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Salzburg – Altstadt

Auf dem Weg zu meiner Saisonarbeit für den Winter machte ich über das Wochenende halt in Salzburg. Vorher hatte ich mich schon etwas schlaugemacht und hatte mir vorgenommen die Salzburger Karte für 2 Tage zu holen.

Mehr Informationen erhaltet ihr hier:  http://www.salzburg.info/de/sehenswertes/salzburg_card

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Innsbruck – Die Hofkirche und das Grabmal Kaiser Maximilians I

Innsbruck – Die Hofkirche – Tiroler Volkskunstmuseum

Eigentlich wollte ich an diesem Tag nur ein paar Kirchen in der Altstadt anschauen doch dann sah ich das mich die Hofkirche Eintritt kosten würde. Doch wie immer oder wie der Zufall es so wollte konnte man ein Kombieticket erwirken.

In der die Hofkirche, Tiroler Volkskunstmuseum, Zeughaus, Ferdinandeum und das Tiroler Panorama enthalten waren, das beste daran ist ich musste das Ticket nicht am einen Tag einlösen sondern hatte noch des Rest des Jahres Zeit um mir alles anzuschauen.

Da Hofkirche und Tiroler Volkskunstmuseum aber gleich nebeneinander liegen und einen Eingang hatten habe ich mir beides angeschaut.

Hofkirche

Über den Hof kommt man zur Hofkirche und ich konnte dort erst einmal eine Multimedia Schau anschauen über Kaiser Maximilian I.

Recht interessante Sachen wurden erzählt und alles war so erzählt und beschrieben, das es auch für Kinder fasziniert anschauen würden. Der erste Raum war gespickt mit Gemälden, dann wurde die Tür geöffnet und man kommt in einen Raum mit einem riesen Globus und Sternenhimmel. Immer wieder bewegte sich Teile des Globus und unterstrichen den Erzähler. Auch hier wurde am Ende eine Tür geöffnet und man gelang in den letzten Raum. Hier wurde das Ende des Kaiser Maximilian erzählt. Daraufhin konnte man die Schau verlassen und weiter zur Hofkirche gehen. Insgesamt dauert die Schau gerade mal 15 min.

In der Kirche selbst gibt es an verschiedene Stelle, die Möglichkeit Informationen zu bekommen anhand von Telefonen. 1.- € pro Telefon und man bekommt etwas erzählt. In der Hofkirche findet immer noch Gottesdienste statt.

Hofkirche Innsbruck

In der Mitte der Hofkirche steht das Grabmal des Kaiser Maximilians I. Doch er selbst hat nicht in der Hofkirche seine letzte Ruhe. Das Grabmal ist so zu sagen leer. Außen herum stehen die verschiedenen Figuren die Könige, Adelsleute und Familienmitglieder darstellen sollen. Die Maximilian zu Lebzeiten kannten.

Neben dem Hauptraum in dem das Grabmal des Kaiser Maximilians I steht, kann man noch die Silberne Kapelle besuchen mit dem Sarkophag des Philippine Welsers. Mit einer Treppe gelangt man zur Silbernen Kapelle doch genau umschauen konnte man sich dort nicht da es mit einer Gittertür verschlossen war. Aber man merkte auf einen Blick warum es Silberne Kapelle genannt wird. Da der Altar mit Silber verziert ist oder darauf besteht.

Silberne Kapelle Innsbruck

Nach der Hofkirche ging es gleich zum Tiroler Volkskunstmuseum. Auf drei Stockwerke verteilt gibt es viel zu entdecken. Im Erdgeschoss gibt es eine Krippenausstellung. Ja, ich weiß Anfang Juli und ich schau mir Weihnachtskrippen an. Die waren recht interessant, doch keine war dabei die ich mir persönlich unter den Weihnachtsbaum gestellt hätte. Doch wie wurde mir an der Kasse gesagt, dort ist es aber schön kühl. Was es auch war zum Gegensatz zu draußen.

Danach ging es hoch in den 1. Stock dort gab es drei Ausstellungen.

„Prallen Jahr“ geht es um die üppigen Feste und Feiern des ganzen Jahr. Beginn mit 1. Januar bis zum 31. Dezember auf dem Boden sind immer wieder die verschiedenen Feiertage und Namenstage aufgezeigt. So das man langsam durchs Jahr und der Ausstellung laufen kann. Teilweise sehr interessante und gruselige Ausstellungsstücke.

Ostereier

Volkskundemuseum

 

Im ersten und zweiten Stock gibt es eine Besonderheit, die getäfelten Stuben. Je nach Jahrhundert sehen sie ganz anders aus.  Zwei weitere Ausstellungen „Prekäre Leben“ und Trachten Tirols. Eine Sonderausstellung Mehr als Worte Zeichen, Symbole, Sinnbilder. In dieser Ausstellung gibt es ein Haufen Smiley. Interessante Ausstellungen für groß und klein.

