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Meine Leidenschaft die Fotografie – gefrorene Seifenblasen

Während meiner Reise nach Hawaii habe ich die Fotografie für mich entdeckt.  1 Tag lang wurde mir gezeigt, was ich alles mit meiner Kamera machen kann. Die Welt durch die Linse der Kamera zu sehen, ist sehr interessant und faszinieren. Dadurch bekommt eine Aussicht noch das gewisse Etwas.  Man stellt sich nicht nur hin und schaut und genießt die Aussicht sondern man setzt, legt und klettern und bekommt eine neue Perspektive und entdeckt Kleinigkeiten, die man vorher einfach nicht gesehen hat.

Während des Winters tauchten immer mal wieder diese wunderschönen Bilder mit den gefrorenen Seifenblasen auf. Also recherchiert ich etwas und war es soweit.

Gefrorene Seifenblasen

Der erste Morgen, schön kalt und ich ging los um endlich selbst diese gefrorene Seifenblasen zu machen. Nach 30 min. gab ich auch. Lass noch mal im Internet nach, gab noch mehr Zucker in mein Seifenwasser. Legte es sogar in Kühlschrank. Versuch Nr. 2 klappt schon besser doch die Seifenblase gefroren nicht und ging gleich wieder kaputt.

Versuch Nr. 3 war ein totaler Erfolg. Immer wieder froren sie an. Jetzt war nur das Problem mit dem Fotografieren da. 😉 Meine Kamera wolle immer wieder nur den Hintergrund fokussieren nicht meine schöne Seifenblase. Zum Glück gehen sie nicht so schnell kaputt, wenn sie erst gefroren sind. Also konnte ich mich austoben.

Versuch Nr. 4 ging dann auch schon besser. Obwohl ich noch immer an ein paar Kleinigkeiten arbeite.

Wenn ich mehr über meine neue Leidenschaft erzählen bzw. berichten soll. Lass doch ein kleines Kommentar dar. Gerne erzählt mir, wie es bei euch so gelaufen ist.

Challenge 2017 – Sport, Bewegung

Im Jahr 2017 möchte ich mich ganz des Sportes widmen. Bewegung in jedlicher Art erkunden, erleben und dabei mehr Abenteuer in mein Leben lassen.

Egal ob im Winter oder Sommer, auf dem Berg, im Wasser, auf dem Wasser, in der Luft. extremes oder so normal das es eigentlich gar nicht mehr als Sport gelten sollte.

Ich laufe für mein Leben gerne. Um Nachdenken zu können, gehe ich gerne raus und laufe einfach los. Ohne Ziel oder Zeitbegrenzung. Man merkt wie die Verspannung lässt und die Gedanken das fliegen anfangen.

Als ich klein war wollte ich Tänzerin werden. Doch so sportlich und ehrgeizig war ich dann doch nicht. Aber ich tanze immer noch sehr gerne. Vor allem wenn ich einen schlechten Tag habe. Musik an und dann einfach tanzen, nicht denken, fühlen, sondern einfach der Musik folgen und sich bewegen. Danach geht es mir immer besser.

Jetzt will ich ein paar neue Sachen austesten. So oft habe probiere ich etwas neues im Urlaub aus. In Hawaii waren es Kajak fahren, tubing, ziplinen, rafting usw. Vor knapp 1 Monat hatte ich einen kleinen Unfall und mir dabei den Knöchel verletzt. Dadurch wurde mir klar das ich noch vieles Ausprobieren will und mal nie weis wie lange man es noch machen kann.

Jetzt werden ich ein paar Sachen mehr probieren.

Die Idee…

Gedacht habe ich mir einen Beitrag pro Thema, der Probetag, ist es nur etwas zum Spaß haben für einen Tag oder sogar etwas für den „Alltäglichen“ Gebrauch z. B. Skifox für Winter.

Ich werde mich mit den Sportarten näher befassen und euch alles darüber erzählen. Vielleicht bekomme ich auch noch ein paar Kollegen dazu euch die Sportart aus der Sicht eines Menschen zu erzählen die das schon etwas länger machen bzw. auch Interviews von Sportlern.

Das ich meine persönliche Challenge 2017 bis zum Ende des Jahres möchte ich 12 neue Sportarten ausprobiert haben bzw. mehr dazu gelernt haben, das ich es vielleicht auch in den Alltag machen kann und will.

Die Umsetzung wird kommen…. 😉

Persönliches Weihnachtsgeschenke von Saal digital

Ich habe lange überlegt, was ich dieses Jahr für Geschenke verschenke. Jahr für Jahr wird es schwieriger. Durch meine Hawaii-Reise kam mir eine Idee ich wollte jedem ein Fotobuch oder Kalender, der besten Bilder von Hawaii schenken.

