Schloss Linderhof

Schloss Linderhof – Bayrischen Königshaus auf der Spur

Schloss Linderhof
Schloss Linderhof

Die „Königliche Villa“ Schloss Linderhof in der Gemeinde Ettal im südlichen Bayern ist ein Schloss des bayrischen Königs Ludwig II. Es wurde in mehreren Bauabschnitten von 1870 bis 1886 errichtet. Das kleine Schloss entstand anstelle des sogenannten „Königshäuschens“ seines Vaters Max II., das 1874 auf einen Platz ca. 200 m westlich des heutigen Schlosses übertragen wurde.

Schloss Linderhof ist das kleinste der drei Schlösser Ludwigs II. und das einzige, das noch zu seinen Lebzeiten vollendet wurde. Linderhof gilt als das Lieblingsschloss des „Märchenkönigs“, in dem er sich mit großem Abstand am häufigsten aufhielt. Das Schloss ist klein aber fein mit einer großen Gartenanlage in der sich die künstlich erbaute Venusgrotte befinden. Aber auch das Maurische Kiosk, das man nur bis zur Glaswand betretten kann. Hundinghütte in der sich ein kleines Muesuem befinden. Marokkonische Haus ist auch nicht begebar bzw. nur bis zur Glaswand. Einsiedlerhütte des Gurnemanz, ist eine Hütte im Nirgendwo. Natürlich ist alles so verteilt, das man einen schönen langen Spaziergang machen kann. Aber auch hier sind immer wieder Bänke aufgestellt, das man die Ruhe und Natur genießen kann oder mal einen Pause einlegen kann. Man sollte aber auch acht geben, da die Wege sehr verwinkelt sind und man gelegentlich, im Kreis laufen kann.

Eingang der Venusgrotte
Eingang der Venusgrotte

Bei der Venusgrotte gibt es immer wieder Führungen, aber außer dem See, kann man im Moment nicht viel anschauen da es immer noch Saniert wird.

Schloss Linderhof selbst ist nicht groß. Deshalb ist die Führung auch nicht lang. Wie immer darf man keine Bilder machen. Trotzdem sind die Räume atemberaubend, immer wieder entdeckt bzw. werden einen Dinge gezeigt die einem im Gedächtnis bleiben. Z.B. der Tischlein deck dich.

Schloss Linderhof ist schon mehrer Stunden wert um sich nicht nur das Schloss sondern auch die Gartenanlagen mit seinen versteckten Schätzen zu erkunden. Achtung, die Schilder sollte man ernst nehmen, also keine Picknickkörbe mitbringen. Die Wiesen darf man nicht betreten.

Marokkonische Haus
Marokkonische Haus
Einsiedlerhütte des Gurnemanz
Einsiedlerhütte des Gurnemanz

Burgruine Werdenfels

Auf den Weg in die Vergangenheit der Burgruine Werdenfels

Die Ruine der Burg Werdenfels liegt etwa 80 Meter über dem Loisachtal zwischen Garmisch und Farchant in Oberbayern. Die Spornburg diente bis 1632 als Verwaltungsmittelpunkt der Grafschaft Werdenfels und begann danach zu zerfallen.

Die frei zugängliche Burgruine bietet als beliebtes Wanderziel eine gute Aussicht auf Garmisch-Partenkirchen und das Wettersteingebirge. Ist aber nicht nur ein sehr schöner Aussichtspunkt für Garmisch-Partenkirchen sondern auch ein schöner Spaziergang vor allem mit Kindern.

Burgruine Werdenfels

Schon seit vielen hundert Jahren thront sie hier oben. Die einstige Burg Werdenfels. „Wehr den Fels“. Vermutlich 1219 erbaut, gab sie dem Werdenfelser Land seinen Namen.

Auf dem Burglehrpfad kannst du jetzt auf den Spuren alter Grafen und Burgherren wandeln. Der vier Kilometer lange Lehrpfad ist ein spannender Ausflug in die Vergangenheit, für groß und klein. Achtung ist einmal eine Sackgasse dabei. Da geht es nicht weiter und mann darf den Berg wieder herunterlaufen. 😉 Sobald man aber auf der Ruine ist kann man fast alles erkunden und begehen. Hier gibt es so gut wie keine Absperrungen. Endeckungen und Genießen der Aussicht kann man hier auf der Burgruine Werdenfels. An genau der richtigen Stelle, gibt es Bänke, bei Sonnenschein, kann man die Aussicht genießen und sich Sonnen.

