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Meine Leidenschaft die Fotografie – gefrorene Seifenblasen

Während meiner Reise nach Hawaii habe ich die Fotografie für mich entdeckt.  1 Tag lang wurde mir gezeigt, was ich alles mit meiner Kamera machen kann. Die Welt durch die Linse der Kamera zu sehen, ist sehr interessant und faszinieren. Dadurch bekommt eine Aussicht noch das gewisse Etwas.  Man stellt sich nicht nur hin und schaut und genießt die Aussicht sondern man setzt, legt und klettern und bekommt eine neue Perspektive und entdeckt Kleinigkeiten, die man vorher einfach nicht gesehen hat.

Während des Winters tauchten immer mal wieder diese wunderschönen Bilder mit den gefrorenen Seifenblasen auf. Also recherchiert ich etwas und war es soweit.

Gefrorene Seifenblasen

Der erste Morgen, schön kalt und ich ging los um endlich selbst diese gefrorene Seifenblasen zu machen. Nach 30 min. gab ich auch. Lass noch mal im Internet nach, gab noch mehr Zucker in mein Seifenwasser. Legte es sogar in Kühlschrank. Versuch Nr. 2 klappt schon besser doch die Seifenblase gefroren nicht und ging gleich wieder kaputt.

Versuch Nr. 3 war ein totaler Erfolg. Immer wieder froren sie an. Jetzt war nur das Problem mit dem Fotografieren da. 😉 Meine Kamera wolle immer wieder nur den Hintergrund fokussieren nicht meine schöne Seifenblase. Zum Glück gehen sie nicht so schnell kaputt, wenn sie erst gefroren sind. Also konnte ich mich austoben.

Versuch Nr. 4 ging dann auch schon besser. Obwohl ich noch immer an ein paar Kleinigkeiten arbeite.

Wenn ich mehr über meine neue Leidenschaft erzählen bzw. berichten soll. Lass doch ein kleines Kommentar dar. Gerne erzählt mir, wie es bei euch so gelaufen ist.

Oahu Photography Tours

Tag 9 – nix getan

Heute habe ich gar nix gemacht, da ich einen bösen Sonnenbrand von gestern hatte und morgen auf eine Fototour gehe. Die Tour dauert 10 Std. deshalb hoffe ich das bis morgen alles braun oder einfach weg ist.

 

Tag 10 – Oahu Photography Tour

Zwar habe ich mich vor meiner Reise schon mit meiner Kamera befasst doch so wirklich schöne Bilder bekomme ich immer noch nicht hin. Also dachte ich mir hier sollte ich mal mich etwas mehr mit meiner Kamera befassen und bekomme noch ein paar schöne Stelle in Oahu gezeigt. Sie habe auch kleine Touren im Angebot, doch ich wollte mehr sehen und Sonnenuntergang aufnahmen sind auch dabei. Hier könnt ihr auch alles selbst anschauen: http://www.oahuphotographytours.com/

Kurz nach 11 Uhr wurde ich mit dem Van angeholt und schon ging es los. Zuerst sind wir in den Koko Head Regional Park gefahren und gleich wurde uns die Kamera (eigene) etwa erklärt und schon sind die ersten Blumenbilder viel besser geworden. 🙂

20 min. lang konnte man sich austoben. Danach ging es gleich weiter auf Tour. Zum Lana´i Lookout der sehr voll war. Hier auch wunderschöne Fotos gemacht und sich einiges mehr getraut als wenn man allein unterwegs ist. Ich bin auf Klippen herum geklettert als wäre ich ein Affe.

Weiter ging es und bei fast jeden Stop wurde uns etwas neues gezeugt. Einstellung auf die man so nicht gekommen wäre oder wie man kreativ sein kann. Natürlich habe wir auch zum Lunch gehalten und danach gab es auch gleich noch eine Lektion bevor wir dann nach Norden gefahren sind. Dann sind wir noch schnell zum Strand gefahren um zum schauen ob dort noch Schildkröten sind. Ja, wir hatten Glück und da lagen noch zwei im Sand. Danach ging es zum Spot für den Sonnenuntergang, da habe wir sogar Stative bekommen. Gleich noch gezeigt bekomme wie man am besten die Kamera einstellt und dann schaut man sich beruhigt den Sonnenuntergang an und macht ab und zu mal ein Bild. 🙂

Ich kann die Tour nur empfehlen hat mir viel gebracht und ich bin begeistert von den Bilder.

Tip: Sonnencreme und Wasser nicht vergessen. Zweiter Akku wäre auch nicht schlecht. Meiner hat genau in dem Moment den Geist aufgegeben als die Sonnen untergegangen ist.

Hier noch ein paar Bilder von der Tour: