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Road to Hana zum Halekala National Park

Halekala National Park

Dabei war die Sonne immer noch da. Als ich wieder in den Halekala National Park fuhr. Hier wollte ich mir den Wasserfall Makahiku anschauen dann weiter zu dem Bambuswald und zum Waimoku Falls.

Beim Aussteigen überprüfte ich noch mal, ob ich genug Wasser dabei hatte. Jetzt kam die längste Wanderung des Tages. 1 Std. den Berg hinauf. Die erste Schwierigkeit hatte ich gleich am Anfang den Weg zu finden. Doch da hier viele Mensch unterwegs waren. Folgt bald ein Ruf und ich wusste, wo ich entlang laufen musste. Gleich darauf auch die ersten Schilder.

Dann ging es über die Straße und wieder in den Wald bzw. Park rein. Dann kam schon das erste kleine Problem. Hier waren die Gräser so groß, dass sie den Weg versperrt haben. Erst dachte ich es ging nicht mehr weiter. Aber als andere mir entgegen kamen, lief ich auch weiter. Da hätte ich eine Machete gebraucht, um mir den Weg freizumachen.

Dann war ich beim ersten Wasserfall. Makahiku donnerte in die Tiefe und durch den Regenfall vom ganzen Tag hatte er ganz viel Wasser. Hier hielt ich mich nur kurz auf, da ich zum Bambuswald und Waimoku Falls wollte.

Makahiku Falls im Halekala National Park

Also ging es weiter, dann hatte ich noch mal ein kleines Stück mit den riesen Gräsern. Durch den Regen am Vormittag war der Weg recht nass. Mascht machte das Wandern nicht gerade leichter, sondern eher abenteuerlicher. Einmal war ein kleiner Teich auf dem Weg, das man ein Zickzack auf den Baumstumpfen laufen musste, um weiterzukommen.

Bambuswald im Halekala National Park Unterwegs im Halekala National Park

Die Treppen und Brücken waren auch sehr interessant und aufregend. Denn man musste immer wieder um die Teiche laufen und gleichzeitig die Treppen nach oben.

Bambuswald

Dann war ich dort, der Bambuswald vor mir. Grandios sah alles aus und das Grün hatte viele Schattierungen. Teilweise gab es sogar einen Holzsteg durch den Wald. Manchmal hatte ich Probleme den Weg zu finden. Da er manchmal zu einem Fluss geworden ist.  So ist Wanderung, mehr zu einem Abenteuer geworden. Zum Glück waren sie nicht tief. Also einfach mal durch und seinen Spaß haben.

Immer weiter durch den Bambuswald mitten im Halekala National Park. Dann hat sich der Waimoku Fall gezeigt. Zwischen den Bäumen schaut er heraus. Dann wurde meine Schritte etwas schneller. Der Wasserfall wurde immer größer und ein Zweiter und dritter war zu sehen. Leider konnte ich nicht näher heran. Da der Fluss zu viel Wasser führte. Ein Schild wies noch mal darauf hin. Doch manche Interessante es nicht und gingen trotzdem durch den Fluss zur anderen Seite. Es war mir persönlich zu gefährlich.

Der Rückweg im Regen

Trotzdem blieb ich ein paar Minuten auf Fluss stehen und schaute mir die Wasserfälle an. Obendrein fing es dann wieder das Regen an und mein Auto stand einen Fußmarsch von einer Stunde entfernt. So machte ich mich auf den Rückweg. Bis zum Bambuswald wurde ich wieder nass bis auf die Knochen. Doch durch die Bambusbäume wurde der Regen etwas aufgehalten und man bekam ungewöhnliche Musik. Der Regen spielte auf dem Bambus eine etwas unheimliche Musik. Doch ich blieb etwas länger trocken bzw. konnte wieder etwas antrocknen.

