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Salzburg – Altstadt

Auf dem Weg zu meiner Saisonarbeit für den Winter machte ich über das Wochenende halt in Salzburg. Vorher hatte ich mich schon etwas schlaugemacht und hatte mir vorgenommen die Salzburger Karte für 2 Tage zu holen.

Mehr Informationen erhaltet ihr hier:  http://www.salzburg.info/de/sehenswertes/salzburg_card

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Salzburger Weihnachtsmarkt

Salzburger Weihnachtsmarkt

 Bei meinem Sightseeing Wochenende in Salzburg, bin ich mehrmals an einem Weihnachtsmarkt vorbei gekommen bzw. durchgelaufen. Hier war ich total überrascht das im November der Weihnachtsmarkt schon Stande. Aber auch wie viele Leute hier schon unterwegs waren.

Der erste Weihnachtsmarkt in Salzburg war klein und süß. Am Mirabellplatz lag er. Er war nicht groß und direkt an der Straße, doch hatte er alles, was ein Weihnachtsmarkt braucht.

Salzburger Weihnachtsmarkt

Auf meiner Sightseeing – Tour erkundigte ich weiter die Altstadt von Salzburg. Auf dem Weg zum Domquartier, stand ich plötzlich vor einem großen Weihnachtsmarkt. Über dem kompletten Platz zog sich der Weihnachtsmarkt. Sogar eine kleine Schlittschuhlaufbahn war aufgebaut. Auch auf dem Domplatz ging es weiter. Am Eingang gab es sogar ein Lageplan, wo man welche Stände finden konnte. Führungen durch den Weihnachtsmarkt wurden auch angeboten. Auf dem großen Plakat standen alle Informationen, die mann brauchte.

Salzburger Weihnachsmarkt

Hier habe ich mich dann etwas länger aufgehalten. Ca. 30 min. brauchte ich, um einem einen Rundgang zu machen, mir jeden Stand anzuschauen. Viele Glühwein und Essensstände gab es so jeder 3. Dort kaufte ich mir auch meine erste Mohnbreze und auch die Zweite. Die war richtig lecker. Am Sonntagnachmittag kam ich auch wieder vorbei, als es schneite. Ich hatte auch das Glück den Chor zu hören, der an diesem Tag sang. Hier kam schon richtig Weihnachtsstimmung auf und viele Leute waren hier unterwegs.

Sonntagvormittag fuhr ich raus zum Salzburger Zoo, dort kam ich auch beim Schloss Hellbrunn vorbei. Hier war auch ein Weihnachtsmarkt aufgebaut. Der war groß, irgendwie auch total überlaufen. Hier war ich ehrlich gesagt wieder froh in die Stadt zu fahren. Denn mir kam es so vor als würde jeder aus Salzburg hier herfahren.

Welchen Weihnachtsmarkt habt ihr Besuch und wenn besucht ihr immer wieder?

Hier ist ein Link zum Weihnachtsmarkt Salzburg – http://www.christkindlmarkt.co.at/

 

EisRiesenwelt

Die grösste Eishöhle der Erde

Früh am morgen ging es los, genau genommen um 6 Uhr morgens. Von Garmisch-Partenkirchen ging es in Richtung Werfen um frühzeitig bei den Eishöhle zu sein. Da ein Vermerk auf der Homepage, das man warme Kleidung und feste Schuhe dabei haben sollte bzw. anhaben soll.  Also habe ich mir meine Winterjacke eingepackt. Um ca. 9:30 Uhr sind wir am Besucherzentrum der EisRiesenwelt angekommen. Zum Glück konnte fast direkt davor parken. Die Bergfahrt zum Besucherzentrum war recht interessant, steil und sehr kurvig. Im Besucherzentrum gibt es die Tickets für die Eishöhle und Seilbahn. Vom Besucherzentrum bis zur Seilbahn sind es 20 min. zu Fuß, aber es gibt einen kleine Abkürzung durch einen Tunnel ist man schneller da. Auf dem Rückweg kann man dann den Panorama weg gehen.

Weg zur Eishöhle

Die Seilbahn braucht 3 min. um einen oben abzuliefern. Doch wer lieber laufen will kann das natürlich auch der Weg soll 90 min. dauern.