So machte ich mich auf die Suche, es gibt wirklich sehr viele Anbieter. Bei Saaldigital habe ich meinen ersten Probedruck, des Fotobuches gemacht.

Software heruntergeladen, dann konnte ich mir aussuchen, welches Fotobuch ich wollte. Seiten Anzahl, Qualität und dann habe ich die Vorlagen aussuchen können. Für Hochzeit, Urlaub, für fast alles gab es eine Vorlage. Ich wollte einfach nur die Fotos als Buch haben.

Die Fotos ausgesucht, hochladen und noch mal alles angeschaut. Keine 10 min. später war ich soweit. Die Bestellung abgegeben.

Nicht mal eine halbe Stunde habe ich gebraucht um mein Fotobuch zu bestellen. Am nächsten Morgen war mein Fotobuch auch schon unterwegs zu mir. Nicht mal 2 Tage hat es gedauert, bis ich mein Fotobuch in den Händen hielt.

Es sieht aus wie ein  Bilderband aus der Buchhandlung und die Bilder sehen gut aus. Ein paar Fotos werde ich ändern müssen, denn der Fokus ist etwas komisch. Wenn man es so vor sich sieht bzw. ein Foto würde ich jetzt austauschen, weil es einfach zu dunkel ist.

fotobuch fotobuch1 Fotobuch Hawaii

Sonst bin ich total begeistert und werde auf jeden Fall bei Saal digital öfter mal was bestellen. Denn jetzt weis ich, dass ich schnell und in guter Qualität etwas bekomme. Auch das Bestellen ist einfach und schnell. Wenn man weis was man will. Die nächsten Weihnachtsgeschenke sind gesichert. 🙂

Mietwagen auf O´ahu

Fazit: Mietwagen ja oder nein?

Meine Aufenthalt hier auf O´ahu, geht zu Ende und habe jetzt beide Seite der Mediale erlebt. Man kann ohne Auto gut zurechtkommen. Doch möchte man flexibler sein und mehr off Road gehen. Da benötigt man ein Auto.

TheBus ist der öffentliche Citybus, der über die ganze Insel fährt. 2,5 $ pro Fahrt und man kann einen 4 Tages Pass kaufen 35$ (stand 07/16). Dadurch kommt man fast überall hin. Achtung nur das Mitnehmen, was man auf dem Schoss halten kann. Surfbretter sind nicht erlaubt.

Es gibt auch viele Anbieter für Touren rund um die Insel, die auch Stationen anfahren, wo TheBus nicht hält. Lookouts und Beach Park als Beispiel, doch da muss man aufpassen, nicht alle fahren überall hin und meist zu Zeiten, wo fast alle hinfahren. Anderseits bekommt man sehr interessant Informationen, die man so vielleicht nicht bekommt.

Mit dem Auto kann man wirklich fast überall hinfahren zu den Zeiten, wo keiner da ist oder auch eher weniger Menschen. Das Benzin hier ist recht günstig. Ich habe mehr Geld für Essen als für Benzin ausgeben. Samstag und Sonntag sollte man sich nicht zu viel vornehmen. Da ist jeder Autofahrer unterwegs. Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl. Da sollte man wirklich frühzeitig los und am besten am Nachmittag schon wieder zurück, denn sonst kann eine Fahrt von 1 Std. schnell mal das doppelte oder dreifache dauern. Wirklich haltet euch an die Verkehrsregeln, ihr werdet schneller angehalten, als ihr denkt. Außerdem kann ich euch sagen, dass man wirklich alles aus dem Auto mitnehmen sollte. Die Parkplätze werden nicht überwacht. Das sitzt immer nur jemand und will Geld und niemand achtet darauf, wer da herumläuft.

Fazit: Für mich persönlich ja, ein Mietwagen buchen doch nicht für die ganze Zeit. Für ein paar Tage in der Mitte des Urlaubs auf Oáhu. Am besten unter der Woche und dann kann man sich in Ruhe alles anschauen. 3 – 5 Tage länger braucht man das Auto nicht für Sightseeing. Natürlich ist es bei Surfer was ganz anderes….

Tipp: Schon in Deutschland buchen. Dann sind die Versicherungen und alles andere schon drin. Außerdem ist es meistens billiger als vor Ort. Navi kann ich nur empfehlen, obwohl ich auch super ohne zurechtgekommen bin! Spart aber Zeit. 😉

Solltet ihr Fragen haben bzgl. Mietwagen auf Oáhu schreib mir einfach ins Kommentar oder schickt mir eine E-Mail. Ich helfe gerne.