Auf den Rückweg wurde der Regen wieder sehr stark und auch wenn ich versuchte einiger Massen trocken zu bleiben. Also lief ich einfach weiter. In dem Moment als ich wieder aus dem Halekala National Park hinauslief, hörte er auf. Bis zur Straße war es nicht mehr weit, und bis ich dort ankam, war ich trocken. 🙂

Das ist Hawaii, Regen ist mehr Erfrischung als Last. 😉

Jetzt wollte ich den Kuloa Point Trail entlang laufen. Dort konnte ich mir Lower Pools anschauen. Da ich wieder trocken war, wollte ich mir das natürlich auch anblicken.  Obwohl es recht interessant war und ich sagen kann habe ich gesehen. War es nix, was mich jetzt noch vom Hocker geholt hat. Nach dem Bambuswald und den Wasserfällen war das etwas langweilig. Das Witzige war das Schild das dir sagte hier darfst du schwimmen, wegen Strömung und Haien! Durch Wellen könnten Haien in den Pools auf dich warten. 😉

Lower Pools Lower Pools

Road from Hana

Zurück zu meinem Auto, trocken und fix und fertig. Sollte es jetzt wieder auf denn Weg zurück zum Hotel machen. Nach Hana wurde es sehr nett, denn der Regen kehrte zurück. Also entschied ich mich keinen weiteren Stopp zu machen. Da ich in einer Karawane von ca. 10 Autos unterwegs war. Jeder wollte jetzt zurück. Dadurch konnte ich aus dem Auto noch ein paar nette Fotos von Wasserfällen machen.

12 Stunden nach meinem Start am Morgen kam ich zurück. Der letzte Tag auf Maui habe ich gut ausgenutzt.

Hier ein kleiner Link, der hilft. http://www.roadtohana.com

Road to Hana

Tag 62 – Road to Hana

Warum klingelt mein Wecker schon wieder. Ach ja mein letzter Tag auf Maui und Hawaii. Heute geht es entlang der Road to Hana. Rucksack und Kamera genommen und schon ging es los. 

Erst Schock des Tages, es regnete. Aber da es mein letzter Tag war, musste ich heute fahren. Ich hoffte einfach das die Sonne später raus kommt. Deshalb fuhr ich gleich los. Die Straßen waren noch recht leer. Doch um so länger ich der Road to hana kam desto mehr Autos waren auf der Straße. Ja, auch neben der Straße, die schon mehr wie Ruinen aussahen. 

Mein erster Stopp des Tages konnte ich nicht wahrnehmen, da der Parkplatz voll war. Somit fuhr ich weiter. Ich wollte kein Stress habe sondern einfach die Road to hana genießen. Die Straße war schon eng und viele Autos fuhren. Doch ich war ein braver Tourist und fuhr immer in die Buchten und ließ die Einheimischen durch. 

Der Regen wurde dann auch noch stärker. Also fuhr ich einfach weiter, bis zu einem Stopp. Wo ich unbedingt halten wollte. Nicht wegen eines Wasserfalls sondern…

Bei Road to Hana

Ja, genau deshalb. Ich habe gelauscht und gewartet, ob ich die Bäume hören konnte. Nix, obwohl ich allein in diesem Wald unterwegs war. Zum Glück war ich so früh da. Denn danach wäre ich beinahe nicht mehr aus meinem Parkplatz gekommen. Da kamen ein Haufen Autos danach.

Ich fuhr einfach weiter, durch den Regen waren die Wasserfälle supergut gefüllt und haben atemberaubend ausgesehen. Mehr als einmal wurde ich komplett nass oder wartete 10 min. auf dem Parkplatz, bis ich aus dem Auto raus konnte, um überhaupt etwas sehen zu können. 

Ein Erlebnis muss ich einfach erzählen. Die Straßen waren eng. Viele Mietautos Mustangs Cabrios. Die einfach die Masse ihres Autos nicht kannten und dann standen zwei Mustangs nebeneinander und konnten nicht einander vorbei fahren. In keiner Kurve, nicht davor oder danach sondern auf einer geraden. Auf beiden Seiten staute es sich. 5 min., nix passierte, sie winkten sich gegenseitig zu. Bis ein Einheimischer ausstieg und dem einem Mustang sagte er sollte doch jetzt bitte vorfahren, da er ja noch Platz hatte. Danach konnten wir alle wieder fahren. 