Innsbruck – Dom zu St. Jakob

Innsbruck – Dom zu St. Jakob

 

Das zweite Mal in Innsbruck durch die Altstadt zum Goldenes Dachl.  Durch eine kleine Gasse kommt man direkt zum Dom St. Jakob. Hier ist es plötzlich ruhig. Ein kleiner Park mit ein paar Bäumen und Bänke direkt vor dem Dom. Von außen sieht er sehr unscheinbar aus. Doch ein paar versteckte Kleinigkeiten hat der Dom in sich. Wenn man direkt davor steht und die fünf Fenster anschaut, sollte man genau schauen, denn zwei Fenstern sind nicht echt. Welche sind es woll?

Dom zu St. Jakob

So unscheinbar auch der Dom von außen aussieht, ist der Dom von innen atemberaubend. Doch für diese Fotos muss man 1.-€ spenden, sobald man im Dom ist. Gibt es zwei Automaten in den man 1.- € spendet und dafür darf man für 1 Stunde lang in der Kirche fotografieren. 

Die verschiedene Altare sind mit Gold verziertet und Wandgemälde. Natürlich sind auch die Decke des Dom´s mit wunderschöne Gemälde bestückt. Direkt über dem Hauptaltar gibt es ein interessantes Deckengemälde. Hier sieht man den blauen Himmel und strahlende Sonne.

Nach meinem Rundgang im Dom St. Jakob setzte ich mich in den kleinen Park und genoss die Sonne und Ruhe. Obwohl man direkt in der Altstadt von Innsbruck ist, hat man das Gefühl ganz alleine zu sein. 

 

Innsbruck – Altstadt

Entdeckung der Altstadt von Innsbruck

Erst einmal ein paar Fakten über Innsbruck:

Innsbruck ist die Landeshauptstadt von Tirol in Österreich. Ihr Name leitet sich ab von der Brücke über den Inn. Die Stadt im Inntal liegt an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien).

Mit ca. 122.000 Einwohnern ist Innsbruck die größte Stadt des Bundesland Bundeslandes Tirol und nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünft größte Stadt Österreichs.

Vom Hauptbahnhof aus gingen wir Richtung Altstadt gleich durch den Triumphal Arch.

Triumphal Arch

 

Natürlich ist die Altstadt mit den schön alten Häuser und kleinen verwinkelnden Gasse schön zum anschauen. Wie so oft in diesen Teilen der Stadt kann man hier aber auch super bummeln gehen. 🙂 In den Ferienzeiten auch sehr voll, vor allem im Sommer wenn die ganz viel Touristen unterwegs sind.

Altstadt Innsbruck Altstadt Innsbruck

Was natürlich nicht fehlen darf. Einmal das Golden Dacherl und der Stadtturm für die Aussicht. (3,50 € Eintritt, Stand April 2014).

Goldene Dacherl

Beim Stadtturm muss man 184 Stufen laufen um auf die Aussichtsplattform zu kommen. Hier ist es nicht so überlaufen, als wenn man man zum goldenen Dacherl will.

Treppenhaus vom Stadtturm Innsbruck

Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Aussicht über Innsbruck ist wunderschön. Und man kann tatsächlich einmal komplett rund herum laufen und sich Innsbruck von oben anschauen. Beim genauen Hinschauen sieht man so manche Sehenswürdigkeit.

Aussicht vom Stadtturm

Man kann die Bergen Außen herum schön erkennen.

Beim golden Dacherl ist das schon etwas anders und das Museum ist gut besucht. Hier stehen viele Gruppen davor so sollte man sein bild schon von der Ferne machen denn um so näher man kommt, desto mehr Menschen stehen davor. Außer man hat glück und es steht mal keine Menschenmasse davor.

 

Von Reutte nach Hüttenmühlersee

Von Garmisch ging es mit dem „Schneeexpress“ nach Reutte.

Fakten:

Reutte ist eine Marktgemeinde mit 6090 Einwohnern im Tiroler Außerfern und Hauptort des Tiroler Bezirks Reutte. Reutte ist neben Tamsweg eine von zwei Bezirkshauptorten, die nicht zur Stadt erhoben wurden.

Reutte Innenstadt

Die Altstadt/ Innenstadt von Reutte hat auch Lüftelmalereien.

Von Reutte zum Hüttenmühlsee ist es ein kleiner Spaziergang von ca. 30 min.

Man läuft am Archbach entlang,

Reutte

 

dann kommt man endlich am Hüttenmühlsee an.

Hüttenmühlsee

Am Kraftwerk  Kraftwerk am Hüttenmühlsee hat man dann die Möglichkeit auf den Panoramaweg – Arbach -Mühl zu wechseln der ca.      30 min dauert.

Mein erster Besuch in Reutte aber nicht mein letzter den es gibt noch Walderlebniszentrum Ziegelwies      anzuschauen und Naturpark Tiroler Lech, ein paar Seen , Burgruine und vieles mehr.