Burgruine Werdenfels

Falls dich nach dem rund einstündigen Spaziergang der Hunger plagt, hier zwei leckere Tipps: Im Berggasthof Pflegersee oder in der Werdenfelser Hütte bist du kulinarisch bestens aufgehoben. Die Werdenfelser Hütte ist genau neben der Ruine, so das man schnell seinen Durst löschen kann. Am Nachmittag kann man auch gerne einen selbstgemachten Kuchen essen, ist nur zu empfehlen. Im Sommer ist der Pflegersee ein guter Anlauf platz um sich etwas zu erfrischen.

Übrigens: Der Lehrpfad eignet sich auch für Kinder, da alle Wege sind leicht begehbar und interessant gestaltet. Bloß an der Burgruine selbst sollte man aufpassen. Da hier viele Versteckmöglichkeiten gibt die etwas gefährlich werden können.

 

1 Woche in Athen und Entdeckung von Acropolis

Entdeckung von Acropolis

1. Tag Anreise

Von München geht es los auf meinem Weg nach Athen, mit dem Flugzeug sind es knapp 2:30 Std. Aber wie es immer ist wenn ich in den Urlaub flieg hatte ich gleich Verspätung und da ich am Abend geflogen bin. Ist die U-Bahn für mein Weg zum Hotel weg gewesen bis ich endlich meinen Koffer hatte. Also andere Plan her um in die Stadt zu kommen, zum Glück fuhr auch noch ein Bus ins Zentrum. Kostet auch nur 5.- €, sonst hätte ich mit dem Taxi hin fahren müssen. Nun gut im Zentrum angekommen, musste ich ca. noch 20 min zu Fuß laufen und das Nachts um 24 Uhr, aber ich merkte schnell das hier alle 50 m Taxe standen. Der erste Eindruck von Athen war hässlich, überall Graffiti und Dreck, alles war irgendwie kaputt. Zwischen den ganzen dreckigen, voller Graffiti beschmierten Häusern, waren auch Tip Top Häuser. Zum Glück war mein Hotel von aussen genauso wie von innen schön sauber.

Athen

2. Tag Acropolis

Frisch und Ausgeruht machte ich mich auf den Weg um mir Acropolis anzuschauen. Auf dem Weg bekam ich dann doch noch ein anderes Bild von Athen, die historische Seite mit den alten Gebäuden die schön in Schuss gehalten werde. Dann wurde ich abgelenkt. Ich wunderte mich warum keine Autos auf der Straße sind und dann sah ich die Absperrungen. Dann waren Sie auch schon da, ein Marathon, 42,5 miles durch Athen. Natürlich musste ich den Weg entlang laufen und sah so nicht nur die verschiedenen Botschaften, Deutschland leider nicht gefunden. Interessante Hotels, Museums und Staturen. Das Ziel war Panathenaic Stadium von dort konnte ich auch denn erste Blick auf Acropolis werfen. Auf dem Weg dahin kam ich am Temple of Zeus vorbei und schaute mir den gleich an. Dort kaufte ich mir auch gleich das Sammelticket für Acropolis und weitere Templeanlagen die man am und um dem Berg anschauen kann. Neben dem Temple of Zeus, gibt es auch eine Ausgrabungsstätte wo noch immer gearbeitet wird. Auf dem Geländer kann man sehr schöne Fotos machen, aber der Nachteil ist kaum Schilder mit Erklärungen und die Broschüre am Eingang ist auch nicht gerade sehr informativ. Also wenn man allein unterwegs, erfährt man hier aber auch nicht gerade viel.

Acropolis

Weiter geht s Richtung Acropolis, bevor ich die Straße überquerte steht da ein Tor. Später habe ich erfahren das, diese Tor nichts zu bedeuten hat. Auf meinem weiteren Weg sind immer wieder alte Staturen, Häuser, Kirchen, aber auch verfallene Häuser….

 

 

1 Woche Athen Teil 2 – Delphi

3. Tag – Hafen von Athen

Am Morgen haben festgestellt sobald ich mir den Hafen angeschaut habe, war ich fertig mit dem Sightseeing in Athen. Doch ich hatte 1 Woche Urlaub geplant also nahm ich mir meinen Reiseführer und schaute ob ich den noch etwas machen konnte. Die Entscheidung viel nicht schwer, 1 Tag nach Delphi, Nachmittag nach Kap Sounion, die Templeanlage von Poseidon und am Letzten Tag eine Cruiser nach Hydra, Poros und Egina.

