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Fackelwanderung durch Breitachklamm

Der Winter ist da, nicht nur das jetzt alles in weis getaucht ist. Auch Eis ist überall zu sehen.

Erster Besuch in der Breitachklamm

Also wollte ich den Abend damit verbringen durch die Breitachklamm zu laufen. Natürlich mit einer Fackel. So bekommt das Eis noch einen kleinen Hauch mehr Mysteriöses.

17 Uhr ging es los mit dem Bus raus aus den Kleinwalsertal nach Oberstdorf. Um 18:30 ging es mit dem Bus weiter nach Tiefenbach. Dort hielt der Bus fast direkt vor dem Eingang. Hier waren schon sehr viele Menschen. Als wir uns an die Schlange stellten, kam gerade noch eine Gruppe von ca. 10 Menschen an.

Die erste Fackelwanderung des Jahres und es waren nicht wenige da. 7 € Eintrittspreis inkl. Fackel, durfte man zahlen. ( Stand Januar 2017) Ticket bekommen, dann durchs Drehkreuz und gleichzeitig eine Fackel gereicht bekommen. 3 Fackeln waren nach dem Eingang angebracht, an dem man seine eigene anzünden konnte. Vor uns liefen schon die Ersten denn Weg entlang. Wir entzünden unsere Fackeln und liefen los. Durch Schnee, Eis und Wald, mehr als einmal dachte ich das ich einen Baum angezündet habe. Doch das war zum Glück nicht der Fall.

Kaum Wind, nur etwas leichter Schneefall, begleitet uns. Rein in die Breitachklamm. Ab und zu fühlte man sich wie in der Vergangenheit zurück gesetzt. Wenn man die Haufen Fackeln vor einem sah, die den Weg entlaufen. Man konnte in seinem eigenen Tempo laufen und mehr als einmal blieb man Stehen um die Natur fasziniert zu betrachten.

Ab und zu ging es mal steil bergauf und ich war froh einen Handlauf zu haben. Mit meinem Knöchel geht es ab und zu noch etwas schwer den Berg hoch. Aber es wird dank solchen Touren auch immer besser.

Eine massive Eiswand gab es auch. Die sogar den Handlauf entlang wuchs. 🙂 Die Dunkelheit machte die Klamm noch interessanter. Auch dadurch war der Sternenhimmel sehr interessant, leider waren die Wolken sehr hinderlich.

Am Ende des Rundganges kam es dann zu einem kleinen Stau. Da alle sich dort etwas länger aufhielten und Bilder machten. Es sah wunderschön aus und doch hatte ich viel mehr Eis erwartet. Aber der Winter hatte ja erst begonnen. Ich werde einfach noch mal im Februar dort vorbei schauen und mal einen Vergleich ziehen.

Durch die Breitachklamm zu laufen macht Spaß, und da es die Nacht mein erstes Mal war, werde ich auf jeden Fall auch mal am Tag hier vorbei schauen. Gelegentlich sollte man auch seinen Kopf einziehen sonst wird es etwas eng mit den Felsen. 😉

Auf der Seite von der Breitachklamm steht, wann die Fackelwanderungen stattfinden und vieles mehr http://www.breitachklamm.com/

Gemsteltal

Auf den Weg ins Gemsteltal

Noch kein Schnee, also geht es etwas Wandern ins Gemsteltal.  Vom Hotel Rosenhof geht es den Berg runter nach Bödmer. Dort folgt man kurz der Straße und schon geht beginnt der Gemstelweg.

Hier folgt man noch etwas der Straße und dann ist man mitten im Wald. Hier sieht man immer wieder, wo kaum Sonne hinkommt. Denn dort liegt noch etwas Schnee. Sonst gibt es kaum Steigungen und man kann schön laufen und die Berge genießen.

Keine 10 min. und man ist im Tal. Hier ist man von 3 Seiten von Bergen umgeben. Im Winter ist es recht kühl hier. Da die Sonne etwas braucht, um über den Berg zu kommen. Verlaufen geht auch schlecht, da es nur einen Wanderweg gibt. Über die Brücke und man läuft auf der anderen Seite wieder aus dem Tal heraus. Die Ruhe, frische Luft und einfach nur die Natur genießen. Die Wanderung ist nicht schwer und man kann sich richtig entspannen. Der Fluss, der genau in der Mitte des Gemsteltal entlang fließt. Kann im Sommer für so manchen für eine Erfrischung anlocken. 😉

Ein oder zwei Wasserfälle kann man vom Weg erkennen. Doch die Kälte hat sie schon fest im Griff.

Im Sommer laden die ein oder andere Hütte zum Einkehr ein. Hier bekommt man wirklich sehr gute Hausmannskost. Vor allem schmeckt hier alles einfach viel besser. 🙂

Aus dem Gemsteltal heraus kann man den gleichen Weg zurücklaufen oder gar noch ein Stück weiter Richtung Hirschegg.