Ich bin lieber mit der Seilbahn gefahren. Von der Seilbahn aus muss man dann noch mal 20 min laufen um zum Eingang zu gelangen. Auf den Weg dorthin hat man aber eine super Aussicht auf die Umliegende Berge. Teilweise geht es vom Weg sehr steil Berg ab. Endlich am Ziel am Eingang zur Eishöhle ist man auf 1.641 m. Ich haben mir meinen Schal umgelegt und die Winterjacke angezogen und auf die Seite wo groß DEUTSCH steht gesetzt und gewartet.

Direkt vor dem Eingang

Alle 30 min soll eine Führung gehen. Dann erzählt der nette junge Mann, das man keine Fotos machen darf sowie nicht Filmen darf. Das jeder vierte eine Lampe bekommt. Außerdem das wenn die Tür aufgemacht wird, eine kräftiger Windstoß alle Lampen wieder aus macht und evtl. Kinder weg fliegen. Wir haben alle gelacht, bis die Tür aufging und die Luftzug an einem gezogen hat.

Dann geht die atemberaubende Führung los. 1.400 Stufen sind es insgesamt die man schaffen muss. Für jeden Fall sollte man nicht in die Eishöhle wenn man Knieprobleme hat. Eine Treppe geht sehr steif hoch, in der Höhle selbst sind die Temperaturen um die 0 Grad.

Posselturm

Aber in der Höhle selbst kann man sehr interessante Eisskulpturen sehen. Von den über 40 km langen Höhlensystem sieht man gerade mal 1 km, der vollkommen reicht. Denn allein für 1 km braucht die Führung mehr als 1 Std.. Immer wieder bleibt man stehen um sich die verschiedenen Figuren anzuschauen oder eine riesige Höhle genauer anzuschauen. Doch das Beste kommt wie immer zum Schluss, darüber werde ich nichts wirklich was erzählen. Auf den Weg zurück zum Eingang der Höhle, auf dem Weg nach unten, sollte man nicht nur die Treppe im Auge behalten.

EisstollenEishöhle

Zurück im Freien ist dann einmal auf jeden Fall sehr warm. Langsam macht man sich dann  wieder auf den Rückweg. Die  20 min zur Seilbahn und dann noch mal 20 min den  Panorama Weg entlang zum Besucherzentrum. Am Besucherzentrum merkten wir gleich  das jetzt wirklich viel los war. Nicht nur das alle Parkplätze direkt vor dem Besucherzentrum  voll waren sondern das sehr viele zu Fuß den Berg heraus kamen. Auf dem Weg den Berg  herunter waren alle Parkplätze besetzt sogar standen sie teilweise am Straßenrand. Zum  Glück waren wir so früh da.

 

Für den Besuch in der Eishöhle sollte man gut 3 – 4 Stunden einplanen, um sich wirklich alles anschauen zu können nicht nur die Eishöhle. Da man mit Wartezeit am Höhlen Eingang rechnen muss. Von Mai  bis Oktober hat man die Möglichkeit sich die Weltgrößte Eishöhle anzuschauen.

Ich möchte mich auch bei dem Team von der Eishöhle bedanken, die mir gestatten haben ein paar Bilder von ihrer Homepage zu nutzen. www.eisriesenwelt.at

 

Burgenwelt Ehrenberg

Burgenwelt Ehrenberg

Am gleichen Tag als ich Highline 179 besucht hatte ich mir noch gleich die Burgenwelt Ehrenberg angeschaut.

Highline179

Nach dem wir auf der anderen Seite angekommen waren sind wir zum Aussichtspunkt. Leider sind wir auf der anderen nicht zur Burgruine Fort Claudia. Von der Brücke sind es ca. 30 min. zu Fuß zu Fort Claudia. Natürlich sind dauert sie Besichtigung bei jedem kürzer oder länger.

Burgruine Ehrenberg

Über die Hängebrücke auf die andere Seite dann nur noch kurz dann Berg nach oben. Auf zur Burgruine Ehrenberg gibt es auch einen Aussichtspunkt. Immer wieder gibt es geheime Wege, Aussichtspunkte und immer wieder was Neues zu entdecken. Danach geht es auf den gleichen Weg zurück oder aber auch weiter hoch ca. 45 min zur Burg Schlosskopf. Doch man sollte daran denken, dass man den gleichen Weg wieder zurücklaufen muss. Ab und zu ist der Weg nicht gerade leicht.

