Archiv der Kategorie: Österreich

Gemsteltal

Auf den Weg ins Gemsteltal

Noch kein Schnee, also geht es etwas Wandern ins Gemsteltal.  Vom Hotel Rosenhof geht es den Berg runter nach Bödmer. Dort folgt man kurz der Straße und schon geht beginnt der Gemstelweg.

Hier folgt man noch etwas der Straße und dann ist man mitten im Wald. Hier sieht man immer wieder, wo kaum Sonne hinkommt. Denn dort liegt noch etwas Schnee. Sonst gibt es kaum Steigungen und man kann schön laufen und die Berge genießen.

Keine 10 min. und man ist im Tal. Hier ist man von 3 Seiten von Bergen umgeben. Im Winter ist es recht kühl hier. Da die Sonne etwas braucht, um über den Berg zu kommen. Verlaufen geht auch schlecht, da es nur einen Wanderweg gibt. Über die Brücke und man läuft auf der anderen Seite wieder aus dem Tal heraus. Die Ruhe, frische Luft und einfach nur die Natur genießen. Die Wanderung ist nicht schwer und man kann sich richtig entspannen. Der Fluss, der genau in der Mitte des Gemsteltal entlang fließt. Kann im Sommer für so manchen für eine Erfrischung anlocken. 😉

Ein oder zwei Wasserfälle kann man vom Weg erkennen. Doch die Kälte hat sie schon fest im Griff.

Im Sommer laden die ein oder andere Hütte zum Einkehr ein. Hier bekommt man wirklich sehr gute Hausmannskost. Vor allem schmeckt hier alles einfach viel besser. 🙂

Aus dem Gemsteltal heraus kann man den gleichen Weg zurücklaufen oder gar noch ein Stück weiter Richtung Hirschegg.

Ca. 2 Stunden dauert dieser leichter Rundweg ohne Einkehr. Doch mit einer kleinen Pause kommt man im Gemsteltal nicht umher. Eine deftige Brotzeit gehört beim Wandern, immer dazu.

Baader Höhenweg im Kleinwalsertal

Von Mittelberg über den Höhenweg nach Baad

 

Heute werde ich etwas die Gegend um Mittelberg erkunden. Dazu entschied ich mich den Höhenweg entlang zu laufen, bis nach Baad. Der letzten Ortschaft im Kleinwalsertal. Der Weg ist nicht schwer zu laufen, hat aber viele schöne Stelle mit Aussichten, die einem den Atem rauben.

Von meinem Zimmer aus ging es gleich auf den Wanderweg Richtung Baad über dem Höhenweg.Kleinwalsertal

Den Weg entlang gibt es immer wieder Schilder, die einen erklären, warum die Straße Erlenboden genau so heißt.  Auch Häuser auf dem Weg, wann sie gebaut wurden und ihre Geschichte.

Der Weg ist eher ein Spaziergang als ein Wanderweg. Nach ca. 45 min. bin ich in Baad angekommen. Sozusagen das Ende der Welt erreicht, eher das Ende des Tals.

Baad ist nicht gerade groß und hat nicht viel. Doch viele Wanderwege fangen hier an.  Die Straße endet in Baad, man kann nur wieder zurückfahren. Selbst der Bus kehrt hier gleich wieder um.

Kleinwalsertal

Ich wollte nicht den gleichen Weg zurücklaufen, also ging ich den Weg entlang der Straße und der Breitnach. Nach ein paar Metern war ich dann auch schon wieder im Wald und ging in Ruhe entlang des Fluss Richtung Mittelberg. Der Weg war sogar noch kürzer, hier brauchte ich nicht mal 30 min., um wieder zurück in Mittelberg zu sein.

Die erste Wanderung im Kleinwalsertal, aber bestimmt nicht meine letzte.

Walmendingerhorn im Kleinwalsertal

Heute geht auf zum Gipfel des Walmendingerhorn…

 

Um 8:30 ging es mit der ersten Bahn gleich hoch auf die Bergstation vom Walmendingerhorn. Mit der Besucherkarte konnte ich sogar kostenlos hochfahren. Viele der Hotels bieten, das im Sommer an, Zimmer inklusive Bahntickets.

Als ich oben angekommen bin, war ich fast ganz allein unterwegs. Laut Schild braucht man von der Bergstation 15 min. zum Gipfelkreuz. Ohne Stopps braucht man auch nicht wirklich länger. Doch ich weis auf jeden Fall, dass ich hier hoch noch mal muss, wenn alles blüht. Das muss einfach atemberaubend aussehen. Mit den Blumen und den Bergen im Hintergrund.

Walmedingerhorn

Immer wieder laden Bänke zum Verweilen ein. So kann man die Aussicht wirklich genießen. Kurz vor dem Gipfelkreuz, gibt es eine Aussicht, die atemberaubend ist. Man kann fast das ganze Kleinwalsertal mit einem Blick überblicken.

Bergblume auf dem Walmedingerhorn

Am Gipfelkreuz gibt es sogar eine kleine Plattform mit einem Fernrohr. Sodass man die Berge noch besser anschauen kann. Heute mit keiner einzigen Wolke am Himmel war alles wunderschön und so große und Weit

Ifen Blick vom Walmedingerhorn

Auf einem Berg kommt die Welt immer so groß und weit vor. Man hat das Gefühl ganz allein auf der Welt zu sein. Auf jeden Fall, wenn man ganz allein auf dem Gipfel steht. Auf dem Weg zurück zur Talstation kamen dann schon mehr Menschen mir entgegen.

