Schlagwort-Archive: Österreich

Gottesackerplateau

Seit Anfang Januar versuche ich mir die Schneedünen anzuschauen. Seit ich im Oktober darüber gelesen habe. Heute war es endlich soweit. Sonnenschein und wolkenlos soll der Tag sein, also Rucksack gepackt und los ging es.

Mit dem Bus nach Riezlern und dort ging es mit dem nächsten Bus zum Ifen. Der Bus war richtig voll. Doch dadurch war ich aber einer der ersten oben auf dem Gottesackerweg. Zwei Sessellifte die mich direkt nach oben brachten. Beim hoch fahren kann man sich die Natur anschauen bzw. die Skifaher beobachten. 🙂

Auf dem Ifen

Oben am Gipfel kann man wählen entweder man läuft hoch zur Aussichtsplatz oder beginnt den Rundgang. Entweder man kann die kleine oder die große Runde laufen.

Zuerst ging ich auf den Aussichtsplatz hoch zum Kreuz.  Von dort hat man einen spektakulären Blick auf die Berge und die Umgebung. Der Aufstieg war etwas hart und teilweise auch sehr steil. Durch den Schnee war das nicht gerade einfach. Doch es lohnt sich auf jeden Fall.

Schneedünen

Danach ging ich wieder nach unten und lief los. Entlang des Rundwegs kommt man immer wieder an Bänken vorbei. Man kann den Umgebung genießen und vor allem die Stille. Denn am Vormittag ist hier noch alles schön ruhig und man läuft fast allein, den Rundweg entlang.

Aber auch der Schnee ist noch schön hart so ist es nicht ganz so anstregend. Denn ab Mittag wird der Schnee matschig und das Laufen wird immer anstregender. Auch immer mehr Menschen kommen einen entgegen und die Stille ist weg.

Doch man sollte auf jeden Fall den Schneedünen einen Besuch abstatten. Denn es ist wirklich faszinierend die Natur zu beobachten. Obwohl es zeit einiger Zeit nicht geschneit hat, war es trotzdem faszinierend. Ich werde auf jeden Fall noch einmal hier oben wandern gehen. Doch da wartet ich bis zum nächsten Schneefall und werde mir dann noch einmal die Schneedünen anschauen.  Natürlich werde ich auch noch mal im Sommer zurückkehren. Denn ich freue mich was der Rundweg mir im Sommer alles zeigen wird.

 

Winterwanderung auf dem Baader Höhenweg

Der Weg ist mir ja schon bekannt. Im Herbst war ich das erste Mal auf dem Baader Höhenweg. Doch da er auch im Winter geöffnet ist, musste ich natürlich noch mal entlang laufen. 

Heute war es schon mein zweiter Versuch. Letzte Woche war es etwas schwierig, denn dank Glatteis kam ich nicht wirklich weit. Da ich zum Glück direkt am Höhenweg lebe, kann ich jederzeit wieder losgehen. Bin ich wieder zurückgelaufen und habe ein paar Tage gewartet. 

Eine super Entscheidung, denn gestern fing es das schneien an. Jetzt ist die ganze Landschaft wieder eine faszinierende Winterlandschaft.

Unterwegs auf dem Baader Höhenweg

1,5 Std. dauert der Wanderweg von Mittelberg nach Baad. Teilweise Straße, dann ist es nur noch ein Weg. Im Winter läuft man auf einer Schneedecke, die bearbeitet wird vom Kleinwalsertaler Winterdienst. Am Morgen, ist man hier allein unterwegs alles, was man hört, sind seine eigene Schritte im Schnee. Die Aussicht lässt einen mehr als einmal Stehen bleiben. Am Nachmittag bei Sonnenschein ist hier sehr viel los. Doch hat man immer wieder Moment allein, in der weißen Schneelandschaft.

Information zur Wanderung

Ein paar kleine Informationen für die Wanderung. Start des Weges ist in Mittelberg Stütze dann kommt man am Erlenboden entlang, Alpenwald, bei beiden gibt es die Möglichkeit zur Einkehr. Dann kommt die Quelle Kaltes Bächle, von dort sind es nur noch wenige Minuten nach Baad. Achtung, hier geht es etwas steil nach unten. In Baad geht man nur ein paar Minuten zur Bushaltestelle. Von Mittelberg nach Baad sind es ca. 3 km. Für diejenigen die weiterlaufen wollen gehen an der Bushaltestelle vorbei entlang der Breitach und folgen einfach dem Fluss wieder zurück nach Mittelberg.