Hana Lava Tube

Kurz vor Hana wurde der Regen weniger. Genau zur richtigen Zeit kam ich an, um bei der ersten Führung in die Lavahölle teilzunehmen. Ein Ehepaar und ich waren in der ersten Gruppe. Hier habe ich sogar eine Taschenlampe bekommen, damit hätte jemanden den Schädel einschlagen können, so schwer war die. Ohne Taschenlampe war man in der Dunkelheit gefangen. 

Das Gute war es gab nur einen Weg durch diese Höhle. Alle 10 m war ein Schild, der dir etwas erklärt hat. Das letzte Schild brachte mich zum Lachen. Denn hier stand, das kein Lebewesen in den Höhlen war der Dich stechen oder beißen kann. 🙂 

Hana Lave Tube Hana Lave Tube

Hier darf man sich auch etwas bewegen. Rucksack deshalb lieber im Auto lassen, den man muss einmal etwas kriechen. 

Dann ging es den Weg wieder zurück und die zweite Gruppe kam einen entgegen.

Hier der Link: Hana Lava Tube

Unterwegs in Hana

Dann war ich schon in Hana unterwegs. Die Stadt war nicht groß, die meisten fuhren gleich weiter, doch ich wollte auch Hana etwas ansehen. Kurz habe ich auch am Strand vorbei geschaut und dann wollte ich mich auf den Weg zu Ohe´o Gulch.

Da es einer meiner längsten und abenteuerlichsten Tag war, kommt bald Teil 2.

Haleakala National Park

Tag 59 Halekala National Park

Langsam geht meine Zeit auf Hawaii bzw. Maui zu Ende. Nur noch zwei wichtige Orte wollte ich noch besuchen Halekala National Park und Road to Hana.

Vor allem im Halekala National Park, denn Sonnenaufgang. Also fuhr ich heute mal hin, um zu schauen, wie lange ich brauche, um anzukommen. 

Mir wurde gesagt  1 Std. vor Sonnenaufgang sollte ich auf jeden Fall dort sein, um einen Parkplatz ganz oben zu bekommen. 

Auf zum Berg 

Heute wollte ich nur etwas den Berg erkunden und mir alles in Ruhe beobachten.  Vom Highway runter und langsam den Berg hochfahren. Die Aussicht ist teilweise wunderschön. Ab und zu kommen mir Radfahrer entgegen.  Dann bin ich am Eingang und kaufe mir mein 3 Tages Ticket. 

Erster Stopp ist das Informationscenter und hole mir einen Plan. Ein paar schöne Wanderungen werden mir erklärt. Jetzt wird es interessant. Mit 20 m/h fahre ich jetzt den Berg hinauf. Ab und zu gibt es Buchten zum raus fahren für die, deren Autos nicht wirklich den Berg schaffen bzw. um andere vorbei zu lassen. Gleich beim nächsten Aussichtspunkt machte ich eine Pause. 

Halekala National Park

Hier hat man schon einen atemberaubend Ausblick und hier gibt es auch schon einen Wanderweg zum Laufen. 🙂 Beim nächsten Haltepunkt konnte ich nicht lange bleiben. Da kein Parkplatz frei war. Hier soll einer der schönsten Wanderwege abgehen. 

Beim nächsten hat man einen schönen Blick in den „Krater“ und ist auch teilweise windgeschützt. Dann kommt der zweithöchste Aussichtspunkt. Hier konnte auch ein Zertifikat bekommen, das ich mit dem Auto auf 2.800 m gefahren bin. 😉

Die Aussicht

Eine kleine Wanderung habe ich auch noch gleich gemacht. Da ich diese Farben vom Krater besser sehen wollte. Also ging es auf die Anhöhe hoch. Es sah alles, wie als wäre, die Farben ausgelaufen. Valley rim und man braucht nicht mal 10 min. um eine Aussicht zu haben, die man so nicht leicht bekommt. 

