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Innsbruck – Die Hofkirche und das Grabmal Kaiser Maximilians I

Innsbruck – Die Hofkirche – Tiroler Volkskunstmuseum

Eigentlich wollte ich an diesem Tag nur ein paar Kirchen in der Altstadt anschauen doch dann sah ich das mich die Hofkirche Eintritt kosten würde. Doch wie immer oder wie der Zufall es so wollte konnte man ein Kombieticket erwirken.

In der die Hofkirche, Tiroler Volkskunstmuseum, Zeughaus, Ferdinandeum und das Tiroler Panorama enthalten waren, das beste daran ist ich musste das Ticket nicht am einen Tag einlösen sondern hatte noch des Rest des Jahres Zeit um mir alles anzuschauen.

Da Hofkirche und Tiroler Volkskunstmuseum aber gleich nebeneinander liegen und einen Eingang hatten habe ich mir beides angeschaut.

Hofkirche

Über den Hof kommt man zur Hofkirche und ich konnte dort erst einmal eine Multimedia Schau anschauen über Kaiser Maximilian I.

Recht interessante Sachen wurden erzählt und alles war so erzählt und beschrieben, das es auch für Kinder fasziniert anschauen würden. Der erste Raum war gespickt mit Gemälden, dann wurde die Tür geöffnet und man kommt in einen Raum mit einem riesen Globus und Sternenhimmel. Immer wieder bewegte sich Teile des Globus und unterstrichen den Erzähler. Auch hier wurde am Ende eine Tür geöffnet und man gelang in den letzten Raum. Hier wurde das Ende des Kaiser Maximilian erzählt. Daraufhin konnte man die Schau verlassen und weiter zur Hofkirche gehen. Insgesamt dauert die Schau gerade mal 15 min.

In der Kirche selbst gibt es an verschiedene Stelle, die Möglichkeit Informationen zu bekommen anhand von Telefonen. 1.- € pro Telefon und man bekommt etwas erzählt. In der Hofkirche findet immer noch Gottesdienste statt.

Hofkirche Innsbruck

In der Mitte der Hofkirche steht das Grabmal des Kaiser Maximilians I. Doch er selbst hat nicht in der Hofkirche seine letzte Ruhe. Das Grabmal ist so zu sagen leer. Außen herum stehen die verschiedenen Figuren die Könige, Adelsleute und Familienmitglieder darstellen sollen. Die Maximilian zu Lebzeiten kannten.

Neben dem Hauptraum in dem das Grabmal des Kaiser Maximilians I steht, kann man noch die Silberne Kapelle besuchen mit dem Sarkophag des Philippine Welsers. Mit einer Treppe gelangt man zur Silbernen Kapelle doch genau umschauen konnte man sich dort nicht da es mit einer Gittertür verschlossen war. Aber man merkte auf einen Blick warum es Silberne Kapelle genannt wird. Da der Altar mit Silber verziert ist oder darauf besteht.

Silberne Kapelle Innsbruck

Nach der Hofkirche ging es gleich zum Tiroler Volkskunstmuseum. Auf drei Stockwerke verteilt gibt es viel zu entdecken. Im Erdgeschoss gibt es eine Krippenausstellung. Ja, ich weiß Anfang Juli und ich schau mir Weihnachtskrippen an. Die waren recht interessant, doch keine war dabei die ich mir persönlich unter den Weihnachtsbaum gestellt hätte. Doch wie wurde mir an der Kasse gesagt, dort ist es aber schön kühl. Was es auch war zum Gegensatz zu draußen.

Danach ging es hoch in den 1. Stock dort gab es drei Ausstellungen.

„Prallen Jahr“ geht es um die üppigen Feste und Feiern des ganzen Jahr. Beginn mit 1. Januar bis zum 31. Dezember auf dem Boden sind immer wieder die verschiedenen Feiertage und Namenstage aufgezeigt. So das man langsam durchs Jahr und der Ausstellung laufen kann. Teilweise sehr interessante und gruselige Ausstellungsstücke.

Ostereier

Volkskundemuseum

 

Im ersten und zweiten Stock gibt es eine Besonderheit, die getäfelten Stuben. Je nach Jahrhundert sehen sie ganz anders aus.  Zwei weitere Ausstellungen „Prekäre Leben“ und Trachten Tirols. Eine Sonderausstellung Mehr als Worte Zeichen, Symbole, Sinnbilder. In dieser Ausstellung gibt es ein Haufen Smiley. Interessante Ausstellungen für groß und klein.