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EisRiesenwelt

Die grösste Eishöhle der Erde

Früh am morgen ging es los, genau genommen um 6 Uhr morgens. Von Garmisch-Partenkirchen ging es in Richtung Werfen um frühzeitig bei den Eishöhle zu sein. Da ein Vermerk auf der Homepage, das man warme Kleidung und feste Schuhe dabei haben sollte bzw. anhaben soll.  Also habe ich mir meine Winterjacke eingepackt. Um ca. 9:30 Uhr sind wir am Besucherzentrum der EisRiesenwelt angekommen. Zum Glück konnte fast direkt davor parken. Die Bergfahrt zum Besucherzentrum war recht interessant, steil und sehr kurvig. Im Besucherzentrum gibt es die Tickets für die Eishöhle und Seilbahn. Vom Besucherzentrum bis zur Seilbahn sind es 20 min. zu Fuß, aber es gibt einen kleine Abkürzung durch einen Tunnel ist man schneller da. Auf dem Rückweg kann man dann den Panorama weg gehen.

Weg zur Eishöhle

Die Seilbahn braucht 3 min. um einen oben abzuliefern. Doch wer lieber laufen will kann das natürlich auch der Weg soll 90 min. dauern.

Ich bin lieber mit der Seilbahn gefahren. Von der Seilbahn aus muss man dann noch mal 20 min laufen um zum Eingang zu gelangen. Auf den Weg dorthin hat man aber eine super Aussicht auf die Umliegende Berge. Teilweise geht es vom Weg sehr steil Berg ab. Endlich am Ziel am Eingang zur Eishöhle ist man auf 1.641 m. Ich haben mir meinen Schal umgelegt und die Winterjacke angezogen und auf die Seite wo groß DEUTSCH steht gesetzt und gewartet.

Direkt vor dem Eingang

Alle 30 min soll eine Führung gehen. Dann erzählt der nette junge Mann, das man keine Fotos machen darf sowie nicht Filmen darf. Das jeder vierte eine Lampe bekommt. Außerdem das wenn die Tür aufgemacht wird, eine kräftiger Windstoß alle Lampen wieder aus macht und evtl. Kinder weg fliegen. Wir haben alle gelacht, bis die Tür aufging und die Luftzug an einem gezogen hat.

Dann geht die atemberaubende Führung los. 1.400 Stufen sind es insgesamt die man schaffen muss. Für jeden Fall sollte man nicht in die Eishöhle wenn man Knieprobleme hat. Eine Treppe geht sehr steif hoch, in der Höhle selbst sind die Temperaturen um die 0 Grad.

Posselturm

Aber in der Höhle selbst kann man sehr interessante Eisskulpturen sehen. Von den über 40 km langen Höhlensystem sieht man gerade mal 1 km, der vollkommen reicht. Denn allein für 1 km braucht die Führung mehr als 1 Std.. Immer wieder bleibt man stehen um sich die verschiedenen Figuren anzuschauen oder eine riesige Höhle genauer anzuschauen. Doch das Beste kommt wie immer zum Schluss, darüber werde ich nichts wirklich was erzählen. Auf den Weg zurück zum Eingang der Höhle, auf dem Weg nach unten, sollte man nicht nur die Treppe im Auge behalten.

EisstollenEishöhle

Zurück im Freien ist dann einmal auf jeden Fall sehr warm. Langsam macht man sich dann  wieder auf den Rückweg. Die  20 min zur Seilbahn und dann noch mal 20 min den  Panorama Weg entlang zum Besucherzentrum. Am Besucherzentrum merkten wir gleich  das jetzt wirklich viel los war. Nicht nur das alle Parkplätze direkt vor dem Besucherzentrum  voll waren sondern das sehr viele zu Fuß den Berg heraus kamen. Auf dem Weg den Berg  herunter waren alle Parkplätze besetzt sogar standen sie teilweise am Straßenrand. Zum  Glück waren wir so früh da.

 

Für den Besuch in der Eishöhle sollte man gut 3 – 4 Stunden einplanen, um sich wirklich alles anschauen zu können nicht nur die Eishöhle. Da man mit Wartezeit am Höhlen Eingang rechnen muss. Von Mai  bis Oktober hat man die Möglichkeit sich die Weltgrößte Eishöhle anzuschauen.

Ich möchte mich auch bei dem Team von der Eishöhle bedanken, die mir gestatten haben ein paar Bilder von ihrer Homepage zu nutzen. www.eisriesenwelt.at