Dann ging es auf den Gipfel. Hier habe ich sogar den letzten Parkplatz bekommen. 5 min. und man war auf den höchsten Punkt. Hier konnte man sogar die anderen Inseln sehen. Der Blick war grandios. Ein kleiner Rundweg gibt es hier auch. 

Ich genoss auf dem Berg einfach die Aussicht und machte mich später auf dem Rückweg. Der Sonnenaufgang konnte ich kaum erwarten. Übermorgen würde ich zurückkommen und mir den Sonnenaufgang zu beobachten. 2 Std. früher musste ich los, um rechtzeitig hier zu sein. 

Hier ist der Link zum Park: Haleakala National Park

Iao Valley State Park und Maui Ocean Center

Tag 58 – Iao Valley State Park

So viel Zeit habe ich nicht auf Maui, deshalb ging es schon früh am Morgen los. Erster Stop des Tages Iao Valley State Park. Ich war einer der ersten Besucher des Tages. Wolken hingen an den Bergen, leichter Regen und kaum Sonne.

Das war mein erster Eindruck von Iao Valley. Die Natur so mysteriös, bezaubernd und auch etwas unheimlich. Ab und zu taucht auch die Sonne auf. Dann fuhr ich weiter zum Maui Ocean Center.

Maui Ocean Center

Maui Ocean Center ist ein riesen Aquarium, nicht nur Schildkröten, sondern auch Haien kann man hier bestaunen. Direkt am Meer gelegen ist das Ocean Center und es gibt hier einen großen Parkplatz. Das interessant hier war nicht nur die Vielfalt der Meerestiere. Hier gibt es auch verschiedene Vorträge die einen einiges erklären. Nicht nur an einem habe ich teilgenommen. Aber der Einzige, der mir immer noch in Erinnerung geblieben ist. Im Haifischbecken bzw. Open Water. Denn ein Taucher ist im Becken bei den Haien und Rochen. Es gibt sogar eine Möglichkeit selbst im Becken tauchen zu gehen. Da ich es nicht wusste, konnte ich nicht rechtzeitig buchen. 

Maui Ocean Center Maui Ocean Center Maui Ocean Center

Sonst wäre ich noch mit Haien schwimmen gegangen. So habe ich mich nur im Ocean Center umgesehen. Mehr als einmal bin ich dich Runde gelaufen. Da ich auch Glück hatte, während der Fütterung ist viel mehr los in den Becken. 😉

Die Suche nach dem Blowhole

Da ich gestern keins gefunden habe. Als fuhr ich heute noch mal die Küste entlang. Auf der Suche nach dem Blowhole und wieder nix gefunden. Aber dafür habe ich ein paar schöne Strände besucht. Auch hatte es mal wieder angefangen zu regnen. Doch überall waren die Parkplätze besetzt. Viele kleine Strände, die schön versteckt liegen. Doch sind hier ein Haufen Menschen, am Strand.

So verbrachte ich den Rest Nachmittags damit am Strand zu liegen und die Sonne zu genießen. Die Abkühlung bekam ich durch die gelegentlichen Regenschauern. 

Auf den Rückweg konnte ich noch mal einen schönen Blick auf Iao Valley State Park.

Auf zur letzten Insel Maui

Tag 51 – 56 – Sonne, Strand und Meer

Die letze paar Tage auf Kauai verbrachte ich am Strand. Da ich mir ein Hotel auf dieser Insel geleistet hatte. Mein Mietauto wieder zurück gebracht habe. Verbrachte ich meine Tage mit Sonnenschein, Meeresrauschen und Strandspaziergänge. 

Der Sand war schön weich und ab und zu auch etwas heiß. 😉

Die Entspannung und Ruhe tat mir gut. Ich konnte meine Gedanken freien Lauf lassen. Außerdem konnte ich so auch meinen restlichen Urlaub auf Hawaii planen. 