Ich rate lieber jedem Wanderstöcke oder Spikes zu tragen. So kann man den Weg schön entlang laufen mit seinen Steigungen und Abhängen. Obwohl es immer wieder Absicherungen gibt. Seile sind gespannt so das man den Berg hoch bzw. runter kommt, ohne sich zu verletzen. 

In Baad angekommen, dann man natürlich einkehren oder die nächste Wanderung gleich hinterher setzten. An der Breitach kann man zurück nach Mittelberg laufen so hat man einen schönen Rundweg oder mit dem Bus fahren. 

Fackelwanderung durch Breitachklamm

Der Winter ist da, nicht nur das jetzt alles in weis getaucht ist. Auch Eis ist überall zu sehen.

Erster Besuch in der Breitachklamm

Also wollte ich den Abend damit verbringen durch die Breitachklamm zu laufen. Natürlich mit einer Fackel. So bekommt das Eis noch einen kleinen Hauch mehr Mysteriöses.

17 Uhr ging es los mit dem Bus raus aus den Kleinwalsertal nach Oberstdorf. Um 18:30 ging es mit dem Bus weiter nach Tiefenbach. Dort hielt der Bus fast direkt vor dem Eingang. Hier waren schon sehr viele Menschen. Als wir uns an die Schlange stellten, kam gerade noch eine Gruppe von ca. 10 Menschen an.

Die erste Fackelwanderung des Jahres und es waren nicht wenige da. 7 € Eintrittspreis inkl. Fackel, durfte man zahlen. ( Stand Januar 2017) Ticket bekommen, dann durchs Drehkreuz und gleichzeitig eine Fackel gereicht bekommen. 3 Fackeln waren nach dem Eingang angebracht, an dem man seine eigene anzünden konnte. Vor uns liefen schon die Ersten denn Weg entlang. Wir entzünden unsere Fackeln und liefen los. Durch Schnee, Eis und Wald, mehr als einmal dachte ich das ich einen Baum angezündet habe. Doch das war zum Glück nicht der Fall.

Kaum Wind, nur etwas leichter Schneefall, begleitet uns. Rein in die Breitachklamm. Ab und zu fühlte man sich wie in der Vergangenheit zurück gesetzt. Wenn man die Haufen Fackeln vor einem sah, die den Weg entlaufen. Man konnte in seinem eigenen Tempo laufen und mehr als einmal blieb man Stehen um die Natur fasziniert zu betrachten.

Ab und zu ging es mal steil bergauf und ich war froh einen Handlauf zu haben. Mit meinem Knöchel geht es ab und zu noch etwas schwer den Berg hoch. Aber es wird dank solchen Touren auch immer besser.

Eine massive Eiswand gab es auch. Die sogar den Handlauf entlang wuchs. 🙂 Die Dunkelheit machte die Klamm noch interessanter. Auch dadurch war der Sternenhimmel sehr interessant, leider waren die Wolken sehr hinderlich.

Am Ende des Rundganges kam es dann zu einem kleinen Stau. Da alle sich dort etwas länger aufhielten und Bilder machten. Es sah wunderschön aus und doch hatte ich viel mehr Eis erwartet. Aber der Winter hatte ja erst begonnen. Ich werde einfach noch mal im Februar dort vorbei schauen und mal einen Vergleich ziehen.

Durch die Breitachklamm zu laufen macht Spaß, und da es die Nacht mein erstes Mal war, werde ich auf jeden Fall auch mal am Tag hier vorbei schauen. Gelegentlich sollte man auch seinen Kopf einziehen sonst wird es etwas eng mit den Felsen. 😉

Auf der Seite von der Breitachklamm steht, wann die Fackelwanderungen stattfinden und vieles mehr http://www.breitachklamm.com/

Gemsteltal

Auf den Weg ins Gemsteltal

Noch kein Schnee, also geht es etwas Wandern ins Gemsteltal.  Vom Hotel Rosenhof geht es den Berg runter nach Bödmer. Dort folgt man kurz der Straße und schon geht beginnt der Gemstelweg.