Ca. 2 Stunden dauert dieser leichter Rundweg ohne Einkehr. Doch mit einer kleinen Pause kommt man im Gemsteltal nicht umher. Eine deftige Brotzeit gehört beim Wandern, immer dazu.

Challenge 2017 – Sport, Bewegung

Im Jahr 2017 möchte ich mich ganz des Sportes widmen. Bewegung in jedlicher Art erkunden, erleben und dabei mehr Abenteuer in mein Leben lassen.

Egal ob im Winter oder Sommer, auf dem Berg, im Wasser, auf dem Wasser, in der Luft. extremes oder so normal das es eigentlich gar nicht mehr als Sport gelten sollte.

Ich laufe für mein Leben gerne. Um Nachdenken zu können, gehe ich gerne raus und laufe einfach los. Ohne Ziel oder Zeitbegrenzung. Man merkt wie die Verspannung lässt und die Gedanken das fliegen anfangen.

Als ich klein war wollte ich Tänzerin werden. Doch so sportlich und ehrgeizig war ich dann doch nicht. Aber ich tanze immer noch sehr gerne. Vor allem wenn ich einen schlechten Tag habe. Musik an und dann einfach tanzen, nicht denken, fühlen, sondern einfach der Musik folgen und sich bewegen. Danach geht es mir immer besser.

Jetzt will ich ein paar neue Sachen austesten. So oft habe probiere ich etwas neues im Urlaub aus. In Hawaii waren es Kajak fahren, tubing, ziplinen, rafting usw. Vor knapp 1 Monat hatte ich einen kleinen Unfall und mir dabei den Knöchel verletzt. Dadurch wurde mir klar das ich noch vieles Ausprobieren will und mal nie weis wie lange man es noch machen kann.

Jetzt werden ich ein paar Sachen mehr probieren.

Die Idee…

Gedacht habe ich mir einen Beitrag pro Thema, der Probetag, ist es nur etwas zum Spaß haben für einen Tag oder sogar etwas für den „Alltäglichen“ Gebrauch z. B. Skifox für Winter.

Ich werde mich mit den Sportarten näher befassen und euch alles darüber erzählen. Vielleicht bekomme ich auch noch ein paar Kollegen dazu euch die Sportart aus der Sicht eines Menschen zu erzählen die das schon etwas länger machen bzw. auch Interviews von Sportlern.

Das ich meine persönliche Challenge 2017 bis zum Ende des Jahres möchte ich 12 neue Sportarten ausprobiert haben bzw. mehr dazu gelernt haben, das ich es vielleicht auch in den Alltag machen kann und will.

Die Umsetzung wird kommen…. 😉

Persönliches Weihnachtsgeschenke von Saal digital

Ich habe lange überlegt, was ich dieses Jahr für Geschenke verschenke. Jahr für Jahr wird es schwieriger. Durch meine Hawaii-Reise kam mir eine Idee ich wollte jedem ein Fotobuch oder Kalender, der besten Bilder von Hawaii schenken.

So machte ich mich auf die Suche, es gibt wirklich sehr viele Anbieter. Bei Saaldigital habe ich meinen ersten Probedruck, des Fotobuches gemacht.

Software heruntergeladen, dann konnte ich mir aussuchen, welches Fotobuch ich wollte. Seiten Anzahl, Qualität und dann habe ich die Vorlagen aussuchen können. Für Hochzeit, Urlaub, für fast alles gab es eine Vorlage. Ich wollte einfach nur die Fotos als Buch haben.

Die Fotos ausgesucht, hochladen und noch mal alles angeschaut. Keine 10 min. später war ich soweit. Die Bestellung abgegeben.

Nicht mal eine halbe Stunde habe ich gebraucht um mein Fotobuch zu bestellen. Am nächsten Morgen war mein Fotobuch auch schon unterwegs zu mir. Nicht mal 2 Tage hat es gedauert, bis ich mein Fotobuch in den Händen hielt.

Es sieht aus wie ein  Bilderband aus der Buchhandlung und die Bilder sehen gut aus. Ein paar Fotos werde ich ändern müssen, denn der Fokus ist etwas komisch. Wenn man es so vor sich sieht bzw. ein Foto würde ich jetzt austauschen, weil es einfach zu dunkel ist.

fotobuch fotobuch1 Fotobuch Hawaii

Sonst bin ich total begeistert und werde auf jeden Fall bei Saal digital öfter mal was bestellen. Denn jetzt weis ich, dass ich schnell und in guter Qualität etwas bekomme. Auch das Bestellen ist einfach und schnell. Wenn man weis was man will. Die nächsten Weihnachtsgeschenke sind gesichert. 🙂

Rückkehr nach Deutschland

Tag 63/64 – Rückkehr nach Deutschland

Heute geht es wieder zurück nach Deutschland. Frühstücken und dann in Ruhe alles Packen. Ein paar Sachen werden mich nicht mehr nach Deutschland begleiten.

