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Baader Höhenweg im Kleinwalsertal

Von Mittelberg über den Höhenweg nach Baad

 

Heute werde ich etwas die Gegend um Mittelberg erkunden. Dazu entschied ich mich den Höhenweg entlang zu laufen, bis nach Baad. Der letzten Ortschaft im Kleinwalsertal. Der Weg ist nicht schwer zu laufen, hat aber viele schöne Stelle mit Aussichten, die einem den Atem rauben.

Von meinem Zimmer aus ging es gleich auf den Wanderweg Richtung Baad über dem Höhenweg.Kleinwalsertal

Den Weg entlang gibt es immer wieder Schilder, die einen erklären, warum die Straße Erlenboden genau so heißt.  Auch Häuser auf dem Weg, wann sie gebaut wurden und ihre Geschichte.

Der Weg ist eher ein Spaziergang als ein Wanderweg. Nach ca. 45 min. bin ich in Baad angekommen. Sozusagen das Ende der Welt erreicht, eher das Ende des Tals.

Baad ist nicht gerade groß und hat nicht viel. Doch viele Wanderwege fangen hier an.  Die Straße endet in Baad, man kann nur wieder zurückfahren. Selbst der Bus kehrt hier gleich wieder um.

Kleinwalsertal

Ich wollte nicht den gleichen Weg zurücklaufen, also ging ich den Weg entlang der Straße und der Breitnach. Nach ein paar Metern war ich dann auch schon wieder im Wald und ging in Ruhe entlang des Fluss Richtung Mittelberg. Der Weg war sogar noch kürzer, hier brauchte ich nicht mal 30 min., um wieder zurück in Mittelberg zu sein.

Die erste Wanderung im Kleinwalsertal, aber bestimmt nicht meine letzte.

Walmendingerhorn im Kleinwalsertal

Heute geht auf zum Gipfel des Walmendingerhorn…

 

Um 8:30 ging es mit der ersten Bahn gleich hoch auf die Bergstation vom Walmendingerhorn. Mit der Besucherkarte konnte ich sogar kostenlos hochfahren. Viele der Hotels bieten, das im Sommer an, Zimmer inklusive Bahntickets.

Als ich oben angekommen bin, war ich fast ganz allein unterwegs. Laut Schild braucht man von der Bergstation 15 min. zum Gipfelkreuz. Ohne Stopps braucht man auch nicht wirklich länger. Doch ich weis auf jeden Fall, dass ich hier hoch noch mal muss, wenn alles blüht. Das muss einfach atemberaubend aussehen. Mit den Blumen und den Bergen im Hintergrund.

Walmedingerhorn

Immer wieder laden Bänke zum Verweilen ein. So kann man die Aussicht wirklich genießen. Kurz vor dem Gipfelkreuz, gibt es eine Aussicht, die atemberaubend ist. Man kann fast das ganze Kleinwalsertal mit einem Blick überblicken.

Bergblume auf dem Walmedingerhorn

Am Gipfelkreuz gibt es sogar eine kleine Plattform mit einem Fernrohr. Sodass man die Berge noch besser anschauen kann. Heute mit keiner einzigen Wolke am Himmel war alles wunderschön und so große und Weit

Ifen Blick vom Walmedingerhorn

Auf einem Berg kommt die Welt immer so groß und weit vor. Man hat das Gefühl ganz allein auf der Welt zu sein. Auf jeden Fall, wenn man ganz allein auf dem Gipfel steht. Auf dem Weg zurück zur Talstation kamen dann schon mehr Menschen mir entgegen.

Blick vom Walmendingerhorn

An der Bergstation hat man auch noch die Möglichkeit auf einem Liegestuhl sich diese Aussicht zu gönnen und noch etwas zu entspannen. Die Sonne ist auch noch recht warm und man sollte nicht vergessen sich vorher mit Sonnencreme einzucremen.

Walmedingerhorn

Auf dem Wanderweg vom Berg runter. Gibt es noch eine kleine Ablenkung oder Abzweigung. Die man sich unbedingt anschauen muss. Nicht nur die super Aussicht lädt einen ein länger zu bleiben. Sondern die großen Sonnenliegen sind umgeben von Holzsäulen, die einem sogar mit Musik versorgen. Wenn alles ruhig ist und der Wind aufkommt, kann man ganz leise die Musik hören.

Walmedingerhorn

Ich wollte eigentlich schon gar nicht mehr von der Liege aufstehen. Sondern weiter liegen bleiben um die Musik mit dieser berauschenden Aussicht genießen.

Sonnenliege auf dem Walmedingerhorn

Da ich heute nicht so viel Zeit hatte, bin ich auch wieder mit der Bahn ins Tal gefahren. Doch bald habe ich ja wieder mal einen freien Tag und dann werde ich euch von meiner Wanderung ins Tal nach Mittelberg erzählen.

EisRiesenwelt

Die grösste Eishöhle der Erde

Früh am morgen ging es los, genau genommen um 6 Uhr morgens. Von Garmisch-Partenkirchen ging es in Richtung Werfen um frühzeitig bei den Eishöhle zu sein. Da ein Vermerk auf der Homepage, das man warme Kleidung und feste Schuhe dabei haben sollte bzw. anhaben soll.  Also habe ich mir meine Winterjacke eingepackt. Um ca. 9:30 Uhr sind wir am Besucherzentrum der EisRiesenwelt angekommen. Zum Glück konnte fast direkt davor parken. Die Bergfahrt zum Besucherzentrum war recht interessant, steil und sehr kurvig. Im Besucherzentrum gibt es die Tickets für die Eishöhle und Seilbahn. Vom Besucherzentrum bis zur Seilbahn sind es 20 min. zu Fuß, aber es gibt einen kleine Abkürzung durch einen Tunnel ist man schneller da. Auf dem Rückweg kann man dann den Panorama weg gehen.