Man kann an einem Tag drei Burgen anschauen und auch noch zwei Museum besuchen. Neben den Nervenkitzel über eine lange Hängebrücke zu laufen.

Die Ausstellung im Erlebnismuseum – Dem Ritter auf der Spur. Das Erlebnis habe ich nicht wirklich verstanden. Gut, man durfte im ersten Abteil, die Ritterrüstung anlegen sogar einen Ritterhelm.  Doch alle weiteren Abteilungen waren eher was für junge erwachsene und Erwachsene. Ich habe sehr viel interessante über Ritter gelernt. Von dem ich noch nie was gehört habe, aber doch interessant war.

Burgenwelt Ehrenberg

Die zweite Ausstellung – Der letzte Wilde habe ich mir nicht angeschaut. Da wir schon bald wieder auf den Rückweg mussten. Deshalb kann ich nichts Weiteres dazu sagen.  Hier kann man von Früh bis zu späten Stunden seinen Tag verbringen. Da es auch die Möglichkeit gibt zu essen und sogar zu übernachten.

 

Highline 179 – Blick mit Kick

Highline 179 – Blick mit Kick

Die Hängebrücke von Reutte, die Brücke verbindet Burgenareale Ruine Ehrenberg und Fort Claudia.

Am Morgen sah es nicht gerade schön aus. Vor allem da es noch geregnet hatte bevor wir los fuhren. Doch sobald wir im Parkplatz von Burgenwelt Ehrenberg hat es nicht nur aufgehört zu Regen, sondern die Wolken waren auch dabei sich zu verziehen. Von unten sah es nicht mal so hoch und lang aus.

Highline179

 

Wir ging zum Besucherzentrum Ehrenberg um die Tickets zu kaufen für die Highline 179 und Erlebnismuseum – Dem Ritter auf der Spur.

Dann ging es auch schon los ca. 30 min. zu Fuß auf dem Berg zu der Burgruine Ehrenberg und Eingang zur Hängebrücke. Teilweise geht es sehr steil hoch. Da ich immer noch etwas Probleme mit der Höhe habe, ging es erste einmal über die Brücke.

Highline 179

Eine Hängebrücke schwingt hin und her auch wenn  406 Meter lang ist. Auch was mir etwas mehr Angst eingejagt hat war das die Brücke einen Gitterboden hat also keinen festen, blickdichten Boden. Der Anfang ging noch und zum Glück konnte man sich festhalten. Ich war nicht die einzige die etwas Angst hatte über die Brücke zu gehen. Die Mitte war vor allem der Horror pur da an dieser Stelle die Hängebrücke sehr hin und her schwingt. Doch solange man nicht nach unten schaut und nicht stoppt kommt man auch sehr schnell wieder auf der anderen Seite an. Ab und zu sind an der Brücke Netze angebracht. Immer genau an der Stelle an der die Straße drunter durch ging.  Zum Glück ging es auf dem Rückweg leichter die Brücke zu überqueren. Für alle die nicht vor Angst wie erstarrt sind bzw. nur gerade aus schauen können. Gibt es eine wunderschöne und spektakuläre Aussicht natürlich rundum.

Highlline 179

Kleiner Fakt über Highline 179 – Eintragung ins Guinnes Buch der Rekorde als weltweit längste Füßgängerhängebrücke im Tibet Style.

Die Öffnungszeiten der Brücke sind täglich von 8 – 22 Uhr man kann an der Brücke selbst sich seine Ticket holen. Auch wenn das Besucherzentrum Ehrenberg geschlossen ist.

Mehr Informationen unter www.highline179.com

 

Innsbruck – Die Hofkirche und das Grabmal Kaiser Maximilians I

Innsbruck – Die Hofkirche – Tiroler Volkskunstmuseum

Eigentlich wollte ich an diesem Tag nur ein paar Kirchen in der Altstadt anschauen doch dann sah ich das mich die Hofkirche Eintritt kosten würde. Doch wie immer oder wie der Zufall es so wollte konnte man ein Kombieticket erwirken.

In der die Hofkirche, Tiroler Volkskunstmuseum, Zeughaus, Ferdinandeum und das Tiroler Panorama enthalten waren, das beste daran ist ich musste das Ticket nicht am einen Tag einlösen sondern hatte noch des Rest des Jahres Zeit um mir alles anzuschauen.

