Archiv der Kategorie: Allgemein

Meine Leidenschaft die Fotografie – gefrorene Seifenblasen

Während meiner Reise nach Hawaii habe ich die Fotografie für mich entdeckt.  1 Tag lang wurde mir gezeigt, was ich alles mit meiner Kamera machen kann. Die Welt durch die Linse der Kamera zu sehen, ist sehr interessant und faszinieren. Dadurch bekommt eine Aussicht noch das gewisse Etwas.  Man stellt sich nicht nur hin und schaut und genießt die Aussicht sondern man setzt, legt und klettern und bekommt eine neue Perspektive und entdeckt Kleinigkeiten, die man vorher einfach nicht gesehen hat.

Während des Winters tauchten immer mal wieder diese wunderschönen Bilder mit den gefrorenen Seifenblasen auf. Also recherchiert ich etwas und war es soweit.

Gefrorene Seifenblasen

Der erste Morgen, schön kalt und ich ging los um endlich selbst diese gefrorene Seifenblasen zu machen. Nach 30 min. gab ich auch. Lass noch mal im Internet nach, gab noch mehr Zucker in mein Seifenwasser. Legte es sogar in Kühlschrank. Versuch Nr. 2 klappt schon besser doch die Seifenblase gefroren nicht und ging gleich wieder kaputt.

Versuch Nr. 3 war ein totaler Erfolg. Immer wieder froren sie an. Jetzt war nur das Problem mit dem Fotografieren da. 😉 Meine Kamera wolle immer wieder nur den Hintergrund fokussieren nicht meine schöne Seifenblase. Zum Glück gehen sie nicht so schnell kaputt, wenn sie erst gefroren sind. Also konnte ich mich austoben.

Versuch Nr. 4 ging dann auch schon besser. Obwohl ich noch immer an ein paar Kleinigkeiten arbeite.

Wenn ich mehr über meine neue Leidenschaft erzählen bzw. berichten soll. Lass doch ein kleines Kommentar dar. Gerne erzählt mir, wie es bei euch so gelaufen ist.

Challenge 2017 – Sport, Bewegung

Im Jahr 2017 möchte ich mich ganz des Sportes widmen. Bewegung in jedlicher Art erkunden, erleben und dabei mehr Abenteuer in mein Leben lassen.

Egal ob im Winter oder Sommer, auf dem Berg, im Wasser, auf dem Wasser, in der Luft. extremes oder so normal das es eigentlich gar nicht mehr als Sport gelten sollte.

Ich laufe für mein Leben gerne. Um Nachdenken zu können, gehe ich gerne raus und laufe einfach los. Ohne Ziel oder Zeitbegrenzung. Man merkt wie die Verspannung lässt und die Gedanken das fliegen anfangen.

Als ich klein war wollte ich Tänzerin werden. Doch so sportlich und ehrgeizig war ich dann doch nicht. Aber ich tanze immer noch sehr gerne. Vor allem wenn ich einen schlechten Tag habe. Musik an und dann einfach tanzen, nicht denken, fühlen, sondern einfach der Musik folgen und sich bewegen. Danach geht es mir immer besser.

Jetzt will ich ein paar neue Sachen austesten. So oft habe probiere ich etwas neues im Urlaub aus. In Hawaii waren es Kajak fahren, tubing, ziplinen, rafting usw. Vor knapp 1 Monat hatte ich einen kleinen Unfall und mir dabei den Knöchel verletzt. Dadurch wurde mir klar das ich noch vieles Ausprobieren will und mal nie weis wie lange man es noch machen kann.

Jetzt werden ich ein paar Sachen mehr probieren.

Die Idee…

Gedacht habe ich mir einen Beitrag pro Thema, der Probetag, ist es nur etwas zum Spaß haben für einen Tag oder sogar etwas für den „Alltäglichen“ Gebrauch z. B. Skifox für Winter.

Ich werde mich mit den Sportarten näher befassen und euch alles darüber erzählen. Vielleicht bekomme ich auch noch ein paar Kollegen dazu euch die Sportart aus der Sicht eines Menschen zu erzählen die das schon etwas länger machen bzw. auch Interviews von Sportlern.