Gepackt, meine Tickets ausgedruckt, ging es los zum Flughafen. Mein Mietauto habe zuerst abgegeben. Beim Check-in erfuhr ich das ich die Nacht in Seattle verbringen werde. Somit war mein Bahntickt überflüssig, da es für morgen war und ich erst 1 Tag später ankommen würde.

In Seattle angekommen, hatte der Schalter für meinen Flug nach Deutschland schon zu. Also verbrachte ich meine Nacht auf dem Flughafen. Sehr interessant und konnte ein Haufen Menschen beobachten.

Dann war der Check-in endlich da. Nach dem Sicherheitscheck konnte ich endlich in ruhe Frühstücken bzw. zu Mittagessen.  Interessanterweise gab es am Flughafen Terminal eine Mediatheke. Genug Steckdose für Handy, Laptop usw.

Nach 48 Stunden Reise war ich endlich zurück in Deutschland. Jetzt schon vermisste ich das Wetter, Sonnenschein und Hawaiigefühl.

Das Erste was ich mir kaufte war eine Fanta. Die Fanta in der USA ist reines Zuckerwasser. Am Abend wartet schon auf ich das Vollkornbrot und Salami. 🙂 2 Monate lang genoss ich Hawaii und werde es auf jeden Fall vermissen, aber dort habe ich auch einiges gelernt.

Meine Leidenschaft für die Fotografie habe ich gefunden. Dass mir Berge lieber sind als das Meer. Eine lange Reise hilft einen immer mehr über mich selbst zu erfahren und zu ergründen, was man im Leben will.

Walmendingerhorn im Kleinwalsertal

Heute geht auf zum Gipfel des Walmendingerhorn…

 

Um 8:30 ging es mit der ersten Bahn gleich hoch auf die Bergstation vom Walmendingerhorn. Mit der Besucherkarte konnte ich sogar kostenlos hochfahren. Viele der Hotels bieten, das im Sommer an, Zimmer inklusive Bahntickets.

Als ich oben angekommen bin, war ich fast ganz allein unterwegs. Laut Schild braucht man von der Bergstation 15 min. zum Gipfelkreuz. Ohne Stopps braucht man auch nicht wirklich länger. Doch ich weis auf jeden Fall, dass ich hier hoch noch mal muss, wenn alles blüht. Das muss einfach atemberaubend aussehen. Mit den Blumen und den Bergen im Hintergrund.

Walmedingerhorn

Immer wieder laden Bänke zum Verweilen ein. So kann man die Aussicht wirklich genießen. Kurz vor dem Gipfelkreuz, gibt es eine Aussicht, die atemberaubend ist. Man kann fast das ganze Kleinwalsertal mit einem Blick überblicken.

Bergblume auf dem Walmedingerhorn

Am Gipfelkreuz gibt es sogar eine kleine Plattform mit einem Fernrohr. Sodass man die Berge noch besser anschauen kann. Heute mit keiner einzigen Wolke am Himmel war alles wunderschön und so große und Weit

Ifen Blick vom Walmedingerhorn

Auf einem Berg kommt die Welt immer so groß und weit vor. Man hat das Gefühl ganz allein auf der Welt zu sein. Auf jeden Fall, wenn man ganz allein auf dem Gipfel steht. Auf dem Weg zurück zur Talstation kamen dann schon mehr Menschen mir entgegen.

Blick vom Walmendingerhorn

An der Bergstation hat man auch noch die Möglichkeit auf einem Liegestuhl sich diese Aussicht zu gönnen und noch etwas zu entspannen. Die Sonne ist auch noch recht warm und man sollte nicht vergessen sich vorher mit Sonnencreme einzucremen.

Walmedingerhorn

Auf dem Wanderweg vom Berg runter. Gibt es noch eine kleine Ablenkung oder Abzweigung. Die man sich unbedingt anschauen muss. Nicht nur die super Aussicht lädt einen ein länger zu bleiben. Sondern die großen Sonnenliegen sind umgeben von Holzsäulen, die einem sogar mit Musik versorgen. Wenn alles ruhig ist und der Wind aufkommt, kann man ganz leise die Musik hören.

Walmedingerhorn

Ich wollte eigentlich schon gar nicht mehr von der Liege aufstehen. Sondern weiter liegen bleiben um die Musik mit dieser berauschenden Aussicht genießen.

Sonnenliege auf dem Walmedingerhorn

Da ich heute nicht so viel Zeit hatte, bin ich auch wieder mit der Bahn ins Tal gefahren. Doch bald habe ich ja wieder mal einen freien Tag und dann werde ich euch von meiner Wanderung ins Tal nach Mittelberg erzählen.