Mietwagen

 

Pearl Harbor

Tag 11  – Pearl Harbor

Einen Tag vorher habe ich mich entschieden Pearl Harbor zu besuchen. Laut Homepage und LonelyPlanet sollte man sehr früh kommen wenn man noch auf die Karten für USS Arizona Memorial haben möchte. Also ging es früh los und natürlich gleich man verfahren aber nur ganz kurz. 🙂

Parkplatz zu finden war da etwas schwieriger, doch wer suche der findet. Ich hatte gelesen das keine Taschen erlaubt sind. Deshalb hatte ich nur meine Kamera und meine Bauchtasche dabei. Am Eingang wurde ich dann aufgehalten – NO BAGS. OK, wirklich keine Taschen erlaubt, nicht mal eine Bauchtasche. Schnell wieder zurück zum Auto und die Tasche rein, Geldbeutel und Handy raus. Wieder zurück, jetzt durfte ich rein. Vor Ort gibt es auch Schließfächer oder so was für die Taschen zum Abgeben.

Am Ticketschalter stand auch schon das die Tickets für Arizona ausverkauft sind. Daneben aber gleich ein Schild das Arizona heute nicht geöffnet hat wegen zu starkem Wind. Deshalb habe ich mir nicht das Passport to Pearl Harbor geholft – darin sind alle 4 Schiffe drin sind bzw. Museum. Doch da eins nicht ging habe ich nur 3 besucht. USS Bowfin Submarine, Battleship Missouri und Pacific Aviation Museum, viel Geschichte und ein paar Sachen nach geprüpft – Filme ….

Hier ist der Link zur Seite: http://www.pearlharborhistoricsites.org/

Ein paar Leute waren natürlich schon da als ich mein Ticket in der Hand hielt. Einmal den Park angeschaut und dann gleich das U-Boot gesichtet.  Die USS Bowfin Submarine, dort durfte ich erst mein Ticket zeigen und bekam einen Stempel drauf und gleich noch den Audio-Guide. Gab es leider nicht auf Deutsch. Also ging es gleich los auf das U-Boot. 🙂

Auf dem U-Boot hat man eine schöne Sicht und gleich darauf ging es unter Deck. Sehr interessant, sich alles mal anzuschauen und durch den Audio-Guide bekommt man viele Informationen. Achtung, die Türen sind recht klein, also immer schön den Kopf einziehen. Einmal vergessen und habe mir eine schöne Beule geholt.

Pearl Harbor

Danach ging es weiter zum Shuttle – Bus der mich zu Ford Island rüber bringt. Gleich der erste Stop ist das Battleship Missouri. Hier hat man sogar drei Möglichkeiten, einmal Audio-Guide, Gruppenführung oder ganz auf sich allein gestellt alles erkunden. Ich habe mich für ein Audio-Guide entschieden, hier lässt man seinen Ausweis als Pfand zurück und gleich kann es los gehen.

Das Schiff es groß, wirklich groß und bis man alles sich angeschaut hat dauert es seine Zeit. Immer wieder geht man Treppen hoch und wieder runter auf die eine Seite dann wieder auf die andere Seite. Natürlich darf man auch unter Deck und ist es etwas leicht. Den man Folgt nur den grünen Pfeilen und man kann sich alles in Ruhe anschauen. Obwohl es mit der Zeit unten sehr stickig wird.

Battleship Missouri

Da nach brauchte ich eine kleine Pause und habe mich entspannt hin gesetzt und mir die Umgebung angeschaut. Auf zur letzten Etappe dem Pacific Aviation Museum.

Das Museum hat auch einen Flugsimulaor. Doch das war nicht wirklich interessant für mich. Zwei Hanger, der erste ist voller Informationen über Pearl Harbor und ihre Flugzeuge. Der zweite Hanger ist etwas abseits, doch schon auf dem Weg dorthin kann man die verschiedene Flugzeuge, Helikopter sehen. Im Hanger selbst stehen auch ein paar schöne Stücke.

WOW, waren es schon 4 Stunden, die vorbei gegangen sind. Auf dem Rückweg merkte ich schon, das nicht mehr so viele Menschen unterwegs waren. Denn an den Stops für den Bus standen kaum oder gar keine Leute mehr. Also zurück zum Auto und wieder auf den Rückweg zum Hostel. Mal heute ein normal Tourist gewesen. 🙂

 

Strandtag und Waimea Valley

Tag 5  – Strandtag eingelegt

Jeden Tag mit 20°C am Morgen aufwachen ist schon schön und dann wird es auch noch wärmer, was will man mehr. Ab und zu kommt mal ein kleiner Nieselregen runter, das erfrischt aber mehr als das es einen Nass macht.

Heute morgen war ich so unmotiviert und habe deshalb einfach einen Strand Tag eingelegt. Einen ganzen Tag nur am Waikiki Beach gelegen und immer wenn es doch etwas zu warm wurde, ins Meer gegangen um mich abzukühlen. Das war ein schöner und entspannter Tag. Am Abend habe ich mir für den nächsten Tag vorgenommen nach Waimea Valley zu fahren. Im Norden von O áhu liegt der Botanischer Garten mit einem Wasserfall und vielen kleinen Überraschungen.