Vom Löwen aus ging ich entlang der Küste über 1 Std., ich hatte Glück denn es war strahlender Sonnenschein. Immer wieder sah ich Menschen im Meer schwimmen. Mir persönlich war das etwas zu kalt und da war auch teilweise kein Strand sondern nur Klippen. Nach einem Stück kam aber schon die erste Bucht mit den Schiffen. Segelschiffe, Jachten, eins neben dem anderen. Nachdem ich die umrundet hatte ging es weiter zu nächsten und der nächsten. Hier gab es Schiffe zum Überfluss. Deshalb war ich dann auch recht früh wieder auf dem Heimweg, weil ich sonst nicht interessantes gefunden habe.

4. Tag Delphi

Recht früh ging es los in Richtung Delphi. Um so mehr man aus Athen rausfuhren um so mehr merkte man die Krise und den Geldmangel. Auf dem Land war es sogar teilweise noch schlimmer. Hier man ein Gerüst, da mal ein Rohbau und dort eine Ruine. Selbst in den Orten war es so. Mitten drin ein Rohbau der nicht fertig gebaut worden ist. Oder Teilweise und der fertige Teil schon bewohnt. Kurz vor der Templeanlage fuhren wir durch einen schönen Ort. Ein Wintersport Ort hier soll im Winter die Hölle los sein, weil alle zum Skifahren kommen. Dann kamen wir an bei der Templeanlage Delphi. Immer wieder ging es ein Stück nach oben und da ich mit einer Gruppe unterwegs war. Gab es eine Guide die uns alles erzählt hat. Von den Anfängen über das auf kommen das Christentums und so weiter. Manche Sachen waren sehr interessant und ab und zu mal ein Scherz auf Kosten des Altertums. 🙂 Leider konnte ich nicht alles anschauen da wegen Steinschlag, ein Teil gesperrt war, aber auch das Museum war sehr interessant und unsere Reiseführerin war wirklich gut darin uns alles bildlich zu erklären.

 

Kap Sounion

Im Temple des Poseidon – Kap Sounion

Als ich in Athen war bin ich an einem Nachmittag nach Kap Sounion gefahren. Besser gesagt habe ich einen Ausflug gebucht und wurde an meinem Hotel abgeholt. Es gibt aber auch die Möglichkeit mit einem ganz normalen Bus in die Richtung zu fahren.

Kap Sounion liegt an der südlichen Spitze Attikas und hier steht der Temple von Poseidon.

Ein sehr romantische Stelle, mir persönlich etwas so viele Leute. Früher konnte man einfach zu Templeanlage, da aber viele Pärchen ihren Namen irgendwo auf Templesäule hinterlassen haben. Wurde alles abgeriegelt und man kann nur gegen eine geringe Gebühr und zu bestimmten Öffnungszeiten hinein. Im Temple selber darf man sich nicht mehr aufhalten, nur außen herum laufen. Natürlich gibt es auch ein Prospekt auf Deutsch in dem alles Geschichte und Fakten drin steht. Oder wenn man einen Ausflug bucht, was ich ja gemacht habe, einen Reiseführer der alles einem erzählt. Was nicht wirklich viel war, aber auf der Fahrt musste man immer wieder sagen das dort ein Olivenbaum steht und da wieder und da wieder. Strände auf dem Weg dorthin waren auch sehr interessant. Überwiegend Strand ab und zu Steine, aber alle nicht wirklich groß. Alles nur Buchten, teilweise auch Klippen.

Eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und auf verschieden Villa auf dem Land.

Kap Sounion - Temple Poseidon

Gleich neben der Templeanlage gibt es ein Cafe in dem man in Ruhe den Sonnenuntergang betrachten kann. Irgendwie hatte ich mir alles etwas mythischer vorgestellt. Doch der Ausblick hat alles weg gemacht. Man hat hier einen atemberaubende Aussicht auf das Meer. Im Herbst ist nicht so viel los hier.

Kap Sounion  Kap Sounion  Kap Sounion   Kap Sounion  Kap Sounion  Kap Sounion

 

 

Kreuzfahrt für einen Tag vor Athen

Eine Kreuzfahrt für einen Tag bei Athen

An meinem letzten Tag in Athen, machte ich eine One Day Cruise um ein paar Inseln vor Athen kennen zu lernen. Hydra, Poros und Egina.