Das ich meine persönliche Challenge 2017 bis zum Ende des Jahres möchte ich 12 neue Sportarten ausprobiert haben bzw. mehr dazu gelernt haben, das ich es vielleicht auch in den Alltag machen kann und will.

Die Umsetzung wird kommen…. 😉

Persönliches Weihnachtsgeschenke von Saal digital

Ich habe lange überlegt, was ich dieses Jahr für Geschenke verschenke. Jahr für Jahr wird es schwieriger. Durch meine Hawaii-Reise kam mir eine Idee ich wollte jedem ein Fotobuch oder Kalender, der besten Bilder von Hawaii schenken.

So machte ich mich auf die Suche, es gibt wirklich sehr viele Anbieter. Bei Saaldigital habe ich meinen ersten Probedruck, des Fotobuches gemacht.

Software heruntergeladen, dann konnte ich mir aussuchen, welches Fotobuch ich wollte. Seiten Anzahl, Qualität und dann habe ich die Vorlagen aussuchen können. Für Hochzeit, Urlaub, für fast alles gab es eine Vorlage. Ich wollte einfach nur die Fotos als Buch haben.

Die Fotos ausgesucht, hochladen und noch mal alles angeschaut. Keine 10 min. später war ich soweit. Die Bestellung abgegeben.

Nicht mal eine halbe Stunde habe ich gebraucht um mein Fotobuch zu bestellen. Am nächsten Morgen war mein Fotobuch auch schon unterwegs zu mir. Nicht mal 2 Tage hat es gedauert, bis ich mein Fotobuch in den Händen hielt.

Es sieht aus wie ein  Bilderband aus der Buchhandlung und die Bilder sehen gut aus. Ein paar Fotos werde ich ändern müssen, denn der Fokus ist etwas komisch. Wenn man es so vor sich sieht bzw. ein Foto würde ich jetzt austauschen, weil es einfach zu dunkel ist.

fotobuch fotobuch1 Fotobuch Hawaii

Sonst bin ich total begeistert und werde auf jeden Fall bei Saal digital öfter mal was bestellen. Denn jetzt weis ich, dass ich schnell und in guter Qualität etwas bekomme. Auch das Bestellen ist einfach und schnell. Wenn man weis was man will. Die nächsten Weihnachtsgeschenke sind gesichert. 🙂

Sehenswürdigkeiten in Deutschland

Sehenswürdigkeiten in Deutschland – Blogparade

Meine Top Sehenswürdigkeit  – Garmisch-Partenkirchen

5 Highlights von Garmisch-Partenkirchen

  •  Die Partnachklamm

Parkplätze findet man direkt an der Skischanze, von dort beginnt auch der Weg zur Partnachklamm. Die Möglichkeit mit einer Pferdekutsche zum Eingang der Partnachklamm zu gelangen gibt es auch. Zu Fuß benötigt man, bis zum Eingan der Klamm, ca. 30 min. Der Eintritt kostet nicht viel, da man mit der Kurkarte sogar eine kleine Ermäßigung erhält.

Ein kleiner Tipp: Die Partnachklamm ist im Winter ein wahres Naturschauspiel, wenn das Wasser an den Felsen gefroren ist und sich überall riesige Eiszapfen gebildet haben.Im Winter werden auch gerne Fackelwanderungen durch die Partnachklamm angeboten. Information hierfür bekommt man in der Tourist-Infomation GAP.

Partnachklamm
Hier ist der Link: http://www.gapa.de/Partnachklamm

Im Sommer ist es eine schöne und kühle Erholung nach der Wanderung oder bevor man sich auf den Weg in die Berge macht. Man sollte sich darauf einstellen nass zu werden, denn die Partnachklamm kann der Ausgangspunkt für sehr viele Wanderungen sein, kleine und große, was man möchte.
Je nachdem, wie weit man wandern will, könnt ihr bis zum Grasseck laufen und dort mit einer „Dose“ von Gondeln ins Tal zurück fahren. Wer weiter laufen kann und will, geht einfach weiter bis zum Eckbauer. Dort hat man wieder die Möglichkeit mit einer Gondel ins Tal zu fahren. Die ist dieses Mal etwas größer, aber auch nur für zwei Personen geeignet. Im Winter ist es kühl/kalt und im Sommer sehr erfrischend, da die Kabinen nicht komplett geschlossen sind. Natürlich kann ich noch eine Kleine weitere Wanderung nennen: vom Eckbauer ins Tal über das Kirchdorf Wamberg. Wenn man die komplette Wanderung macht, ist man gute 4 Stunden unterwegs und das ohne Einkehr.

