Erkundung der Berlin Museumsinsel

Eigentlich wollte ich während meines Berlin Aufenthalt von einem Hochhaus springen. Doch das Wetter hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kein Base Flying für mich.

Berlin Museumsinsel

Da das Wetter auch nicht mitspielte. Erkundigte ich bei diesem Aufenthalt die Berliner Museumsinsel.

Alte Museum

Begonnen habe ich mit dem Alten Museum, viele Skulpturen, Starkuren und vieles aus dem Altertum. Am Anfang war es sehr interessant, doch mit der Zeit wurde es langweilig. Es wiederholte sich einfach alles immer wieder.

Alte Nationalgalerie

Als Nächstes kam die Galerie, die war teilweise sehr faszinieren, atemberaubend und wunderschön. Klar  gab es auch immer wieder Bilder bzw. Gemälde, die einem nicht gefallen haben. 3 Stockwerke voller Kunstwerke. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Neue Museum

Ägypten hat mich schon immer fasziniert. Vor allem seit ich meinen Urlaub dort verbracht habe und so viele Ständen besucht habe. Das Museum ist groß und gut bestückt. War sogar in einem geschlossen Teil unterwegs, nur aus Versehen. Hier hätte ich Stunden verbringen können. Auf den Weg zu diesem Gebäude viel mir eine Warteschlange für Pergamonmuseum auf. Ich dachte mir man kann sich wirklich für ein Museum anstellen. Die Schlange ging um die Ecke herum, Dauer laut Schild 2 Std., bis man rein darf.

Pergamonmuseum

Letzter Tag in Berlin und ich versuchte mein Glück, gleich früh am Morgen. Durfte trotzdem knapp eine halbe Stunde warten. Doch das Warten lohnt sich auf jeden Fall. Man fühlt sich durch die Artefakte so als wäre man wirklich dort. Ab und zu kommt man sich selbst sehr klein vor. 🙂 Vor allem die Farben waren so kräftig, farbenfroh und das in diesen Zeitspannen.

Ich hatte mir ein Ticket für alle Museum geholt, eigentlich war es die Berlin-Willkommenkarte mit Museumsinsel. Also das ganze Vergnügen mit Geschichte.

Wenn man schon auf der Museumsinsel unterwegs ist, gehört der Berliner Dom auch dazu.

Berliner Dom

Schon beim Hereinkommen in den Dom hält man die Luft an. Überall sind faszinierende Kleinigkeiten zu sehen. Nach einem langen Rundgang im Dom selbst. Geht es die Treppen nach oben. Kurzer Stopp um eine kleine Ausstellung anzuschauen und zu erfahren, dass der Dom nicht wirklich alt ist. Dann geht es weiter, weiter und weiter, Stufe um Stufe geht es hoch zur Aussichtsplattform. 360° Grad Aussicht vom Dom auf Berlin. Endlich oben angekommen lässt man seinen Blick wandern. Schaut sich Berlin an. Der Weg ist nicht breit und ab und zu auch etwas eng. Doch die Aussicht ist atemberaubend.

 

Etwas Interessantes habe ich auch erfahren, während ich mich auf den Weg zur Aussicht gemacht habe. Im Sommer kann man hier vielen Bienen begegnen. Da auf dem Dach zwei oder drei Bienenstöcke stehen. Also ist man hier nicht ganz allein auf dem Dom. 😉

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