schon recht voll und auch viele Busse hielten vor dem Eingang an.

Dort ging es dann zu einem Kiosk mit einem grünem Dach. Das würde mir so an der Information mitgeteilt dort zahlte ich mein Ticket und war schon im Waimea Valley. Man bekommt auch einen Plan mit, so wusste man wohin man laufen musste um alles sich anschauen zu können.

Obwohl man den Plan gar nicht braucht einmal queer durch den Park und man kommt zum Wasserfall.  Mehr als einmal sieht man Blumen die man so vorher noch nicht gesehen hat oder Bäume die mehr als einen Stamm zu haben scheinen. Teilweise konnte man schon den Urwald sehen und hier wurde mittendrin auch noch ein paar alte Gebäude aufgestellt die man von früher her kennt.  Ca. 20 min braucht man um zum Wasserfall zu kommen ohne das man sich beeilen muss. Teilweise konnte ich schöne Fotos machen und die Blüten bestaunen. Für einen Samstag war recht wenig los. Die meisten lagen wahrscheinlich gerade irgendwo am Strand.

Am Wasserfall angekommen, konnte man ihn schon von der Brücke aus sehen und dann nur noch um die Kurve rum schon stand man davor. Sogar Sitzmöglichkeiten waren vorhanden und ein Bademeister stand bereit. Obwohl man nicht schwimmen durfte, da die Strömung zu stark ist. An einem anderen Tag kann man das auf jeden Fall machen.

Tip: Falls die Möglichkeit besteht schwimmen zu gehen, Badesachen einpacken. Den so eine Möglichkeit bietet sich nicht immer. Außerdem gibt es einen schönen Strand auf der anderen Seite der Straße. 🙂

Am Wasserfall fühlte ich mich fast wie im Dschungel obwohl so viele Menschen da waren. Denn durch die Kurve, war man fast nur vom Wald oder dem Wasser umgeben. Ein paar Minuten setzte ich mich hin und genoss die Atmosphäre.

Auf dem Rückweg bog ich auf den Weg ab der sich bot und erforschte der Garten etwas gründlicher als auf dem Hinweg.

Sonne, Strand und Meer – Byodo-In Temple

4. Tag  Sonne, Strand und Meer – Byodo-In Temple

Entspannt den Tag beginnen, daran kann ich mich gewöhnen. Aufstehen wann ich wach werde und dann los fahren wann ich will. Toll, so ein Urlaub. 🙂 Heute wollte ich zum Byodo- In Temple und noch einmal die Küste entlang fahren und dieses Mal ab und zu mal halten und den Strand genießen nicht wie beim letzten Mal nur vorbei fahren. Sonne, Strand und Meer – Byodo-In Temple weiterlesen

Nuuanu Pali Lookout

Tag 3 endlich unterwegs auf O´ahu

Früh am Morgen aufgewacht raus geschaut und die Sonne war schon da. Schnell fertig gemacht und in Ruhe gefrühstückt.

Dann ging es auch schon los mit meinem Auto, hoffentlich finde ich auch wieder zurück zum Hostel. Erstmal muss ich die Pali Hwy finden. West oder Ost. mhhhh West, ohne Navi fahren macht irgendwie Spaß und ist auch etwas anstregend. Die haben hier noch mehr Schilder als in Deutschland. Gut, erst mal ganz weit außen herum gefahren aber dann war ich auf dem Pali Hwy unterwegs.

Dann auch schon das Schild für den Nuuanu Pali Lookout rauf auf dem Berg mit dem Auto und schon tauchte der Parkplatz auf. Ticket ziehen nicht vergessen kostet auch nur 3 $ (Stand 06/16) man muss es nicht mal ins Auto legen sondern nur ziehen. Nuuanu Pali Lookout weiterlesen