  •  Höllentalklamm

Die Höllentalklamm ist nur zwischen Mai – Oktober begehbar. Je nach Schneelage öffnet sie auch erst im Juni seine Türen. Deshalb sicherheitshalber nachfrage, ob sie geöffnet hat oder hier mal schnell nachschauen.
Hier ist der Link: http://www.alpenverein-gapa.de/index.php?id=124

Höllentalklam
Es gibt hier auch verschiedene Wandertouren, die man laufen kann. Doch man braucht allein bis zu Eingangshütte ca. 1 Std, aber dann kann man das Naturschauspiel genießen. Im Moment ist die Höllentalangerhütte noch im Bau sollte angeblich noch dieses Jahr fertig werden.
Das heißt sich genug Brotzeit und Wasser einpacken, denn sobald man unterwegs ist, kann man in der Höllentalklamm nicht mehr einkehren. Für alle mit Höhenangst und jene die nicht schwindelfrei sind sollten sie meiden. Bei Unsicherheiten, gibt es die Möglichkeit einer geführten Wanderung, natürlich gegen eine kleine Gebühr.
Hier ist der Link: http://www.gapa.de/_gesundheitseck

  •  Die historische Ludwigstraße in Partenkirchen

Jetzt mal was ganz anderes. Die Ludwigstraße ist der Kern von Partenkirchen, aber hat auch sehr viel geschichtlichen Hintergrund. Man läuft die alte Handelstraße entlang, wie König Ludwig II. Partenkirchen bzw. Ludwigstraße ist sehr bayerische und hat viele
alte Lüftlmalerei, die man nur noch selten so geballt an einer Stelle sieht.
Läuft man die Ludwigstraße entlang, kann man an (kleinen) Tafeln nachlesen, warum, weshalb und wieso, genau diese Bilder gemalt worden sind und welche Bedeutung sie haben.

historisches Haus in der Ludwigstraße/partenkirchen
Es gibt aber auch die Möglichkeit an einer Ortsführung teilzunehmen. Diese kostet natürlich eine Kleinigkeit, bietet aber mehr Informationen zur Geschichte Partenkirchens und ihren Lüftelmalereien.
Hier ist der Link: http://www.gaestefuehrer-garmisch-partenkirchen.de/ortsfuehrungen-garmisch-partenkirchen
In der Ludwigstraße ist es immer recht ruhig, mit seinen kleine Läden und Restaurant.

  •  Wank

Wank- der Sonnenberg, Panoramaberg. Ja, es gibt sehr viele Berge um Garmisch-Partenkirchen herum und der Wank ist einer davon. Man kann ihn mit der Wankbahn erklimmen oder sich auf einer der vielen Pfade auf den Weg zum Gipfel machen. Selbst am Gipfel hat man nicht nur eine herrliche Aussicht auf das Tal in dem Garmisch-Partenkirchen liegt, sondern kann dort auch verschiedene kleine Wanderungen starten,
die zu weiteren Aussichtspunkten führen. Man hat auch die Möglichkeit sich auf riesige Sonnenliegen zu legen und die frische Bergluft zu genießen. Für das Leibliche Wohl wird mit 2 Restaurants auch gesorgt. Gleitschirmflieger können hier auch starten.

Wank
Außerdem kann man einen Yogatag auf dem Wank buchen. Man fährt mit der Wankbahn nach oben und hat eine 90- minütigen Kurs. Danach kannst du tun und lassen, was du willst.
Hier ist der Link für die Termine: http://zugspitze.de/de/service/shop/produkte/yoga+am+panoramaberg+wank_e2160

  •  AlpspiX bzw. Osterfelderkopf

Jeder hat mal von der Plattform AlpsiX gehört oder schon mal Bilder im Fernsehen gesehen. AlpspiX ist eine Aussichtsplattform, mit zwei Armen, die einfach im freien Liegen. Man hat von dort eine wunderschöne und atemberaubende Aussicht, auf die komplette Umgebung.Mit etwas Glück, sieht man sogar ein paar Wanderer auf dem Weg zur Alpspitze. Die Alpspitzbahn fährt nur bis zum Osterfelderkopf. Möchte man weiter auf die Alpspitze, muss man ein geübter Kletterer sein, denn den Gipfel kann man nur erklettern.