Da Hofkirche und Tiroler Volkskunstmuseum aber gleich nebeneinander liegen und einen Eingang hatten habe ich mir beides angeschaut.

Hofkirche

Über den Hof kommt man zur Hofkirche und ich konnte dort erst einmal eine Multimedia Schau anschauen über Kaiser Maximilian I.

Recht interessante Sachen wurden erzählt und alles war so erzählt und beschrieben, das es auch für Kinder fasziniert anschauen würden. Der erste Raum war gespickt mit Gemälden, dann wurde die Tür geöffnet und man kommt in einen Raum mit einem riesen Globus und Sternenhimmel. Immer wieder bewegte sich Teile des Globus und unterstrichen den Erzähler. Auch hier wurde am Ende eine Tür geöffnet und man gelang in den letzten Raum. Hier wurde das Ende des Kaiser Maximilian erzählt. Daraufhin konnte man die Schau verlassen und weiter zur Hofkirche gehen. Insgesamt dauert die Schau gerade mal 15 min.

In der Kirche selbst gibt es an verschiedene Stelle, die Möglichkeit Informationen zu bekommen anhand von Telefonen. 1.- € pro Telefon und man bekommt etwas erzählt. In der Hofkirche findet immer noch Gottesdienste statt.

Hofkirche Innsbruck

In der Mitte der Hofkirche steht das Grabmal des Kaiser Maximilians I. Doch er selbst hat nicht in der Hofkirche seine letzte Ruhe. Das Grabmal ist so zu sagen leer. Außen herum stehen die verschiedenen Figuren die Könige, Adelsleute und Familienmitglieder darstellen sollen. Die Maximilian zu Lebzeiten kannten.

Neben dem Hauptraum in dem das Grabmal des Kaiser Maximilians I steht, kann man noch die Silberne Kapelle besuchen mit dem Sarkophag des Philippine Welsers. Mit einer Treppe gelangt man zur Silbernen Kapelle doch genau umschauen konnte man sich dort nicht da es mit einer Gittertür verschlossen war. Aber man merkte auf einen Blick warum es Silberne Kapelle genannt wird. Da der Altar mit Silber verziert ist oder darauf besteht.

Silberne Kapelle Innsbruck

Nach der Hofkirche ging es gleich zum Tiroler Volkskunstmuseum. Auf drei Stockwerke verteilt gibt es viel zu entdecken. Im Erdgeschoss gibt es eine Krippenausstellung. Ja, ich weiß Anfang Juli und ich schau mir Weihnachtskrippen an. Die waren recht interessant, doch keine war dabei die ich mir persönlich unter den Weihnachtsbaum gestellt hätte. Doch wie wurde mir an der Kasse gesagt, dort ist es aber schön kühl. Was es auch war zum Gegensatz zu draußen.

Danach ging es hoch in den 1. Stock dort gab es drei Ausstellungen.

„Prallen Jahr“ geht es um die üppigen Feste und Feiern des ganzen Jahr. Beginn mit 1. Januar bis zum 31. Dezember auf dem Boden sind immer wieder die verschiedenen Feiertage und Namenstage aufgezeigt. So das man langsam durchs Jahr und der Ausstellung laufen kann. Teilweise sehr interessante und gruselige Ausstellungsstücke.

Ostereier

Volkskundemuseum

 

Im ersten und zweiten Stock gibt es eine Besonderheit, die getäfelten Stuben. Je nach Jahrhundert sehen sie ganz anders aus.  Zwei weitere Ausstellungen „Prekäre Leben“ und Trachten Tirols. Eine Sonderausstellung Mehr als Worte Zeichen, Symbole, Sinnbilder. In dieser Ausstellung gibt es ein Haufen Smiley. Interessante Ausstellungen für groß und klein.

Innsbruck – Dom zu St. Jakob

Innsbruck – Dom zu St. Jakob

 

Das zweite Mal in Innsbruck durch die Altstadt zum Goldenes Dachl.  Durch eine kleine Gasse kommt man direkt zum Dom St. Jakob. Hier ist es plötzlich ruhig. Ein kleiner Park mit ein paar Bäumen und Bänke direkt vor dem Dom. Von außen sieht er sehr unscheinbar aus. Doch ein paar versteckte Kleinigkeiten hat der Dom in sich. Wenn man direkt davor steht und die fünf Fenster anschaut, sollte man genau schauen, denn zwei Fenstern sind nicht echt. Welche sind es woll?