Am Morgen meines Ausflug habe ich zum Glück meine Jacke eingepackt. Denn kaum waren wir auf dem Schiff fing es das regnet an. Als Abschluss meiner Woche schlug das Wetter um. So das es mir nicht schwer viel den letzten Tag zu genießen. Auf der Fahrt zur ersten Insel kamen wir an mehrere Insel vorbei. Unser Ziel war aber erste einmal Hydra.

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Carnevale de Venezia

Gestern (17.02.2015) ging es um 5:40 los mit dem Bus auf dem Weg nach Venedig. Nach guten 6 Std. fahrt waren wir da in Venedig. Am Faschingsdienstag mitten in den Massen, da waren Sie die recht, aufwändigen und sehr interessante Kostüme. Ich habe immer davon gehört das Venedig zur Faschingszeit so toll sein soll  mit den ganzen kostümierten. Der Hammer war es die Kostüme sind teilweise handgemacht und von den Schuhen bis zum Hut, Ring, Handtasche passt alles zusammen. Hier sind meine Highlights des Tages, aber ich gehe noch einmal nach Venedig um die Stadt besser kennen zu lernen.

Carnevale de Venezia:

Schneeschuh Wandern

Öfters mal was neues

Das neue Jahr wollte ich mit was neuem Anfangen. Also Tourist-Info Garmisch-Partenkirchen angerufen und gefragt ob sie noch einen Platz bei der Schneeschuh Wanderung am Freitag Platz haben. 9:30 heute morgen, in der Gesundheitsecke meine 18.- € (stand 2015) bezahlt. Dann auf den Rest gewartet.

Als dann alle da waren bekamen wir alle erst einmal Stöcke, darauf durften wir alle zur Tourist-Information um die Ecke laufen und unsere Schneeschuhe holen. Als wir alle ausgerüstet waren, ging es zum Bus der uns alle zur Skischanze am Eckbauern bringen sollte. Der heute wohl etwas in Zeitverzug war. Denn nach 20 min. fuhr der Bus vor, mit etwas Verspätung kamen wir an.

Vor Ort wurden wir gefragt ob wir lieber mit der Eckbauerbahn zurück fahren oder aber mit dem Schlitten. Unsere Tourführerin meinte aber dann das eigentlich zu wenig Schnee wäre, aber eigentlich wollte niemand von unsere Gruppen mit dem Schlitten herunter fahren. Am Weg angekommen, wurde uns gezeigt wie wir unsere Schneeschuh anziehen müssen und dann ging es auch schon los.

Die ersten paar Schritte waren etwas ungewohnt und ich musste mich bemühen die Füße nicht zu hoch zu heben. Am Anfang ging es dann auch schon den Berg hoch und uns wurde gezeigt welche Methode es gibt einen Berg hoch zu laufen. Normal oder wie Skifahrer. Ich bin immer normal gelaufen, da ich mit den Schuh niemals soweit meine Beine auseinander bekommen hätte um so schräg zu laufen. Der Anfang war etwas komisch, aber wir hatten Glück das der Weg schon geebnet war. Doch wir sollten ja mal alles probieren also ging es auch in den Tiefschnee.

Macht super Spaß, ist aber auch viel anstrengender als auf einen geebneten Weg. 500 Meter Höhenunterschiede war der Weg zum Eckbauer und das meistens mit schöner Hanglage, das man schön den Berg hinauf musste. Lieber lauf ich Schlangenlinien auf einen Berg und braucht länger als gerade hinauf. Aber gut eine Gruppe, einen Weg. Doch ich konnte so schnell laufen wie ich wollte und konnte. Wir machten auch immer wieder Pause, nicht alles an einem Stück sondern schon auf Etappen. Immer wieder konnte sich die Gruppe wieder sammeln und gemeinsam ging es dann weiter. Dann waren wir endlich angekommen. Wunderschöne Aussicht und mehrere Rodelbahnen waren auch vorhanden.

Fazit: Schneeschuh wandern auf jeden Fall wieder, aber für mich persönlich lieber im Tiefschnee macht einfach mehr Spaß und bei Möglichkeit mehr gerade Strecken.

 

Schneeschuh wandern      Am Eckbauer

 

 

Die Roseninsel im Starnberger See

Endlich auf dem Weg zur Roseninsel

Die Roseninsel liegt im Starnberger See am Ufer von der Feldafinger Bucht  von 170 Meter vom Westufer des Sees entfernt. Im Moment beträgt die Größe der Insel 2,56 Hektar und hat eine Einwohnerzahl von 1 Person. Der Gärtner ist die einzige Person, die ganzjährige auf der Insel wohnt. Obwohl bei meinem Besuch natürlich viel mehr Menschen hier waren.