Alpspitze und Zugspitze
Auf den Osterfelderkopf hat man zwei Rundwege. Einmal den Gipfelerlebnisweg, der teilweise sehr nah an der Kante eines Abgrundes verläuft, aber gut gesichert ist.
Für Familie und Kinder ist aber auch der Genusserlebnisweg ein Erlebnis. Starten kann man vom Osterfelderkopf(,) aber auch vom Kreuzeck aus. Jede Station hat etwas Besonderes und für die Kinder erzählt jeder Station einen Teil der Geschichte von einem Riesen.
Wenn man nicht so viel Zeit hat, kann man auch mit der Hochalmbahn ein Stück nach unten fahren und einen kleinen Spaziergang von ca. 30 Min. bis zum Kreuzeck laufen. Von dort aus, kann man dann wieder mit der Kreuzeckbahn, den Weg nach unten fortsetzen oder weiter nach unten fahren. Somit hat man schon einen kleine Teil der Bergwelt von Garmisch-Partenkirchen erlebet.

Warum die Zugspitze für mich kein Highlight von Garmisch-Partenkirchen ist?

Ja, die Zugspitze ist Deutschlands höchster Berg und man sollte einmal dort gewesen sein. Doch finde ich, dass man sehr viel Geld dafür ausgibt, um mal schnell nach oben zu fahren, eine super Aussicht genießen kann und dort sonst nix erlebt. Obwohl ich das Spiel liebe – Deutschland / Österreich / Deutschland usw, da man genauso auf die österreichische Seite gehen kann. Wer halt gerne mal kindisch ist, darf es mir gerne nachmachen.
Hier gibt es eine atemberaubende Aussicht – genießen kann man dies aber nur, wenn wunderschönes Wetter ist. Doch fährt dort wirklich jeder hoch und will die Aussicht genießen, denn dann sind mehrere hunderte Menschen hier oben und jeder will was sehen. Gut, wenn man morgens hoch fährt hat man meisten Glück und es ist noch nicht so viel los. Im Winter lohnt es sich eher hochzufahren, da es um fast 10 € billiger ist. Nicht alle fahren wegen der Aussicht nach oben, sondern auch um Ski fahren zu gehen.

Gletscher Zugspitze
Kleiner Tipp: Besucht man die Zugspitze, sollte man den Eibsee auch gleich noch mitmachen. Der Rundweg um den See dauert ca. 2 Stunden und ist ein kleiner Spaziergang. Im Sommer fährt auch eine kleine „Fähre“ Namens „Reserl“ , dieimmer wieder ein paar Wanderer aufnimmt. Vom Eibsee hat man eine Aussicht auf die Zugspitze.

Teil 4: Von der Idee bis zur Umsetzung – Weltreise

Wohnungsaufgabe

Die Zeit ist nur so geflogen. Es war der letzte Monat angebrochen in Garmisch-Partenkirchen und auch bei der Arbeitsstelle. Ich hatte meinen Resturlaub genommen, Umzugshilfen organisiert, Umzugswagen und am gleichen Tag noch die Übergabe meiner Wohnung. Der 17. 10. 2015 sollte mein letzter Tag in Garmisch-Partenkirchen sein. Wochen vorher hatte ich schon angefangen, alte Zeitungen zu sammeln, die ersten Kartons zu packen. Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, zum Flohmarkt zu gehen. Somit kamen meine sechs Umzugskartons für den Flohmarkt erst einmal mit. Die restlichen Sachen habe ich in die Flohmarktgruppe zum Verkauf angeboten. Umso mehr ich in Garmisch-Partenkirchen noch los wurde, um so weniger musste ich mitnehmen.