Blick vom Walmendingerhorn

An der Bergstation hat man auch noch die Möglichkeit auf einem Liegestuhl sich diese Aussicht zu gönnen und noch etwas zu entspannen. Die Sonne ist auch noch recht warm und man sollte nicht vergessen sich vorher mit Sonnencreme einzucremen.

Walmedingerhorn

Auf dem Wanderweg vom Berg runter. Gibt es noch eine kleine Ablenkung oder Abzweigung. Die man sich unbedingt anschauen muss. Nicht nur die super Aussicht lädt einen ein länger zu bleiben. Sondern die großen Sonnenliegen sind umgeben von Holzsäulen, die einem sogar mit Musik versorgen. Wenn alles ruhig ist und der Wind aufkommt, kann man ganz leise die Musik hören.

Walmedingerhorn

Ich wollte eigentlich schon gar nicht mehr von der Liege aufstehen. Sondern weiter liegen bleiben um die Musik mit dieser berauschenden Aussicht genießen.

Sonnenliege auf dem Walmedingerhorn

Da ich heute nicht so viel Zeit hatte, bin ich auch wieder mit der Bahn ins Tal gefahren. Doch bald habe ich ja wieder mal einen freien Tag und dann werde ich euch von meiner Wanderung ins Tal nach Mittelberg erzählen.

Freizeitzentrum Gnadenalm

Einmal raus aus Obertauern und ein Besuch bei der Gnadenalm

In Obertauern selbst hat man als nicht Skifahrer nicht viele Möglichkeiten. Doch knapp 3 km außerhalb von Obertauern steht die Gnadenalm. Hier kann man Langlaufen, Schneeschuh wandern, wandern, Rodeln und Pferdeschlitten fahren.

Von Obertauern kommt man mit dem Bus, der ca. alle halbe Stunde fährt kostenlos mitfahren. Natürlich kann man auch mit dem Auto bzw. Taxi dorthin fahren. Der Wanderweg ist ein schöner Rundweg der etwas mühsam ist. Da dieser Weg auch für die Pferdeschlitten genutzt wird.

Gnadenalm / Obertauern

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Erlebnis – Therme Amade

Ein Tag Entspannung pur!

Man kann ja nicht immer nur voller Action unterwegs sein. Ab und zu sollte man sich erholen und entspannen. Also fuhr ich mit dem Bus von Obertauern nach Altenmarkt im Pongau zur Therme Amade.

Die Therme hat nicht nur eine schöne Saunalandschaft, Schwimmbecken und Salzbecken. Für die Kinder und Jugendliche gibt es auch noch etwas Abenteuer. Rutschen gibt es auch ein paar. Eine ist besonders bekannt „Anaconda“ die Rutsche hat einen freien Fall von 8 m.

Zuerst habe ich mein schlechtes Gewissen beruhigt und bin ein paar Runden im Schwimmerbecken geschwommen. Danach ging gerade im Wellenbecken, die  Wellen an. Immer alle halbe Stunden ging das Wellenbecken los. Hier gab es auch Reifen und verschiedene andere Schwimmspielzeuge.

Therme Amade

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2. Mal Schneeschuh wandern in Obertauern

Bei Wind und Schnee geht es los mit Schneeschuh wandern

Endlich mal wieder Schneeschuh wandern. Jetzt ist fast ein Jahr her, das ich das erste Mal Schneeschuh wandern wahr und seit dem nicht mehr. Keine Zeit und Lust – nun gut Lust schon.

Als ich mich hier in Obertauern eingearbeitet habe, ging es darum etwas für die Freizeit zu finden und wie ich meine freien Tag verbringen kann. Dabei bin ich über die Skischule Grillitsch (www.skischule.co.at) gestolpert. Die bieten nicht nur eine Schneeschuh Wanderung an, sondern auch Eisklettern und Airboarden.

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Burg Mauterndorf

Auch im Winter ein Erlebnis

Eigentlich wollte ich ganz früh los um mir auch Tweng mit anzuschauen auf meinem Weg nach Mauterndorf. Doch der Wetterbericht sagte Regen für Mauterndorf und wartet und schaute mir immer wieder die Webcam an. Kein Regen und auch keine Regenwolken war in Sicht, deshalb für ich dann doch mit dem Bus nach Mauterndorf.

Auf dem Weg nach Mauterndorf kam in durch Tweng und war etwas geschockt das die Ortschaft doch so kein war. Der Bus war innerhalb von 2 min durch, ich würde vielleicht eine halbe Stunde brauchen um mir alles anzuschauen. Deshalb gleich von meiner Liste gestrichen.

Je weiter wir den Berg herunter gefahren sind um so grüner bzw. brauner wurde alles. Direkt vor der Burg gibt es eine Haltestelle doch ich fuhr erst einmal weiter. Denn ich wollte mir Mauterndorf auch etwas anschauen. Durch die Innenstadt, die sehr viele alte Gebäude hat.

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Den Geburtsort von Mozart erkunden – Tag 2

 Salzburg Altstadt

Nach einem kurzen Rundgang über den Weihnachtsmarkt ging es dann zur Festung Hohensalzburg. Auch hier gab es eine Bahn, die mich auf den Berg brachte. Hier hatte ich wieder eine atemberaubend Aussicht auf Salzburg. In der Burg selbst hat man viele Möglichkeiten. Verschiedene Museen, die man besuchen kann und die ganze Burg zum Erkunden. Auch hier bin ich wieder auf einen Weihnachtsmarkt gestoßen, der aber nicht geöffnet war.

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