Hawaii war teurer als erwartet, also musste ich meine Reise verkürzen. Nur 1 Woche auf Maui, bevor mein Rückflug ging. Molokai und Lanai konnte ich so nicht besuchen. Doch da mir schon klar war, dass ich Hawaii noch mal besuchen musste. Viel mir die Änderung meiner Reisepläne nicht schwer. Kauai zu verlassen dann schon eher. Hier fühlte ich mich einfach wohl. Hier werde ich auf jeden Fall noch mal einen Urlaub verbringen.

Tag 57 – Auf zur letzten Insel Maui

West Maui erkunden und ein Highway 340 entlang fahren

Der Anflug auf Maui war interessant und ich konnte während des Flugs auch einen Blick auf Molokai und Lanai werfen. Auch bei meinem letzten Flug kam ich am Vormittag an. Bei der Autovermietung waren sie sehr freundlich und ohne Umstände konnte ich mein Mietwagen umbuchen und gleich das Auto haben. Ich packe mein Gepäck ins Auto, bis jetzt das größte mit dem fettesten Hintern. 😉

Maui

Auch hier hatte ich ein Hotel gebucht. Maui´Hostels waren sehr gut gebucht. Hier konnte ich noch nicht einchecken, doch mein Gepäck hier lassen. Also ging es schon gleich auf die erste Erkundungstour.

Von Kahului einmal quer durch die Insel auf die andere Seite und von dort einmal die Küste entlang nach Norden. Ich wollte die Blowhole besichtigen. Doch ich habe sie nicht gefunden. Aber die Aussicht während meiner Fahrt waren super. 

Ich wusste zwar das zwei Straßen auf Maui „verboten“ sind zu befahren mit einem Mietwagen. Doch ich dachte, dass sie ausgeschildert sind. Nun denn sind sie nicht.

Ohne es zu merken,
war ich mitten auf dem Highway 340. 

Eine Straße so breit wie mein Auto entlang der Klippen, immer wieder Tal auf bzw. abwärts und ins Inselinnere. Das Problem kam auf, wenn dir ein Auto entgegen kam. Die Straße war nicht breit an manchen Stellen passten nicht mal zwei Autos aneinander vorbei. Also Augen zu und durch dachte ich mir. Mehr als einmal war der Abgrund sehr nah oder die Felswand. Bei Kurven, die sehr eng waren und man nie sehen konnte, ob dir jemand entgegen kam. Hoffte ich auf das Beste. 

Zweimal kam mir der Gedanke zum Umkehren. Beim ersten Mal dachte ich wo soll ich wenden. Dann war die Chance vorbei…

Beim zweiten Mal, jetzt umkehren ist der gleiche Weg, als wenn ich jetzt weiter fahre. Genau wusste ich es nicht, aber …

Das beste an dieser Fahrt, waren die Aussicht auf das Meer und die Insel. Hier konnte ich mitten auf der Straße halten und Fotos machen. Denn kaum Menschen fuhren die Straße, da es ja eigentlich nur Einheimischen fahren sollten. 

Mir kam sogar zweimal ein Van entgegen. Ein Tourbus für Wanderer, also kann man auch als Tourist hier entlang kommen. Ohne jedes Mal einen halben Herzinfarkt zu bekommen, wenn man ein Auto sieht. Trotzdem möchte ich dieses Erlebnis nicht missen. Denn jetzt weis ich, ich kann Auto fahren und das als „Frau“. 😉 Obwohl ich noch Stunden danach meine Finger verkrampft waren.

Dadurch hat Maui bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen und ich freue mich auf die nächsten Tage auf meiner letzten Insel. Noch schnell einkaufen und den Rest des Abends genießen.

Tipp: Highway 340 wirklich nur entlang Fahren, wenn du ein guter Fahrer bist. Da man hier auch teilweise rückwärtsfahren muss und das entlang einer ohne Leitplanken gefestigten Straße am Meer.

Klar, die Aussicht ist atemberaubend, doch die Straße kann gefährlich sein.