Teil 4: Von der Idee bis zur Umsetzung – Weltreise weiterlesen

Teil 3: Von der Idee bis zur Umsetzung – Weltreise

 Kündigungsfristen, Versicherungen  und die Reisepapiere
 

Das ist wirklich wichtig Kündigungsfristen einhalten, denn sonst kann man viel Geld verlieren bzw. verschwenden. Das ist wirklich wichtig, Kündigungsfristen einzuhalten, denn sonst kann man viel Geld verlieren bzw. verschwenden.

Teil 3: Von der Idee bis zur Umsetzung – Weltreise weiterlesen

Teil 2: Von der Idee bis zur Umsetzung – Weltreise

Wie spart man das Geld für die Reise bzw. kann man an mehr Geld kommen.

Der Entschluss war gefasst, doch jetzt musste ich überlegen: wo fang ich an, mit was?
Bei mir war es einfach, ich wusste, dass mein Fernstudium von der „Schule des Schreibens“ bis Oktober 2017 lief. Also war dies das Enddatum für meine Planung.

An meinem nächsten freien Tag setzte ich mich an den Tisch, die Kontoauszüge von einem Jahr vor und ein Block neben mir. Alles habe ich mir aufgeschrieben: Versicherungen, Miete, Abos und nicht zu vergessen, alles andere, was in einem Jahr von meinem Konto verschwunden ist. Danach schaute ich, was brauche ich davon wirklich und kündigte ein paar Sachen sofort. Dadurch wurden meine monatlichen Ausgaben gleich etwas weniger. Darauf hin erstelle ich mir eine Liste von meinen monatlichen Ausgaben: Miete, Strom, Telefon/Internet, Handy, Fitnessstudio, usw. Natürlich auch meine monatlichen Einnahmen – Lohn. Dadurch wird eigentlich einem erst wirklich klar, wie viel von dem Lohn am Schluss übrig bleibt – nicht wirklich viel zum Sparen.

Seit einem Jahr, nach einem Blogbeitrag von Minimalismus, habe ich begonnen, meine Sammlung von Gegenständen zu reduzieren. Indem ich diese über ebay.de und rebuy.com verkauft habe. Ich hatte so viel aussortiert, das ein Regal voll davon war. Als ich das Regal fast leer hatte, habe ich das Regal in der Facebook – Gruppe Flohmarkt angeboten. Jetzt hatte ich vor, für länger und vor allem, ohne Wohnung zu leben. Hier begann ich, mich von einem Raum zum nächsten zu arbeiten. Angefangen mit dem Kleiderschrank: nie getragen, passte nicht oder Arbeitskleidung, die ich nicht mehr benötigte. Alles landete in einem Karton für den Flohmarkt. Bücher, CD´s und DVD´s das gleiche Spiel. Alles, das ich schon lange nicht mehr in der Hand hatte, kam in den Karton für den Flohmarkt bzw. kam später auf ebay oder rebuy.

Am Schluss war ich bei sechs Umzugskartons voll mit Sachen, die ich nicht brauche und nie genutzt hatte. Immer, wenn mich das Fernweh gepackt hat, fing ich wieder an, von einem Zimmer zum nächsten zu gehen, mir die Dinge anzuschauen, die ich in den Jahren gesammelt hatte. Mache Bücher waren mir heilig, da es mehr die Erinnerungen waren, die ich mir erhalten wollte, wie z. B. meine Mangas von Sailor Moon – sie waren der Beginn meiner Leidenschaft für Mangas. Die signierten Bücher von Autoren die ich klasse finde. Diese waren weiterhin in dem Regal, doch sah man schon langsam, das dort so einiges wegkommen ist. Auch viele Kisten vom Umzug, die man einfach in die Abstellkammer schiebt und vergisst, habe ich
herausgeholt und systematisch aussortiert.

Nicht nur für den Flohmarkt habe ich aussortiert, vieles habe ich auch schon weggeschmissen. Da es kaputte Gegenstände waren oder Teile gefehlt haben. Ein paar Sachen, die nicht mehr ganz in Ordnung waren, um auf den Flohmarkt, was dafür zu verlangen, habe ich der Caritas gestiftet. Viel zu schade zum wegwerfen. So mit habe ich eine Menge Sachen verkauft, verschenkt und als Müll entsorgt. Auch Möbel folgten mit der Zeit.

