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Endlich die Kessellöcher gefunden

Im April war schon mal auf der Suche nach den Kessellöchern und jetzt habe ich sie endlich gefunden. 🙂

Dieses Mal begann ich meine Wanderung an einer anderen Stelle. Mit dem Bus fuhr ich Richtung Ifen und an der vorletzten Haltestelle stieg ich aus. Von dort begann ich meine Wanderung.

Die Kessellöcher

An diesem Tag hatte ich auch noch Glück. Denn die Bergschule war mit einer Gruppe zum Canyoning. Der Beginn der Wanderung war etwas steil. Doch der Wasserfall ist überwältigend, die Canyoning Gruppe kam dann auch um die Ecke, um zu springen. 🙂
Beim letzten Mal musste ich da abbrechen, weil der Weg noch voller Schnee war. Heute war nichts mehr da, so konnte ich langsam den steilen Weg nach unten laufen. Das Rauschen des Schwarzwasserbaches begleitete mich. Am Fußes des Berges, gab es eine Bank von dem aus, den Wasserfall beobachten kann bzw. den Verlauf des Baches.

Hier hielt ich mich ein paar Minuten auf und genoss die Natur und die Ruhe. Dann ging meiner Wanderung weiter. Der Weg ist nicht steil oder anstregend. Eine schöne kleine Wanderung. Entlang des Schwarzwasserbaches, der immer wieder sein Bild ändert. Mal ist er reißend und kraftvoll, dann wieder ein kleiner ruhiger Bach. Natürlich gibt es auch immer wieder kleine Wasserfälle. Die Gruppe Canyoning kamen auch immer wieder in Sichtweite.

Dann auf den Weg den Berg runter in Richtung Wäldele. Dort sah ich einen großen Wasserfall und die Sicht wird zwar von Bäumen behindert. Doch man kann durch die Lücken schauen, wie die tosenden Massen sich nach unten stürzen. Ab jetzt ist es nur noch ein kleines Stück bis zum Wäldele und hier kann man sich entscheiden mit dem Bus wieder zurück nach Riezlern zu fahren oder noch weiter bis zur Naturbrücke zu laufen.

Die Naturbrücke

Ich wollte mir noch mal die Naturbrücke anschauen. Denn ich fand die Farben, die Natur und das Rauschen des Wasserfalls so toll. Keine 15 min. später war ich dort. Ganz allein niemand anderes war gerade dort. 🙂

Die Atmosphäre war einfach genial und deshalb blieb ich ein paar Minuten einfach stehen. Es hat etwas Magisches an sich. Dann machte ich mich auf den Weg zur Breitnachbrücke, um mit dem Bus wieder zurück nach Mittelberg zu fahren.

Auf der Suche nach den Kessellöcher im Kleinwalsertal

Durch ein Bild wurde ich auf die Kessellöcher aufmerksam, und als meine Kollegen gemeint haben, dass es hier im Tal ist, musste ich dort einfach hin.

Beginn der Suche nach den Kessellöchern

Ich wollte diese Woche eh zur Naturbrücke also schaute ich nach und fand heraus das es eine Wanderung gibt, wo man beides sehen kann. Also ging es am Morgen los. Mit dem Bus nach Hirschegg, dort ging es dann erst mal den Berg hoch. Trotz der Morgenstunde war mir nach nicht mal einer halben Stunde zu warm in der Jacke. Eine atemberaubende Aussicht hat man auf das Tal und seiner Umgebung. Ein paar Blumen begleiten einen den Weg hoch. Schon war man oben und lief am Parsenn Lift dort war alles ruhig. Immerhin war hier kein Schnee mehr. Von dort ging es dann bergab. Schon war ich in Richtung Ifen unterwegs.

Bei meiner ganzen Wanderung traf ich keim andere Wanderer. Alles war so schön ruhig und friedlich.

Die Straße entlang kamen mir nur wenige Autos entgegen. Zum Glück hatte ich die Sommerwanderkarte dabei. Denn ohne es zu merken, war ich schon an der Abzweigung vorbei gelaufen. 🙂

Also noch mal ein Stück zurück und der Weg war nicht gerade leicht. Sehr steil ging der Weg nach unten. Zuerst entdeckte ich die Brücke, die nur zur Wand führte. Doch von dort hatte man einen schönen Ausblick auf den kleinen Wasserfall. Hier verbrachte ich ein paar Minuten und genoss das tosen des Wassers.

Steiler Weg mit zu viel Schnee

Den Weg zu den Kessellöchern ging weiter nach unten, doch kaum 5 Meter weiter waren die ersten Schneefelder. Da es sehr steil nach unten ging und ich keine Lust hatte über den Schnee nach unten ins nirgendwo zu rutschen ging ich wieder ohne Sie gesehen zu haben.

Weiter zur Naturbrücke

Zwei Wochen sagte ich mir dann komme ich wieder vorbei und schaue mir sie an. Also machte ich mich auf den Weg zur Naturbrücke. Über Oberwäldele ging es dann rüber zum Wäldele und dort ging dann der Wanderweg zur Naturbrücke ab. Hier war es immer noch sehr ruhig. Doch man hörte nicht nur das Rauschen des Flusses sondern auch die Wanderer, die dort unterwegs waren.

Nicht lange nach dem ich auf den Weg abgebogen war stand ich an der Abzweigung zur Naturbrücke. Der Weg war schmal und man konnte kaum nebeneinander herlaufen oder vorbei. Doch es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Schon auf den Weg hat man eine grandiose Sicht auf die Naturbrücke. Das Wasser hat seinen Weg durch den Stein gesucht und gefunden. 🙂

Gleich darauf entdeckte ich den zweiten Wasserfall des Tages. Von der Naturbrücke aus sieht man ihn. Dadurch das noch nicht so viel los war, stand ich ein paar Minuten ganz allein auf der Brücke. Hier genoss ich die Geräuschkulisse und versuchte die Atmosphäre einzufangen. Über eine Stahltreppe kommt man auf der anderen Seite wieder nach oben. Dort geht ein schmaler Pfad zur Straße.

Das Schild meinte 10 min. zur Breitachbrücke und zur meiner Bushaltestelle. Langsam wurde es auch Zeit, denn ich sollte ja heute noch etwas arbeiten. Eine schöne Wanderung die erst anstrengend begonnen hat aber immer leichter wurde umso weiter lief.

Im nach hinein erfuhr ich das nicht weit von der Naturbrücke eine Hängebrücke steht. Also werde ich bald man wieder unterwegs sein. 🙂 Meine Suche nach den Kessellöchern war nicht erfolgreich doch habe ich so einiges vom Tal gesehen und beim nächsten Mal werde ich sie auf jeden Fall finden. 🙂