Hier folgt man noch etwas der Straße und dann ist man mitten im Wald. Hier sieht man immer wieder, wo kaum Sonne hinkommt. Denn dort liegt noch etwas Schnee. Sonst gibt es kaum Steigungen und man kann schön laufen und die Berge genießen.

Keine 10 min. und man ist im Tal. Hier ist man von 3 Seiten von Bergen umgeben. Im Winter ist es recht kühl hier. Da die Sonne etwas braucht, um über den Berg zu kommen. Verlaufen geht auch schlecht, da es nur einen Wanderweg gibt. Über die Brücke und man läuft auf der anderen Seite wieder aus dem Tal heraus. Die Ruhe, frische Luft und einfach nur die Natur genießen. Die Wanderung ist nicht schwer und man kann sich richtig entspannen. Der Fluss, der genau in der Mitte des Gemsteltal entlang fließt. Kann im Sommer für so manchen für eine Erfrischung anlocken. 😉

Ein oder zwei Wasserfälle kann man vom Weg erkennen. Doch die Kälte hat sie schon fest im Griff.

Im Sommer laden die ein oder andere Hütte zum Einkehr ein. Hier bekommt man wirklich sehr gute Hausmannskost. Vor allem schmeckt hier alles einfach viel besser. 🙂

Aus dem Gemsteltal heraus kann man den gleichen Weg zurücklaufen oder gar noch ein Stück weiter Richtung Hirschegg.

Ca. 2 Stunden dauert dieser leichter Rundweg ohne Einkehr. Doch mit einer kleinen Pause kommt man im Gemsteltal nicht umher. Eine deftige Brotzeit gehört beim Wandern, immer dazu.

Baader Höhenweg im Kleinwalsertal

Von Mittelberg über den Höhenweg nach Baad

 

Heute werde ich etwas die Gegend um Mittelberg erkunden. Dazu entschied ich mich den Höhenweg entlang zu laufen, bis nach Baad. Der letzten Ortschaft im Kleinwalsertal. Der Weg ist nicht schwer zu laufen, hat aber viele schöne Stelle mit Aussichten, die einem den Atem rauben.

Von meinem Zimmer aus ging es gleich auf den Wanderweg Richtung Baad über dem Höhenweg.Kleinwalsertal

Den Weg entlang gibt es immer wieder Schilder, die einen erklären, warum die Straße Erlenboden genau so heißt.  Auch Häuser auf dem Weg, wann sie gebaut wurden und ihre Geschichte.

Der Weg ist eher ein Spaziergang als ein Wanderweg. Nach ca. 45 min. bin ich in Baad angekommen. Sozusagen das Ende der Welt erreicht, eher das Ende des Tals.

Baad ist nicht gerade groß und hat nicht viel. Doch viele Wanderwege fangen hier an.  Die Straße endet in Baad, man kann nur wieder zurückfahren. Selbst der Bus kehrt hier gleich wieder um.

Kleinwalsertal

Ich wollte nicht den gleichen Weg zurücklaufen, also ging ich den Weg entlang der Straße und der Breitnach. Nach ein paar Metern war ich dann auch schon wieder im Wald und ging in Ruhe entlang des Fluss Richtung Mittelberg. Der Weg war sogar noch kürzer, hier brauchte ich nicht mal 30 min., um wieder zurück in Mittelberg zu sein.

Die erste Wanderung im Kleinwalsertal, aber bestimmt nicht meine letzte.

Walmendingerhorn im Kleinwalsertal

Heute geht auf zum Gipfel des Walmendingerhorn…

 

Um 8:30 ging es mit der ersten Bahn gleich hoch auf die Bergstation vom Walmendingerhorn. Mit der Besucherkarte konnte ich sogar kostenlos hochfahren. Viele der Hotels bieten, das im Sommer an, Zimmer inklusive Bahntickets.

Als ich oben angekommen bin, war ich fast ganz allein unterwegs. Laut Schild braucht man von der Bergstation 15 min. zum Gipfelkreuz. Ohne Stopps braucht man auch nicht wirklich länger. Doch ich weis auf jeden Fall, dass ich hier hoch noch mal muss, wenn alles blüht. Das muss einfach atemberaubend aussehen. Mit den Blumen und den Bergen im Hintergrund.

Walmedingerhorn

Immer wieder laden Bänke zum Verweilen ein. So kann man die Aussicht wirklich genießen. Kurz vor dem Gipfelkreuz, gibt es eine Aussicht, die atemberaubend ist. Man kann fast das ganze Kleinwalsertal mit einem Blick überblicken.