Regale aller Art wurde durch die Flohmarkt-Gruppe abgeholt und verließen mich. Das Interessante an der Aktion war, dass es mir gut getan hat, diese Sachen los zu werden. Eine Erleichterung. Um so mehr ich Dinge weggegeben und aussortiert habe, wurde mir leichter ums Herz und Schulter.

Auch das Kaufverhalten ändert sich, ohne das man es merkt. Man geht nicht mehr in den Shop und sieht was, kauft es. Nein, man fragt sich: brauchst du das, willst du das wirklich und bei Klamotten, ziehst du es wirklich an? Meistens sagt man sich: nein, brauch ich nicht und geht weiter. Somit sparte ich Geld Seit meinem Entschluss, auf Weltreise zu gehen, habe ich mir zwei neue Kleidungsstücke gekauft. Das auf ein ganzes Jahr gesehen. Einfach, weil ich genug habe und das, obwohl ich meinen Kleiderschrank wirklich ausgeräumt habe. Auch hatte ich das Ziel vor Augen, genug Geld für die Weltreise zusammen zu bekommen.

Umzugskisten für Flohmarkt

Wie sieht es in eurer Wohnung, Kleiderschrank aus, habt ihr auch diese Sachen, die einfach nur da sind und nie genutzt werden?

 

 

 

Teil 1: Von der Idee bis zur Umsetzung – Weltreise

Teil 1: Von der Idee bis zur Umsetzung – Weltreise

Genau heute vor einem Jahr habe ich den Entschluss gefasst mein Leben zu ändern. Ich war nicht mehr wirklich glücklich mit meinem Leben. Obwohl ich genau das erreicht hatte, was ich damals unbedingt wollte.

Eine Wohnung als Home Base, genug Platz für meine Bücher, zum Kochen und Backen und das Wichtigste: ein eigenes, separates Schlafzimmer. Ich brauchte kein Auto mehr, da ich von meiner Wohnung aus alles zu Fuß erreichen konnte. Freunde, mit denen ich was unternehmen konnte. Die Arbeit bekommen, die ich schon so lange wollte. Super Arbeitszeiten, nette Kollegen und einen Chef, von dem ich viel gelernt habe.

Doch bei jedem Facebook – Post, Video oder Urlaubsplan, überkam mich die Sehnsucht nach der Ferne. Meine Liste von Orten, die ich besuchen will wurde immer länger. Die Arbeit wurde dann auch immer mehr und die Verantwortung immer größer. Einerseits fand ich das super, doch immer öfters überkam mich das Gefühl: alles Verkaufen und dann weg – die Welt anschauen, wieder von Brücken springen oder aus Flugzeugen, mit Bekannten / Mitreisenden Geschichten spinnen und sich total verrückt aufführen.

Zu der Zeit war das Leben, was ich geführt habe, genau das Leben, das ich wollte. Auch wenn ich an meinen freien Tagen Anrufe von der Arbeit bekommen habe, in meiner Mittagspause oder ich kurzfristig gefragt worden bin, ob ich länger bleiben bzw. im Service aushelfen kann – denn ich liebte es. Doch irgendwann wurde es einfach zu viel. Zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung. Das Arbeiten machte keinen Spaß mehr, sondern wurde zur Pflicht.

Immer öfter tauchte das Fernweh auf. Das Gefühl “alles verkaufen und weg”. Über meinem 30. Geburtstag hatte ich Besuch von einer meiner besten Freundinnen. Mit ihr habe ich viel geredet. Dann war mein 30. Geburtstag da. Überraschung: meine Mutter, meine Schwester und mein Patenkind standen vor der Tür. Man isst Kuchen, redet und lacht. Dann sind uns meine Tarotkarten in die Hände gefallen.

Diese muss man natürlich auch legen. War recht interessant, vor allem eine Frage, die in der Erklärung stand.

Was sagt dein Herz?

Ich nur noch – alles verkaufen und weg. Beide meinten: warum nicht.  Gut, dann mach ich das auch.

An diesem Tag, genau vor einem Jahr, fing ich daran zu arbeiten an, um mir diesen Traum zu erfüllen.