Die Roseninsel

Archäologische Grabungen in den letzten beiden Jahrhunderten lassen darauf schließen, dass die Insel Wörth im Starnberger See (ehemals Würmsee) – heute besser als Roseninsel bekannt – schon etwa 2000 bis 800 v. Chr. besiedelt war und als Kultstätte diente. Im 12. Jahrhundert wurde auf der Insel eine romanische Steinkirche gebaut, von der heute allerdings nur noch die Westwand und die Fundamente existieren.

Bis Mitte des 19. Jahrhundert wurde die Insel von Fischern und Bauern genutzt. Im Jahre 1850 kaufte König Maximilian II. von Bayern (1811 – 1864, ab 1848 König) die Insel von der Fischerfamilie Kugelmüller zum Preis von 3000 Gulden. Dazu gehörten auch Grundstücke am gegenüberliegenden westlichen Ufer. König Maximilian II von Bayern stand ein ruhiges Sommerrefugium vor Augen, als er die einzige Insel im Starnberger See zur „Roseninsel“ umgestalten ließ.

@Quelle: Prospekt von der Roseninsel

Casino     P1010753

Der Rosengarten ist wieder mit allen Rosen bepflanzt, wie zu Zeiten von König Maximilian II. Nicht alle Rosen konnten wieder bepflanzt werden doch der größten Teil, sind genau die gleichen Rosen. Schade, war das ich viel zu spät dran war, die meisten Rosen waren schon verblüht. Obwohl während der Blütenzeit der Rosenduft sehr stark sein wird. Doch der Anblick muss der Hammer sein.

Rosengarten    P1010764

2011 wurde die Roseninsel zum Unesco Welterbe Pfahlbauten erklärt.

 

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Auf der Insel steht ein Baum denn es nur noch fünf Mal gibt. Der steht natürlich unter Naturschutz. Auf der Insel kann man schöne Spaziergänge machen. Hier sind Hunde nicht erlaubt. Um sich alles anzuschauen und den Rosengarten zu genießen braucht man ca. 2 Stunden, aber nicht mehr. Außer man nimmt sich Verpflegung mit und genießt die Ruhe und den möglichen Sonnenschein. Da sollte man sich aber nicht gerade in die Nähe des Rosengartens setzten, da die Rose doch sehr stark duften.

Kloster Andechs

Spontaner Umweg über Kloster Andechs

Das Kloster Andechs ist heute ein Priorat der Benediktiner in Andechs/Bayern im Bistum Augsburg. Es ist seit 1850 Wirtschaftsgut der Abtei St. Bonifaz in München.

Das Kloster entstand am Ort der Burg Andechs, dem Stammsitz der Grafen von Andechs, die in direkter Linie 1248 ausstarben. 1455 wurde hier ein Benediktinerkloster durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München gegründet, um einen 1388 hier aufgefundenen bedeutenden Reliquienschatz aufzunehmen. Die 1423 bis 1427 erbaute und ab 1751 von Johann Baptist Zimmermann im Rokokostil umgestaltete Klosterkirche Andechs war zunächst als Wallfahrtskirche errichtet worden. Der „Heilige Berg“ Andechs ist nach Altötting der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns.

Die Klosterschänke ist dank ihrer Küche und ihres Bieres aus der Klosterbrauerei ein Magnet für Touristen und Einheimische. Auf dem Weg zum Kloster gibt es sogar eine Statur die es zeigt.

Kloster Andechs

Wenn man in der Nähe ist, Zeit vorhanden und man sich für Kirchen und Bier interessiert. Sollte man einen kurzen Stop einlegen. Auf dem Weg zum Kloster gibt es sehr viele Schilder mit der Geschichte Kloster Andechs, die teilweise sehr interessant sind. Obwohl die Kirchen von außen eher harmlos aussieht. Lohnt sich ein Besuch.

Gleich nach dem Besichtigen der Kirche, die mit viel Prunk ausgestattet ist und einem doch die Sprache verschlägt. Manches kann man sich nicht mal genauer ansehen, aber das gesamt Bild der Kirche ist wunderschön. Das Innenleben, von außen kann man nur erahnen was sich drin verbirgt.

Kirche Andechs   P1010778

 

 

Das Leben besteht aus kleinen und grossen Abenteueren