Weg zur Eishöhle

Die Seilbahn braucht 3 min. um einen oben abzuliefern. Doch wer lieber laufen will kann das natürlich auch der Weg soll 90 min. dauern.

Ich bin lieber mit der Seilbahn gefahren. Von der Seilbahn aus muss man dann noch mal 20 min laufen um zum Eingang zu gelangen. Auf den Weg dorthin hat man aber eine super Aussicht auf die Umliegende Berge. Teilweise geht es vom Weg sehr steil Berg ab. Endlich am Ziel am Eingang zur Eishöhle ist man auf 1.641 m. Ich haben mir meinen Schal umgelegt und die Winterjacke angezogen und auf die Seite wo groß DEUTSCH steht gesetzt und gewartet.

Direkt vor dem Eingang

Alle 30 min soll eine Führung gehen. Dann erzählt der nette junge Mann, das man keine Fotos machen darf sowie nicht Filmen darf. Das jeder vierte eine Lampe bekommt. Außerdem das wenn die Tür aufgemacht wird, eine kräftiger Windstoß alle Lampen wieder aus macht und evtl. Kinder weg fliegen. Wir haben alle gelacht, bis die Tür aufging und die Luftzug an einem gezogen hat.

Dann geht die atemberaubende Führung los. 1.400 Stufen sind es insgesamt die man schaffen muss. Für jeden Fall sollte man nicht in die Eishöhle wenn man Knieprobleme hat. Eine Treppe geht sehr steif hoch, in der Höhle selbst sind die Temperaturen um die 0 Grad.

Posselturm

Aber in der Höhle selbst kann man sehr interessante Eisskulpturen sehen. Von den über 40 km langen Höhlensystem sieht man gerade mal 1 km, der vollkommen reicht. Denn allein für 1 km braucht die Führung mehr als 1 Std.. Immer wieder bleibt man stehen um sich die verschiedenen Figuren anzuschauen oder eine riesige Höhle genauer anzuschauen. Doch das Beste kommt wie immer zum Schluss, darüber werde ich nichts wirklich was erzählen. Auf den Weg zurück zum Eingang der Höhle, auf dem Weg nach unten, sollte man nicht nur die Treppe im Auge behalten.

EisstollenEishöhle

Zurück im Freien ist dann einmal auf jeden Fall sehr warm. Langsam macht man sich dann  wieder auf den Rückweg. Die  20 min zur Seilbahn und dann noch mal 20 min den  Panorama Weg entlang zum Besucherzentrum. Am Besucherzentrum merkten wir gleich  das jetzt wirklich viel los war. Nicht nur das alle Parkplätze direkt vor dem Besucherzentrum  voll waren sondern das sehr viele zu Fuß den Berg heraus kamen. Auf dem Weg den Berg  herunter waren alle Parkplätze besetzt sogar standen sie teilweise am Straßenrand. Zum  Glück waren wir so früh da.

 

Für den Besuch in der Eishöhle sollte man gut 3 – 4 Stunden einplanen, um sich wirklich alles anschauen zu können nicht nur die Eishöhle. Da man mit Wartezeit am Höhlen Eingang rechnen muss. Von Mai  bis Oktober hat man die Möglichkeit sich die Weltgrößte Eishöhle anzuschauen.

Ich möchte mich auch bei dem Team von der Eishöhle bedanken, die mir gestatten haben ein paar Bilder von ihrer Homepage zu nutzen. www.eisriesenwelt.at

 

Innsbruck – Altstadt

Entdeckung der Altstadt von Innsbruck

Erst einmal ein paar Fakten über Innsbruck:

Innsbruck ist die Landeshauptstadt von Tirol in Österreich. Ihr Name leitet sich ab von der Brücke über den Inn. Die Stadt im Inntal liegt an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien).

Mit ca. 122.000 Einwohnern ist Innsbruck die größte Stadt des Bundesland Bundeslandes Tirol und nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünft größte Stadt Österreichs.

Vom Hauptbahnhof aus gingen wir Richtung Altstadt gleich durch den Triumphal Arch.

Triumphal Arch

 

Natürlich ist die Altstadt mit den schön alten Häuser und kleinen verwinkelnden Gasse schön zum anschauen. Wie so oft in diesen Teilen der Stadt kann man hier aber auch super bummeln gehen. 🙂 In den Ferienzeiten auch sehr voll, vor allem im Sommer wenn die ganz viel Touristen unterwegs sind.

Altstadt Innsbruck Altstadt Innsbruck

Was natürlich nicht fehlen darf. Einmal das Golden Dacherl und der Stadtturm für die Aussicht. (3,50 € Eintritt, Stand April 2014).

Goldene Dacherl

Beim Stadtturm muss man 184 Stufen laufen um auf die Aussichtsplattform zu kommen. Hier ist es nicht so überlaufen, als wenn man man zum goldenen Dacherl will.

Treppenhaus vom Stadtturm Innsbruck

Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Aussicht über Innsbruck ist wunderschön. Und man kann tatsächlich einmal komplett rund herum laufen und sich Innsbruck von oben anschauen. Beim genauen Hinschauen sieht man so manche Sehenswürdigkeit.

Aussicht vom Stadtturm

Man kann die Bergen Außen herum schön erkennen.

Beim golden Dacherl ist das schon etwas anders und das Museum ist gut besucht. Hier stehen viele Gruppen davor so sollte man sein bild schon von der Ferne machen denn um so näher man kommt, desto mehr Menschen stehen davor. Außer man hat glück und es steht mal keine Menschenmasse davor.