Dom zu St. Jakob

So unscheinbar auch der Dom von außen aussieht, ist der Dom von innen atemberaubend. Doch für diese Fotos muss man 1.-€ spenden, sobald man im Dom ist. Gibt es zwei Automaten in den man 1.- € spendet und dafür darf man für 1 Stunde lang in der Kirche fotografieren. 

Die verschiedene Altare sind mit Gold verziertet und Wandgemälde. Natürlich sind auch die Decke des Dom´s mit wunderschöne Gemälde bestückt. Direkt über dem Hauptaltar gibt es ein interessantes Deckengemälde. Hier sieht man den blauen Himmel und strahlende Sonne.

Nach meinem Rundgang im Dom St. Jakob setzte ich mich in den kleinen Park und genoss die Sonne und Ruhe. Obwohl man direkt in der Altstadt von Innsbruck ist, hat man das Gefühl ganz alleine zu sein. 

 

Innsbruck – Altstadt

Entdeckung der Altstadt von Innsbruck

Erst einmal ein paar Fakten über Innsbruck:

Innsbruck ist die Landeshauptstadt von Tirol in Österreich. Ihr Name leitet sich ab von der Brücke über den Inn. Die Stadt im Inntal liegt an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien).

Mit ca. 122.000 Einwohnern ist Innsbruck die größte Stadt des Bundesland Bundeslandes Tirol und nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünft größte Stadt Österreichs.

Vom Hauptbahnhof aus gingen wir Richtung Altstadt gleich durch den Triumphal Arch.

Triumphal Arch

 

Natürlich ist die Altstadt mit den schön alten Häuser und kleinen verwinkelnden Gasse schön zum anschauen. Wie so oft in diesen Teilen der Stadt kann man hier aber auch super bummeln gehen. 🙂 In den Ferienzeiten auch sehr voll, vor allem im Sommer wenn die ganz viel Touristen unterwegs sind.

Altstadt Innsbruck Altstadt Innsbruck

Was natürlich nicht fehlen darf. Einmal das Golden Dacherl und der Stadtturm für die Aussicht. (3,50 € Eintritt, Stand April 2014).

Goldene Dacherl

Beim Stadtturm muss man 184 Stufen laufen um auf die Aussichtsplattform zu kommen. Hier ist es nicht so überlaufen, als wenn man man zum goldenen Dacherl will.

Treppenhaus vom Stadtturm Innsbruck

Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Aussicht über Innsbruck ist wunderschön. Und man kann tatsächlich einmal komplett rund herum laufen und sich Innsbruck von oben anschauen. Beim genauen Hinschauen sieht man so manche Sehenswürdigkeit.

Aussicht vom Stadtturm

Man kann die Bergen Außen herum schön erkennen.

Beim golden Dacherl ist das schon etwas anders und das Museum ist gut besucht. Hier stehen viele Gruppen davor so sollte man sein bild schon von der Ferne machen denn um so näher man kommt, desto mehr Menschen stehen davor. Außer man hat glück und es steht mal keine Menschenmasse davor.

 

Von Reutte nach Hüttenmühlersee

Von Garmisch ging es mit dem „Schneeexpress“ nach Reutte.

Fakten:

Reutte ist eine Marktgemeinde mit 6090 Einwohnern im Tiroler Außerfern und Hauptort des Tiroler Bezirks Reutte. Reutte ist neben Tamsweg eine von zwei Bezirkshauptorten, die nicht zur Stadt erhoben wurden.

Reutte Innenstadt

Die Altstadt/ Innenstadt von Reutte hat auch Lüftelmalereien.

Von Reutte zum Hüttenmühlsee ist es ein kleiner Spaziergang von ca. 30 min.

Man läuft am Archbach entlang,

Reutte

 

dann kommt man endlich am Hüttenmühlsee an.

Hüttenmühlsee

Am Kraftwerk  Kraftwerk am Hüttenmühlsee hat man dann die Möglichkeit auf den Panoramaweg – Arbach -Mühl zu wechseln der ca.      30 min dauert.

Mein erster Besuch in Reutte aber nicht mein letzter den es gibt noch Walderlebniszentrum Ziegelwies      anzuschauen und Naturpark Tiroler Lech, ein paar Seen , Burgruine und vieles mehr.