Bergblume auf dem Walmedingerhorn

Am Gipfelkreuz gibt es sogar eine kleine Plattform mit einem Fernrohr. Sodass man die Berge noch besser anschauen kann. Heute mit keiner einzigen Wolke am Himmel war alles wunderschön und so große und Weit

Ifen Blick vom Walmedingerhorn

Auf einem Berg kommt die Welt immer so groß und weit vor. Man hat das Gefühl ganz allein auf der Welt zu sein. Auf jeden Fall, wenn man ganz allein auf dem Gipfel steht. Auf dem Weg zurück zur Talstation kamen dann schon mehr Menschen mir entgegen.

Blick vom Walmendingerhorn

An der Bergstation hat man auch noch die Möglichkeit auf einem Liegestuhl sich diese Aussicht zu gönnen und noch etwas zu entspannen. Die Sonne ist auch noch recht warm und man sollte nicht vergessen sich vorher mit Sonnencreme einzucremen.

Walmedingerhorn

Auf dem Wanderweg vom Berg runter. Gibt es noch eine kleine Ablenkung oder Abzweigung. Die man sich unbedingt anschauen muss. Nicht nur die super Aussicht lädt einen ein länger zu bleiben. Sondern die großen Sonnenliegen sind umgeben von Holzsäulen, die einem sogar mit Musik versorgen. Wenn alles ruhig ist und der Wind aufkommt, kann man ganz leise die Musik hören.

Walmedingerhorn

Ich wollte eigentlich schon gar nicht mehr von der Liege aufstehen. Sondern weiter liegen bleiben um die Musik mit dieser berauschenden Aussicht genießen.

Sonnenliege auf dem Walmedingerhorn

Da ich heute nicht so viel Zeit hatte, bin ich auch wieder mit der Bahn ins Tal gefahren. Doch bald habe ich ja wieder mal einen freien Tag und dann werde ich euch von meiner Wanderung ins Tal nach Mittelberg erzählen.

EisRiesenwelt

Die grösste Eishöhle der Erde

Früh am morgen ging es los, genau genommen um 6 Uhr morgens. Von Garmisch-Partenkirchen ging es in Richtung Werfen um frühzeitig bei den Eishöhle zu sein. Da ein Vermerk auf der Homepage, das man warme Kleidung und feste Schuhe dabei haben sollte bzw. anhaben soll.  Also habe ich mir meine Winterjacke eingepackt. Um ca. 9:30 Uhr sind wir am Besucherzentrum der EisRiesenwelt angekommen. Zum Glück konnte fast direkt davor parken. Die Bergfahrt zum Besucherzentrum war recht interessant, steil und sehr kurvig. Im Besucherzentrum gibt es die Tickets für die Eishöhle und Seilbahn. Vom Besucherzentrum bis zur Seilbahn sind es 20 min. zu Fuß, aber es gibt einen kleine Abkürzung durch einen Tunnel ist man schneller da. Auf dem Rückweg kann man dann den Panorama weg gehen.

Weg zur Eishöhle

Die Seilbahn braucht 3 min. um einen oben abzuliefern. Doch wer lieber laufen will kann das natürlich auch der Weg soll 90 min. dauern.

Ich bin lieber mit der Seilbahn gefahren. Von der Seilbahn aus muss man dann noch mal 20 min laufen um zum Eingang zu gelangen. Auf den Weg dorthin hat man aber eine super Aussicht auf die Umliegende Berge. Teilweise geht es vom Weg sehr steil Berg ab. Endlich am Ziel am Eingang zur Eishöhle ist man auf 1.641 m. Ich haben mir meinen Schal umgelegt und die Winterjacke angezogen und auf die Seite wo groß DEUTSCH steht gesetzt und gewartet.

Direkt vor dem Eingang

Alle 30 min soll eine Führung gehen. Dann erzählt der nette junge Mann, das man keine Fotos machen darf sowie nicht Filmen darf. Das jeder vierte eine Lampe bekommt. Außerdem das wenn die Tür aufgemacht wird, eine kräftiger Windstoß alle Lampen wieder aus macht und evtl. Kinder weg fliegen. Wir haben alle gelacht, bis die Tür aufging und die Luftzug an einem gezogen hat.