In den nächsten vier Beiträgen werde ich euch erzählen und zeigen, wie man seinen festen Wohnsitz, Besitztum und seine Fesseln lösen kann, um den Traum sich auf Weltreise zu begeben wahr macht.

Ich bin von Haus aus neugierig. Was war euer Erlebnis, um sein Leben zu verändern? War es eher ein Schleichen oder doch mit Pauken und Trompeten?

 

Neuseeland
Neuseeland

 

Wank

Der Wank ist ein Berg im Südwesten des Estergebirges bei Garmisch-Partenkirchen mit einer Höhe von 1.780 m Der Name geht auf ein altes Wort für „Hang“ zurück; der Berg wurde früher auch Eckenberg genannt.

Gipfelkreuz auf dem Wank

Seit 1928 ist der Wank mit einer Seilbahn, der Wankbahn, von Garmisch-Partenkirchen aus erschlossen. Im Jahre 1982 wurde die alte Wankbahn durch eine moderne Umlaufkabinenbahn ersetzt. Die Wankbahn fährt im Winter zu bestimmt Zeiten in den Weihnachts- sowie den Faschinsferien. Möchte man im Winter auf den Wank sollte man sich vorher infomieren, ob die Wankbahn auch fährt. Sonst hat man nur die Möglichkeit hoch und wieder runter zu laufen. Somit muss man mit einer Tour von bis zu 8 Std. rechnen und es wird kein Weg geräumt.

Aussicht vom Wank

Der Wankaufstieg ist eine einfache Wanderung ohne besondere Schwierigkeiten, wird einem immer wieder gesagt. Das stimmt solange man geübt ist. Für normale Menschen kann es schon bei einem Abstieg auf die Knie und Beine gehen. Also gut überlegen und seine Strecke so planen das man immer noch die Möglichkeit hat. An der Mittelstation des Rest runter zufahren.  Neben dem Aufstieg in der Nähe der Seilbahn gibt es noch Aufstiegsmöglichkeiten vom Schwimmbad in Farchant über die Esterberg-Alm oder vom Gschwandtner-Bauern (östlich von Garmisch-Partenkirchen an der Straße in Richtung Mittenwald). Am Gipfel bietet sich eine überragende Aussicht, aber auch die Möglichkeit einen kleinen Spaziergang zu unternehmen.

Wank wanderweg

Hier hat der Winter seine Spuren hinterlassen. Ein grosser Schritt und mann kann auch seinen Weg weiter gehen. Bloß wie lange noch 🙂

Außerdem ist der Wank ein guter Startpunkt für einen Flug mit dem Gleitschirm in Richtung Süden über das Garmisch-Partenkirchener Tal bis hin zu den Gipfeln des Wettersteingebirges. Ein lohnender Höhenweg auf der Westseite des Berges ist der Hüttelsteig, der von der Mittelstation der Wankbahn zur Esterbergalm führt.

Auf der Nordostseite war früher ein kleines Skigebiet, das seit 2003/4 geschlossen ist, die ehemals vier Skilifte sind weitgehend abgebaut, die Pisten wachsen zu. Für alle die schon immer mal eine Bergmesse mit erleben wollten, können dies mehrmals im Jahr auf dem Wank erleben. Die Messe allein ist schon sehr interessant, aber das interessante sind meist die Einheimischen mit ihren Trachten.

Vor dem Aufstieg/Fahrt kann man sich hier das aktuelle Wetter auf der Webcam ansehen.

http://wank.panomax.de/

Aussicht vom Wank

Der Tunnel in Eschenlohe

Wer nach Garmisch fährt oder hier wohnt, kennt diesen Tunnel, doch viele wissen nichts über die Geschichte dieses Tunnels.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden die beiden Straßentunnel der „Olympiastraße“ (die heutige Bundesstraße 2) südwestlich des Dorfs im Rahmen der U-Verlagerung an den Enden bombensicher vermauert und dienten als geheime Produktionsstätte mit dem Tarnnamen „Ente“ u. a. für die Flugzeugwerke Messerschmitt AG. Die Anlage wurde von der sogenannten Oberbayerischen Forschungsanstalt in Oberammergau aus geführt und war ähnlich aufgebaut wie die U-Verlagerung im Engelbergtunnel.