Salzburg – Altstadt

Auf dem Weg zu meiner Saisonarbeit für den Winter machte ich über das Wochenende halt in Salzburg. Vorher hatte ich mich schon etwas schlaugemacht und hatte mir vorgenommen die Salzburger Karte für 2 Tage zu holen.

Mehr Informationen erhaltet ihr hier:  http://www.salzburg.info/de/sehenswertes/salzburg_card

Am ersten Tag ging es vom Hauptbahnhof los Richtung Innenstadt. Hier kam ich bald am Mirabellenplatz. Ein schöner Platz mit Parkanlage. Hier bin ich auch auf meinem ersten Weihnachtsmarkt gestoßen. Kurz durch geschaut und gleich weiter. Über die Brücke auf die andere Seite von Salzburg, schon war ich in der Altstadt.

Salzburg Mirabellenplatz

Ohne Plan bin ich dann über Mozarts Geburtshaus gestolpert. Hier gleich ins Haus und das Museum besucht. Viel Interessantes über Mozart, von dem ich nichts gewusst hatte und auch noch interessant war. Viele Stufen hoch und auch wieder runter. Verschiedene Ausstellungen und Möglichkeiten die Ausstellungen zu besuchen, alles war etwas verwinkelt.

Die Straße weiter zum Aufzug hoch auf den Mönchsberg. Das ist wirklich ein Aufzug. Eine wunderschöne Aussicht auf Salzburg. Das Museum hatte eine Ausstellung, die natürlich besucht habe. Nicht wirklich mein Geschmack. Aber durch die Salzburgkarte konnte ich kostenlos reingehen. Ich habe mich sozusagen weitergebildet. Hier auf den Mönchsberg hat man viele Möglichkeiten, zum Wandern. Also kommt das auf meine Liste für das mache ich, wenn ich wieder zurückkomme.

Aussicht von Mönchberg/ Salzburg

Aufzug nach unten.  Dann ging es weiter zum Naturkundemuseum. Denn mir war es etwas kalt. Hier lerne ich viel über Meerestiere, Fische, Astronomie, Wale, Wasser uvm. Es war alles sehr spannend aufgebaut und nicht nur für Kinder interessant gemacht. Für Frauen z. B. gab es bei der Astronomie – einen Kreis mit Waagen mit, wie viel man auf diesen Planeten wiegen würde. Bei manchen würde ich sofort hinziehen. Die Ausstellung der bedrohten Tierarten war auch sehr interessant, da ich auch ein paar nicht gekannt hatte.

Alle Stockwerke durch gearbeitet und dann wieder raus in die Kälte. Denn gleichen Weg zurück am Spielzeug Museum vorbei. Ich muss ja nicht überall rein. Ich wollte noch zum Dom.

Beim näher kommen, sah ich gleich das auf dem Platz etwas aufgebaut worden ist. Der Weihnachtsmarkt von Salzburg stand auf dem Platz vom Dom und der Residenz.  Aber zuerst wollte ich mir das Domquartier anschauen und wieder durch das Salzburgerticket gezeigt und schon war ich drin. Es ist ein Rundgang mit dem Audioguide (www.domquartier.at) sind es 1,5 Stunden, die man braucht. Im Domquartier kann man besichtigen: Prunkräume der Residenz, Residenzgalerie Salzburg, Aussichtsterrasse, Nordratorium, Domorgelempore, Dommuseum, Kunst und Wunderkammer, Lange Galerie, Museum St. Peter, Franziskanerkirche.

Leider darf man die Kamera nicht mitnehmen, denn hier gibt es viel zu betrachten. Man läuft von einer Station zu nächsten und man verlässt nur einem das Gebäude, um auf der Aussichtsterrasse zum Dom zu gelangen. Doch dort hatte ich einen schönen Ausblick auf den Weihnachtsmarkt. Da habe ich gleich ein paar Bilder von dem Weihnachtsmarkt mit dem Handy gemacht. Weiter geht es man sollte sich wirklich Zeit mitnehmen, es viel zu bestaunen gibt und durch den Audioguide erfährt man noch vieles mehr. Sonst gibt es auch noch die Schilder. Im Dom selbst kann man die Menschen von oben betrachten, später nach dem Rundgang kann man noch einmal den Dom selbst besuchen.

 

 

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Ein Gedanke zu „Salzburg – Altstadt“

  1. Ich wußte gar nicht, dass es in Salzburg ein Naturkundemuseum über Fische, Wale und Meerestiere gibt. Das merke ich mir für unseren nächsten Besuch in der Stadt. Das Domquartier haben wir uns auch schon angeschaut – sehr empfehlenswert!

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