Dann geht die atemberaubende Führung los. 1.400 Stufen sind es insgesamt die man schaffen muss. Für jeden Fall sollte man nicht in die Eishöhle wenn man Knieprobleme hat. Eine Treppe geht sehr steif hoch, in der Höhle selbst sind die Temperaturen um die 0 Grad.

Posselturm

Aber in der Höhle selbst kann man sehr interessante Eisskulpturen sehen. Von den über 40 km langen Höhlensystem sieht man gerade mal 1 km, der vollkommen reicht. Denn allein für 1 km braucht die Führung mehr als 1 Std.. Immer wieder bleibt man stehen um sich die verschiedenen Figuren anzuschauen oder eine riesige Höhle genauer anzuschauen. Doch das Beste kommt wie immer zum Schluss, darüber werde ich nichts wirklich was erzählen. Auf den Weg zurück zum Eingang der Höhle, auf dem Weg nach unten, sollte man nicht nur die Treppe im Auge behalten.

EisstollenEishöhle

Zurück im Freien ist dann einmal auf jeden Fall sehr warm. Langsam macht man sich dann  wieder auf den Rückweg. Die  20 min zur Seilbahn und dann noch mal 20 min den  Panorama Weg entlang zum Besucherzentrum. Am Besucherzentrum merkten wir gleich  das jetzt wirklich viel los war. Nicht nur das alle Parkplätze direkt vor dem Besucherzentrum  voll waren sondern das sehr viele zu Fuß den Berg heraus kamen. Auf dem Weg den Berg  herunter waren alle Parkplätze besetzt sogar standen sie teilweise am Straßenrand. Zum  Glück waren wir so früh da.

 

Für den Besuch in der Eishöhle sollte man gut 3 – 4 Stunden einplanen, um sich wirklich alles anschauen zu können nicht nur die Eishöhle. Da man mit Wartezeit am Höhlen Eingang rechnen muss. Von Mai  bis Oktober hat man die Möglichkeit sich die Weltgrößte Eishöhle anzuschauen.

Ich möchte mich auch bei dem Team von der Eishöhle bedanken, die mir gestatten haben ein paar Bilder von ihrer Homepage zu nutzen. www.eisriesenwelt.at

 

Innsbruck – Altstadt

Entdeckung der Altstadt von Innsbruck

Erst einmal ein paar Fakten über Innsbruck:

Innsbruck ist die Landeshauptstadt von Tirol in Österreich. Ihr Name leitet sich ab von der Brücke über den Inn. Die Stadt im Inntal liegt an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien).

Mit ca. 122.000 Einwohnern ist Innsbruck die größte Stadt des Bundesland Bundeslandes Tirol und nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünft größte Stadt Österreichs.

Vom Hauptbahnhof aus gingen wir Richtung Altstadt gleich durch den Triumphal Arch.

Triumphal Arch

 

Natürlich ist die Altstadt mit den schön alten Häuser und kleinen verwinkelnden Gasse schön zum anschauen. Wie so oft in diesen Teilen der Stadt kann man hier aber auch super bummeln gehen. 🙂 In den Ferienzeiten auch sehr voll, vor allem im Sommer wenn die ganz viel Touristen unterwegs sind.

Altstadt Innsbruck Altstadt Innsbruck

Was natürlich nicht fehlen darf. Einmal das Golden Dacherl und der Stadtturm für die Aussicht. (3,50 € Eintritt, Stand April 2014).

Goldene Dacherl

Beim Stadtturm muss man 184 Stufen laufen um auf die Aussichtsplattform zu kommen. Hier ist es nicht so überlaufen, als wenn man man zum goldenen Dacherl will.

Treppenhaus vom Stadtturm Innsbruck

Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Aussicht über Innsbruck ist wunderschön. Und man kann tatsächlich einmal komplett rund herum laufen und sich Innsbruck von oben anschauen. Beim genauen Hinschauen sieht man so manche Sehenswürdigkeit.

Aussicht vom Stadtturm

Man kann die Bergen Außen herum schön erkennen.

Beim golden Dacherl ist das schon etwas anders und das Museum ist gut besucht. Hier stehen viele Gruppen davor so sollte man sein bild schon von der Ferne machen denn um so näher man kommt, desto mehr Menschen stehen davor. Außer man hat glück und es steht mal keine Menschenmasse davor.