Tag 6  -Waimea Valley

4 Uhr früh war ich wach, hell wach. Also habe ich mir mein Kindle geschnappt und noch etwas gelesen. Dann ging es auch schon los, bei schönen 25°C am Morgen Richtung Norden. Nach knapp einer Stunde Fahrt kam ich auch schon ohne große Umwege im Waiema Valley an.

Am Eingang wurde ich gefragt ob ich zum Strand will. Nein, ich wollte zum Wasserfall schon konnte ich kostenlos Parken. Leider hatte es in der Nacht geregnet somit konnte ich am Wasserfall nicht schwimmen gehen. Trotzdem wollte ich in den Park gehen. Der Parkplatz war schon recht voll und auch viele Busse hielten vor dem Eingang an.

Dort ging es dann zu einem Kiosk mit einem grünem Dach. Das würde mir so an der Information mitgeteilt dort zahlte ich mein Ticket und war schon im Waimea Valley. Man bekommt auch einen Plan mit, so wusste man wohin man laufen musste um alles sich anschauen zu können.

Obwohl man den Plan gar nicht braucht einmal queer durch den Park und man kommt zum Wasserfall.  Mehr als einmal sieht man Blumen die man so vorher noch nicht gesehen hat oder Bäume die mehr als einen Stamm zu haben scheinen. Teilweise konnte man schon den Urwald sehen und hier wurde mittendrin auch noch ein paar alte Gebäude aufgestellt die man von früher her kennt.  Ca. 20 min braucht man um zum Wasserfall zu kommen ohne das man sich beeilen muss. Teilweise konnte ich schöne Fotos machen und die Blüten bestaunen. Für einen Samstag war recht wenig los. Die meisten lagen wahrscheinlich gerade irgendwo am Strand.

Am Wasserfall angekommen, konnte man ihn schon von der Brücke aus sehen und dann nur noch um die Kurve rum schon stand man davor. Sogar Sitzmöglichkeiten waren vorhanden und ein Bademeister stand bereit. Obwohl man nicht schwimmen durfte, da die Strömung zu stark ist. An einem anderen Tag kann man das auf jeden Fall machen.

Tip: Falls die Möglichkeit besteht schwimmen zu gehen, Badesachen einpacken. Den so eine Möglichkeit bietet sich nicht immer. Außerdem gibt es einen schönen Strand auf der anderen Seite der Straße. 🙂

Am Wasserfall fühlte ich mich fast wie im Dschungel obwohl so viele Menschen da waren. Denn durch die Kurve, war man fast nur vom Wald oder dem Wasser umgeben. Ein paar Minuten setzte ich mich hin und genoss die Atmosphäre.

Auf dem Rückweg bog ich auf den Weg ab der sich bot und erforschte der Garten etwas gründlicher als auf dem Hinweg.

2. Mal Schneeschuh wandern in Obertauern

Bei Wind und Schnee geht es los mit Schneeschuh wandern

Endlich mal wieder Schneeschuh wandern. Jetzt ist fast ein Jahr her, das ich das erste Mal Schneeschuh wandern wahr und seit dem nicht mehr. Keine Zeit und Lust – nun gut Lust schon.

Als ich mich hier in Obertauern eingearbeitet habe, ging es darum etwas für die Freizeit zu finden und wie ich meine freien Tag verbringen kann. Dabei bin ich über die Skischule Grillitsch (www.skischule.co.at) gestolpert. Die bieten nicht nur eine Schneeschuh Wanderung an, sondern auch Eisklettern und Airboarden.

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Burg Mauterndorf

Auch im Winter ein Erlebnis

Eigentlich wollte ich ganz früh los um mir auch Tweng mit anzuschauen auf meinem Weg nach Mauterndorf. Doch der Wetterbericht sagte Regen für Mauterndorf und wartet und schaute mir immer wieder die Webcam an. Kein Regen und auch keine Regenwolken war in Sicht, deshalb für ich dann doch mit dem Bus nach Mauterndorf.

Auf dem Weg nach Mauterndorf kam in durch Tweng und war etwas geschockt das die Ortschaft doch so kein war. Der Bus war innerhalb von 2 min durch, ich würde vielleicht eine halbe Stunde brauchen um mir alles anzuschauen. Deshalb gleich von meiner Liste gestrichen.

Je weiter wir den Berg herunter gefahren sind um so grüner bzw. brauner wurde alles. Direkt vor der Burg gibt es eine Haltestelle doch ich fuhr erst einmal weiter. Denn ich wollte mir Mauterndorf auch etwas anschauen. Durch die Innenstadt, die sehr viele alte Gebäude hat.

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